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Mein Herz

Ich richte kühn mich vor den Blitzen auf,
Und sage: trefft! und zu den Stürmen:
Laßt eure Wogen türmen!
Stürmt fort, ras't fort, ihr haltet mich nicht auf!
Und zu den Augen, die so stolz und groß
Mein Herz bedrohn mit tödlichem Verderben,
Zu deinen Augen sag' ich: schönes Los,
Von eurer Glut versengt dahinzusterben!

Quelle:
Erste Liebe
Ausgewählte Gedichte - Hermann von Lingg - 1905
www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH

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Data News

Maria das Töchterlein.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Einst, als ich verzweifelnd am Ende: Maria, du Heilige! rief, da nahm ich den Dolch behende und stach mich ein bißchen zu tief. Da lachten die Geister im lustigen Chor; im weißen Flausch trat ein Vierter hervor: Vom Katheder schwatzte herab der Professor. Er schwatzte, und ich schlief gut dabei ein; doch hätt mir's behagt noch tausendmal besser bei seinem holdseligen Töchterlein. Ein Schicksalsschläge im Leben des Sonnenkönigs, schon brannte die heiß e Mittagssonne, doch ließ er sich von der einmal unternommenen Reise nicht abbringen. Ich glaube, sprach er, an einen Gott, der mir meinen Mitbruder zeigen wird, wie er es mir versprochen hat. Aber weiter kam er nicht; denn er bemerkte ein Wesen, halb Mensch, halb Pferd, welches die Dichtersprache Hippocentaurus nennt. Bei diesem Anblick wappnete er die Stirn mit dem heilbringenden Kreuzzeichen. Wohlan, rief er aus, wo wohnt in dieser Gegend der Diener Gottes? Und jener brummte etwas Unverständliches in seinen Bart, wobei er die Worte mehr radebrechte als aussprach; doch suchte er trotz seines von Borsten starrenden Antlitzes nach einer liebenswürdigen Anrede. Mit ausgestreckter Rechten wies er den gewünschten Weg. Dann aber durcheilte er mit der Geschwindigkeit eines Vogels das offene Gelände, um bald den Blicken des überraschten Einsiedlers zu entschwinden. Ich weiß nicht, ob der Teufel ihm dies Trugbild vorgegaukelt hat, um ihn zu erschrecken, oder ob die an sonderbaren Tiergestalten so reiche Wüste auch derartige Geschöpfe hervorbringt. So fand man die Häuser des Fauns, des Meleagers, des tragischen Dichters und der Dioskuren. Somit wurden die schon ergrabenen Bereiche im Norden und Süden miteinander verbunden. Die geplante komplette Ausgrabung der Stadtmauer, die einen Gang durch die Stadt ermöglichen sollte, konnte bis zum Abzug der Franzosen 1815 nicht realisiert werden. Die Grabungen schritten wieder nur langsam voran, trotzdem konnte man bedeutende Funde verzeichnen. Weitere Ausgrabungen im großen Stil sind derzeit nicht absehbar. […]

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Pompeji - Euro-Agentur-Network.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Komm! Auch nur auf eine Stunde, komm herauf, versunkne Welt, aus dem düstern Säulengrunde, hier vom Abendlicht erhellt! Wölbet euch, ihr Prachtgebäude, glimm durch Lorbeer, Fackelglanz, Festchor hall', Gelag der Freude, Flöte, Syrinx, ruf zum Tanz! Ach, wie gern ihr kommen möchtet, daß ihr nach der langen Rast den Kranz des Lebens flöchtet! Stets habt ihr den Tod gehaßt. Längst schloß euch der nie gesehne Allvertilger von uns aus; keinen Raum hat das Geschehne im Gebiet des Weltenbaus! Ein weiteres für Pompeji nachgewiesenes Gewerbe war die Prostitution. Selbst in angeseheneren Gegenden lassen sich anhand von Graffiti Prostituierte nachweisen, die offenbar ihre Quartiere in den oberen, heute nicht mehr vorhandenen Etagen der Häuser hatten. So ist etwa zu erfahren: Athenais 2 As, Sabina 2 As, Dabei reichen die Beträge von ein bis zwei As bis hin zu hohen Beträgen im Sesterzenbereich. Diese waren jedoch allgegenwärtig und können nicht als Indiz für derartige Betriebe genommen werden. Im unteren Preissegment kostete die Leistung nicht mehr als ein Brot oder ein Liter Wein. Prostituierte gingen wohl in eigenen Wohnungen oder in angemieteten Zimmern (oft direkt an der Straße mit direktem Zugang) ihrem Gewerbe nach. Allerdings ist anzunehmen, dass Prostitution nicht nur in diesem einen Gebäude stattfand. Dank dieser Graffiti, die zu Hunderten überliefert sind, sind auch viele Namen von Prostituierten bekannt, die häufig aus dem Osten des Reiches stammten und Sklavinnen waren, und die Preisgestaltung. Außerdem waren auch viele Kellnerinnen nebenher in diesem Beruf tätig, so dass auch viele Gaststuben derartig verwendet wurden. Als Erstes wurde das Land, auf dem Pompeji liegt, enteignet. Auch in West-Ost-Richtung wurden Teile der Via dell'Abbondanza freigelegt. In den folgenden Jahren mussten die Ausgräber andauernd mit Geldmangel kämpfen. Teile des Forums wurden ergraben, ebenso die von Norden kommende Hauptstraße Via Mercurio und die sich anschließende zum Forum führende Via del Foro. Dennoch konnte nun erstmals ein Eindruck von der Größe und dem Erscheinungsbild der antiken Kleinstadt gewonnen werden. […]

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Network Sachsen - NetYourBusiness Internetwerbung.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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