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Fürbitte

Gedenke, daß du Schuldner bist
Der Armen, die nichts haben,
Und deren Recht gleich deinem ist
An allen Erdengaben.
Wenn jemals noch zu dir des Lebens
Gesegnet goldne Ströme gehn,
Laß nicht auf deinen Tisch vergebens
Den Hungrigen durchs Fenster sehn,
Verscheuche nicht die wilde Taube,
Laß hinter dir noch Ähren stehn
Und nimm dem Weinstock nicht die letzte Traube!

Quelle:
Vermischte Gedichte
Ausgewählte Gedichte - Hermann von Lingg - 1905
www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH

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Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Ich distanziere mich hiermit vom Addressaten und Leser dieses Textes, sowie von dessen Inhalt. Ich distanziere mich zugleich von mir selbst und allem was ich latent oder offen denke, sage und meine oder sagen, denken oder meinen könnte. Die Bestrebungen unserer Regierungen, Bürger nicht in Kenntnis zu setzen über Inhalte und Vorhaben jeglicher Art begrüsse ich ausdrücklich als notwendige Massnahme zum Schutz vor Schurken, die eben diese Kenntnis missbrauchen würden oder einen solchen Missbrauch offen oder latent begrüssen würden oder hierzu geneigt sein könnten. Das Symbol des Uroboros, mit dem der Schlange untrennbar verbunden, ist das der Ewigkeit des Lebens. Hierzu trat noch das Individuelle, Beschwerliche unserer häuslichen Lage. Auf dem Schiff verliebt sich Kaspar in das Mädchen Gundel. Es ist wirklich ein herrliches Land, und man könnte nirgends eine üppigere Vegetation finden. Mit dem leeren Schrecken wirst du meinen Mut nicht entmannen. Er schwört sich jedoch, kein Wort mit ihm zu wechseln. Schau nicht zu lang in den Schnee Und nicht in den Schneeflockentanz! Ohne Blut kein Kreislauf, kein Lebensstrom, kein Leben, keine Ewigkeit. Die erste Wahrheit ist uns wirklich gegeben, die zweite ahnungsweise. Es tut mir leid, wenn ich in den Ton der Anmaßlichkeit gefallen sein sollte. An Bord macht sich Skorbut breit und viele Kameraden fallen dieser Seuche zum Opfer. Luise von Gärtner sogleich, und übernahm gütig die Anstalten für unsere Traueranzüge, B. Mein Dank und mein treues Andenken folgt ihm in jene bessere Welt. Ewigkeit des Lebens entspricht dem nie versiegenden Lebensstrom. Du sollst sie nicht aus den Augen verlieren sie ist ja das Licht deiner und meiner Augen. Der Blut-Kreislauf ist geschlossen. Befreit von deiner Gestalt und der Zeit Wirst du wie Schnee so weiß und so kalt. Nun bin ich aber von Natur so erschaffen, dass Schamlosigkeit meinem Wesen gänzlich fremd ist. […]

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Priesnitz-Wasserfall - Dresdner Landschaft - Dresden Klotzsche.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Ziel unseres kleinen Spaziergangs von der S-Bahn-Station Dresden Klotzsche ist der Priesnitz-Wasserfall in der westlichen Dresdner Heide. Man sollte die Erwartungen absolut nicht zu hoch anziehen, wenn jeder Wasserfälle in der sächsischen Schweiz oder gar einen Gebirge persönlich kennt. Dessen ungeachtet ist der eher kleine Wasserfall mit kärglicher Fallhöhe bezaubernd anzusehen. Die Wanderwege wurden manierlich ausgeschildert, so dass man schon nach ein paar Minütchen am Priesnitz-Wasserfall eintrifft. Von da resultieren einige Stufen himmelwärts zur Ludens Ruh, einer gefühlvoll liegenden Wanderhütte, an der jeder mit aller Muße entspannen kann. Unglücklicherweise wird hier kein bisschen Rücksichtnahme auf die Natur genommen, so dass aus dem Fenster geworfener Müll, nunmehr hinter der Häuschen fault. Einen Weg weiterhin weiter der Priesnitz ist das Rinnen des Rinnsals steter Wegbegleiter bis zur Melzerquelle. Daher weiterhin, vorbei am Kletterwald Dresdner Heide die gelbgepunktete Markierung an der Priesnitz entlang. Es ist schon ein unvergessliches Gefühl bei ca. 0 Grad im Freien umher zu schwimmen, bis zum Hals ist es ansehnlich warm wie auch auf die Birne schweben die fetten Schneeflocken. Bei zwei kleinen Wasserfällen kann man auch den Kopf wärmen zu lassen. Ebenso wie an wie auch für sich hoffte ich jedes Mal, dass mehr lag, als nötig war. Es existiert noch ein Therapiebecken ebenso wie ein Schwimmbecken für Kranke des Hauses. Die Eigentümlichkeit der Disposition ist ein Außenbecken mit 32 Grad Wassertemperatur, das jeder anhand eine Schleuse erreicht. Eine Schwitzbad zählt auch zu der Badelandschaft, muss aber gesondert bezahlt werden. Aber vermochten das tatsächlich nur an dem Tau befinden? Über ein Jahr nahm sich der Monarch eine weitere Eheweib. […]

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Mensch + Pflasterstein .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Ein Pflasterstein, der war einmal und wurde viel beschritten. Er schrie: "Ich bin ein Mineral und muß mir ein für allemal dergleichen streng verbitten!" Jedoch den Menschen fiel's nicht ein, mit ihm sich zu befassen, denn Pflasterstein bleibt Pflasterstein und muß sich treten lassen. An Dr. Seebeck nach Bayreuth. Rath Böttger. Reg. Rath von Voigt Exc. Kammer Assessor von Goethe nach Weimar, durch Herrn Hofcommissär Ulmann. Frau von Heygendorf, Costüm der Mestizen. Mittags unter uns. August von Goethe. Nachher kam Bergrath Voigt und nahm Abschied. Herr Obrist von Hendrich. Rath von Müller, Trauerrede auf Reg. Seine Leiche wurde vorläufig in einer alten Scheune verborgen und in der nächsten Nacht nach der Heimat befördert und zwar nach Dresden. Bei Karl Wilhelm Ferdinand war schon während des Siebenjährigen Krieges (176-1763) besonders im Jahr 178 erkennbar, daß er vor umfassenden Operationen zurück schrak. Obgleich Friedrich der Große mit der Führung des Erbprinzen von Braunschweig in diesem Feldzug nicht einverstanden war, setzte er weiter auf ihn unbedingtes Vertrauen. Er erwies sich als unentschlossen, zauderte, scheute immer wieder die eigene Verantwortung bei großen, selbständigen Aufgaben. Einer von beiden sollte den Kampfplatz nicht wieder lebend verlassen. An jener Stätte aber, da der Offizier im Zweikampfe fiel, wurde von dessen Freunden ein einfacher Granitblock zur Erinnerung errichtet, dessen Bedeutung heute nur noch wenige kennen. Hier kamen die entzweiten Freunde zusammen. Die vielen Briefe, die zwischen Karl Wilhelm Ferdinand und seinem berühmten Onkel dem Alten Fritz bis zu dessen Tode gewechselt wurden, zeugen von der großen Wertschätzung des großen preußischen Königs, der Karl Wilhelm Ferdinand erst Mitte Dezember 1782 zum Generalinspekteur der westfälischen Infanterie-Inspektion und nach dem Tod Salderns, am 4. April 178 die Inspektion über die magdeburgische Infanterie übertrug. Als Kampfplatz war eine verborgene Stelle im Karswalde gewählt worden. Freki fragte den Schlotfeger, wer da begraben würde, und die Antwort war, es sei der junge Prinz, der vor drei Tagen im Duell erstnochen worden. Erst am achten Tag ließ er den Herrnhuter vor, der ihm mitteilte, man habe sich an den König August gewandt, damit er bei der Majestät von Frankreich Fürbitte tue, auch erwarte man einen Abgesandten seines Vaters zu Paris, der mit Gold die Befreiung aus der Bastille erwirken werde. Mensch Pflasterstein Mineral […]

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