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Die Zigeunerin

Sechzehn Jahr alt ist die kleine
Sittah, die Zigeunerin.
Wild wie sie tanzt keine, keine
Schwingt wie sie das Tamburin.

Kauernd an der alten Mauer
Vor des Mohrenkönigs Tor
Fand ich sie im Fieberschauer,
Und ich hob sie sanft empor.

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Domainregistrierung - Webhosting - Webspace Provider - Domain-Marketing-World.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Hompageerstellung, Webhosting, Webspace Provider aus Dresden in Sachsen - Ein Internet Service für Webdesign, Hompageerstellung, Webhosting und Domainregistrierung. Wir realisieren Ihren Internet-Auftritt mit ansprechendem Design, nach Ihren Vorstellungen und Vorlagen, passend zu Ihrem Unternehmen. Repräsentieren Sie Ihr Business mit professionellen Webseiten im Internet. Mit dem Onlineeditor aktualisieren Sie die Inhalte ganz leicht, kostengünstig und schnell. Ob Selbständiger, Freiberufler, Gewerbebetrieb oder Verein, mit Ihren Webseiten informieren Sie Ihre Kunden und gewinnen neue Kunden. Ihre Internetseiten informieren Ihre Kunden 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr über Ihre Dienstleistungen und Produkte. Tolle Reise- und Ausflugsangebote finden Sie auf www.golfurlaub-aktivurlaub.de - Informationen für Reisen und Urlaub in Sachsen - Fluglinien nach Dresden - Gute Angebote für Flugreisen - Mietwagen - Geld sparen beim Reisen - Hotels - Pensionen - Ferienwohnungen - Billiger übernachten mit den Angeboten unserer Partner - Bessere Angebote für Hotels - Pensionen - Ferienwohnungen: 5 Tage, 10 Tage, 30 Tage buchen! Rustan erwacht körperlich aus dem Traum, der bisher ihm sein Leben vorspiegelte, und findet sich mit Vergnügen in der väterlichen Hütte, an der Seite seines Mädchens wieder. Beide Jünglinge kommen an Höfe großer Herren, beide werden Kriegshelden, beide dürfen um Fürstentöchter werben. In jedem Stücke tritt ein sehr junger Mensch auf, dem es ungestüm in der Brust kocht, den die Mauern seines Vaterhauses beengen, der sich hinaussehnt ins Leben, in die weite Welt, um zu wirken, zu schaffen, auch wohl zu zerstören. Fortunat, nachdem er seine Zauberschätze verloren, kehrt freiwillig, von seinem Pagen begleitet, in welchem er unwahrscheinlicherweise sein ihm folgendes Mädchen nicht erkannt hat, nach Famagosta zurück und ist froh, im Vaterhause zu sein. Bei dieser Bezeichnungsweise denkt man nicht an das bürgerliche Jahr, sondern an einen Zeitraum von zwölf Monaten, der für die verschiedenen Arten einen verschiedenen Anfang nimmt. Die letztere umfaßt immer einen längeren Zeitraum, weil der Kerf auf irgend einer seiner Entwickelungsstufen den Winter über ruht. Mit den Eiern dieser Schmetterlinge beginnt die zweite oder Winterbrut, die vor dem Winter bis zum Puppenstande gelangt und mit dem Ausschlüpfen des Falters im April zu Ende geht. […]

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Sonette 5.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Nicht Träume sind's und leere Wahngesichte, Was von dem Volk den Dichter unterscheidet. Was er inbrünstig bildet, liebt und leidet, Es ist des Lebens wahrhafte Geschichte. Er fragt nicht viel, wie ihn die Menge richte, Der eignen Ehr nur in der Brust vereidet; Denn wo begeistert er die Blicke weidet, Grüßt ihn der Weltkreis mit verwandtem Lichte. Eine Diskussionen über Träume, Alpträume und Interpretationen im Verständnis der Acid-Propheten waren die westlichen Gesellschaften krank, ihre Außenseiter auf einem Weg der Besserung. Ein dilettantisches Interesse an vorzivilisatorischen Kulten verstärkte die Vorstellung, psychische Erkrankungen bahnten Wege zu höheren Einsichten. Auch Mark Vonnegut sieht sich zunächst im Vorteil besseren Begreifens, vielleicht sogar einer Prädestination, soweit es um Gott und die neuen Lebensformen geht: Ich fühlte mich beschenkt und schön. Das Leben war gnädig und gütig. Wenn Mark Hallo Gott sagt, grüßt Gott freundlich zurück. Marks Wünsche stehen ganz oben auf der Liste. Der Autor zitiert Charles Manson als Gewährsmann für extreme Selbstbezogenheit: Wenn Gott in allem ist, wie kann ich dann das Böse sein? Manson sattelt Ende der Sechziger von Zuhälter auf Guru und Folkmusiker um. Er singt das Ende vom Macht-Liebe-Lied in der schaurigsten Version. Im Jahr von Altamont platzen die Blütenträume der Blumenkinder. Alle sind schräg, mit denen Vonnegut gern zu tun hat. Bald entzieht sich der Schriftstellersohn dem Wehrdienst mithilfe einer unheimlichen Schizophrenie-Nummer. Noch hält er sich für einen Simulanten. Psychiatriepatienten sind für ihn Opfer unserer abgefuckten, materialistischen, unpersönlichen, hektischen, übertechnisierten, entmenschlichenden Gesellschaft. Während die meisten Hippies Kalifornien ansteuern, reist Mark mit seiner Geliebten Virginia in einer privaten Gegenbewegung nach British Columbia. In der kanadischen Wildnis bezieht das Paar eine Hütte, zu der keine Straße führt. Es erweitert die Wohngemeinschaft und ergründet das Prinzip Selbstversorgung. Mit seiner Familie zusammen lebte er in einer Hütte. Bei dem Anblick dieser fantastischen Behausung jedoch erschien ihm die heimatliche in seiner Erinnerung ärmlich. Er sprang vor lauter Freude mehrere Male um das Feuer herum. Susi kam es so vor, als sei er verrückt geworden, doch das, was Bimbo da zeigte, war nur sein soeben neu erfundener Freudentanz. Diesem folgte das Gelage zusammen mit dem Nymphensittich vor dem schönen warmen Feuer. Keine Banane war vor ihm sicher. […]

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Vorstellungen und Bittschriften.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Ich hatte so viele Vorstellungen und Bittschriften über die Wiedererlangung meiner Freiheit eingesandt, daß Seine Majestät die Sache zuerst in seinem Kabinett und dann in dem versammelten Staatsrate zur Sprache brachte. Dort fand durchaus kein Widerstand statt, nur von Skyresh Bolgolam, der mein Todfeind zu sein beliebte, ohne daß ich ihm die geringste Veranlassung dazu gegeben hatte. Allein der ganze Staatsrat stimmte gegen ihn, und der Kaiser gab die Bestätigung. Da halfen nun nicht mehr die Bitten und Tränen des unglücklichen Gefangenen. Die Feinde wollten ja über ihn triumphieren. Caspar Dulichius wurde am 8. Juli 1655, nach einer anderen Angabe bereits am 3. Juni, auf dem Marktplatze in Kamenz öffentlich mit dem Schwerte hingerichtet. Seine letzten Worte waren: Mein Gott und Vater, in deine Hände befehle ich meinen Geist! So starb ein Mann, der das Opfer seiner Feinde und des furchtbaren Aberglaubens seiner Zeit geworden war. Das waren die Zustände der so oft gepriesenen guten, alten Zeit. Auf dem Opernball hatte Rastignac den Vautrin des Hauses Vauquer erkannt, aber er wußte, daß ihm, wenn er plauderte, der Tod bevorstand; daher tauschte der Liebhaber der Frau von Nucingen mit Lucien Blicke, in denen sich auf beiden Seiten unter scheinbarer Freundschaft die Furcht verbarg. Jeder wird jetzt erraten, von welcher finstern Freude Carlos ergriffen wurde, als er von der Liebe des Barons von Nucingen erfuhr, denn er erkannte mit einem einzigen Blick, welchen Nutzen ein Mann seiner Art aus der armen Esther ziehen konnte. Und er nutzt Mumms spezielles Gerechtigkeits- und Pflichtgefühl indem er ihm Befehle erteilt, von denen er weiß, dass Mumm das genaue Gegenteil davon tun wird. Am Ende ist es immer Mumm, der die Leute verärgert, während Ventinari seine Hände in Unschuld wäscht und die Resultate des Mummschen Furors ausnutzt. Dank seiner definitiv undiplomatischen, aber dennoch scharfsinnigen Art, Probleme anzugehen, setzt der Patrizier auf Mumm, auch als Diplomaten. In Weiberregiment beendet er so den Krieg zwischen Borograwien und Zlobenien, in Der fünfte Elefant sichert er die Krönung des Niederen Königs und diplomatische Empfänge werden dank seiner unkonventionellen Beiträge um einiges erfolgreicher. […]

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Lied wo Sterne funkeln.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Wenn etwas in dir leise spricht, Daß dir mein Herz ergeben, So zweifle, Holde, nicht, Du leuchtest in mein Leben! Doch nie wirst du von mir begehrt; Wo schön're Sterne funkeln, Sei dir ein Los beschert; Ich bete nur im Dunkeln. Bis an Bräutigams Palastthor Wälzet sich das Volksgewühle; Dort beginnt die Hnochzeitfeier, Prunkhaft und nach alter Sitte. Ritterspiel und frohe Tafel Wechseln unter lautem Jubel; Rauschend schnell entfliehn die Stunden Bis die Nacht herabgesunken. Die Rosen blühen und die Linden duften. Freu dich, morgen Wird Fernando, am Altare, Dich als Ehgemahl begrüßen. Mit durchbohrend stieren Augen Schaut Ramiro auf die Holde, Sie umschlingend spricht er düster: Sprachest ja ich sollte kommen! Und im Saal die Kerzen blinzeln Durch das flutende Gedränge; Und die lauten Pauken wirbeln, Und es schmettern die Trommeten. Deine Worte treffen bitter, Bittrer als der Spruch der Sterne, Die da spotten meines Willens. Auf erhobne Ehrensitze Rings von Dienerschaft umwoget, Ließen sich die beiden nieder, Und sie tauschten süße Worte. Dumpfig und wie Bienensummen Klingt der Glocken Festgeläute, Lieblich steigen Betgesänge Aus den frommen Gotteshäusern. Wir besuchen die verschiedenen Stätten der Verehrung innerhalb und ausserhalb der Mauern, den Hügel, wo Jehovas Tempel stand, die Kirche, die nach der Sage Golgatha und das Grab Christi einschliesst, die unterirdische Höhlengruft, in welcher die Legende die Mutter des Heilandes ruhen lässt. Endlich auch nach langem Ringen, Muß die Nacht dem Tage weichen; Wie ein bunter Blumengarten Liegt Toledo ausgebreitet. Und im Saale braust es dumpfig, Wie ein Meer von Sturm beweget! Aber unten ist es grausig, In dem dunkeln, kalten Grabe. Als er eben wieder eine erfreuliche Begebenheit innerlich ausmalte, sah er in Wirklichkeit an einem blauen Höhenzuge die Türme und Zinnen der Burg in der Morgensonne erglänzen und die vergoldeten Geländer aus der Ferne herüberfunkeln und erschrak so darüber, daß all sein Traumwerk zerstob und nur ein zages unschlüssiges Herz zurückließ. Don Fernando stralt wien König In dem güldnen Purpurmantel; Clara wie die junge Rose, Blüht im weißen Brautgewande. Denn derweil der Tanz begonnen War sie nicht vom Sitz gewichen, Und sie sitzt noch bei dem Bräutgam; Und der Ritter sorgsam bittet: Sprich, was bleichen deine Wangen? […]

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