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Wahnsinn

Gebrochen ist dein Herz, ich weiß es wohl,
Ich hör' ja die zerrissne Saite schwirren,
Ich seh' den Wahnsinn, o ich seh' ihn wohl
Durch deiner Wimpern Nacht im Dunkel irren.

O deine Hand ist kalt, und Fieberglut
Durchras't den Puls; von deinem schönen Leben
Blieb nichts mehr, als ein stolzer Todesmut
Und deiner Lippen schmerzliches Vergeben.

Ein Zug um deine Lippen ist so hart
Und wie dein Los so voll der herbsten Herbe.
Du lächelst, doch dein Lächeln ist erstarrt,
Es zeigt nur, daß es noch mit Anmut sterbe.

Quelle:
Erste Liebe
Ausgewählte Gedichte - Hermann von Lingg - 1905
www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH

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Data News

Sonnenschein geheimnisvolles Schweigen hüllt mich ein.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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In die Heimat kehr ich wieder, nun der Lenz die Fluren säumt: - Meine Schmerzen sind zerstoben, meine Wonnen sind verträumt. In geheimnisvolles Schweigen hüllt mich Lindendunkel ein; durch die knospenschweren Zweige blickt der Maiensonnenschein. Erst Fernweh, dann Heimweh. Das ist das, was uns prägt und uns zu dem macht was wir sind. Laurins List, die Sieger bei einem Mahl durch tausend Zwerge zu überfallen, schlug fehl. Er verliebte sich in das Menschenkind und raubt sie mit Hilfe seiner Tarnkappe. Und so kommt es, dass vor Sonnenuntergang die bleichen Berge leuchten und glühen. Hier fühlt sich der Junge viel wohler und kann neue Energie tanken. Es folgten weitere Heimatfilme mit Rudolf als Partner. Aber Laurin hatte vergessen, auch die Dämmerung zwischen Tag und Nacht in seinen Zauberspruch einzubeziehen. Er war auch 1955 ihr Partner in Die Sennerin von St. Dann entdecken sie ein Paar in einem Kanu, das gemächlich über den Teich paddelt. Laurin drohte ihm die linke Hand und den rechten Fuß? abzuhacken. Für mich, die täglich die Churfürstin und mindestens alle 14 Tage einmal Ihn sieht, ist das Heimweh nicht vorhanden. Er besaß unermessliche Schätze, doch der größte war eine Tarnkappe, die ihn unsichtbar machen konnte. Es kam zum ungleichen Kampf, zunächst konnte sich Laurin mit seiner Tarnkappe schützen. Als sie ihm entrissen wurde, lag er hilflos am Boden und flehte um sein Leben. Bei lachendem Sonnenschein lief der St. Plötzlich rast ein dunkles Fahrzeug auf die drei Soldaten zu. Oft kroch ein Käfer kribbelkrabam hübschen Blümlein auf und ab. Jan in die Bai von St. Er war ein junger Schmetterling,der selig an der Blume hin. Thomas ein, am Heck und am Fockmast den Danebrog, auf dem Grossmast aber die gelbblaue Flagge der Hamburg-Amerika-Linie. Und mit der Hapagflagge kam auch die Dampfbarkasse der Agentur angefahren, während unser Zahlmeister, als er die Post von Land holte, unter schwarzweissroter Flagge fuhr. Schwarzweissrot grüssten dazu die Flaggen auf vier grossen schwarzen Hamburg-Amerika-Dampfern, die im Hafen lagen; von den zwei blendend weissen Kriegsschiffen Vineta und Panther wehten die deutschen Kriegsflaggen. Zwei kleinere englische Dampfer lagen noch da und ein italienischer Kreuzer: kein Zweifel also, welche seefahrende Nation die grösste Bedeutung für diesen besten westindischen Hafenplatz hat. […]

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Ein paar richtige, ordentliche Taschenmesser!.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Das ist ganz einerlei! Verrückt oder nicht, so muß es geschehen, so ist's der Regel nach. Ich hab's nie anders gehört oder gelesen und ich kenne alle Bücher, in denen so etwas vorkommt. Immer graben sie sich mit einem Taschenmesser heraus! – und gewöhnlich nicht durch Lehm und Schmutz wie hier, merk' dir's, sondern durch harten, festen Felsgrund. Und dazu brauchen sie Wochen und Wochen und Wochen und noch viel länger. Da war mal einer in dem Schlosse Dief, im Hafen von Marseille, der saß ganz unten im untersten Kerker und der grub sich so durch und wie lang glaubst du, daß der dazu brauchte? […]

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Fürbitte.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Gedenke, daß du Schuldner bist Der Armen, die nichts haben, Und deren Recht gleich deinem ist An allen Erdengaben. Wenn jemals noch zu dir des Lebens Gesegnet goldne Ströme gehn, Laß nicht auf deinen Tisch vergebens Den Hungrigen durchs Fenster sehn, Verscheuche nicht die wilde Taube, Laß hinter dir noch Ähren stehn Und nimm dem Weinstock nicht die letzte Traube! Durch die offenen Fenster kam von Zeit zu Zeit das ferne Dröhnen unbekannter Züge, die kurzen, regelmäßigen Donner einer meilenweiten, geschäftigen Welt und der trübe Dunst aus nachbarlichen Häusern, Misthaufen und offenen Kanälen. Mars erinnerte sich an die hellgestirnten Nächte daheim, die tiefe Bläue des weitgespannten Himmels, die sanftgewölbte Sichel des Mondes, das finstere Rauschen der Föhren im Wald, an die Stimmen der Grillen und Frösche. Die Bohnen segeln mit ihren Katzen in der Welt herum und hier in Amerika gesellte es sich zu den vielen Stimmen, in denen die Heimat sang und redete, zum Zirpen der Grillen und zum Quaken der Frösche. Da sah er den rötlichen Widerschein der lebendigen amerikanischen Nacht, die sich irgendwo abspielte, und den regelmäßigen, silbernen Schatten eines Scheinwerfers, der verzweifelt am nächtlichen Himmel Gott zu suchen schien. Es kam ihm vor, daß es leicht wäre, jetzt, so wie er ging und stand, das Haus zu verlassen und zu Fuß weiterzuwandern, die ganze Nacht, so lange, bis er wieder unter dem freien Himmel war und die Frösche vernahm und die Grillen und das Wimmern Menuchims. Die Nächte waren heiß und schwer. Man mußte ein Schiff besteigen, noch einmal ein Schiff, noch einmal zwanzig Tage und Nächte fahren. Mathias Singer entzündete die Kerze in der grünen Flasche neben dem Bett und ging ans Fenster. Dann war er zu Hause bei Menuchim. Die Flöhe sprangen aus den schwarzen Sparren zwischen den Brettern der Diele, in die Kleider, auf die Kissen, auf die Decken. Dazwischen lag der Ozean, dachte Mathias. Ja, und ein paar Sterne sah Mathias ebenfalls, ein paar kümmerliche Sterne, zerhackte Sternbilder. […]

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Pferde des Heeres und der kaiserlichen Ställe werden täglich vorgeführt.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Die Reiter pflegten mit ihren Tieren über meine Hand hinwegzusetzen, wenn ich diese auf den Boden hielt; ein Jäger des Kaisers setzte sogar einmal auf einem großen Renner über meinen Fuß mit dem Zubehör der Schuhe, und dies war wirklich ein wunderbarer Sprung. Am Tage darauf hatte ich auch das Glück, den Kaiser auf außerordentliche Weise zu unterhalten. Ich bat, er möchte mir einige Stöcke von zwei Fuß Höhe und von der Dicke eines gewöhnlichen Rohres bringen lassen, worauf Seine Majestät dem Inspekteur seiner Forsten sogleich die notwendigen Befehle erteilte, und am nächsten Morgen kamen neun Förster mit ebenso vielen Wagen, von denen jeder mit acht Pferden bespannt war. Da ich als junger Mensch von achtzehn Jahren, als theologischer Pflegling, von der Akademie in die Welt hineinlief, fand man bei Untersuchung, daß ich keinen Schulfreund erstochen, kein Mädchen in den Klagestand gesetzt und keine Schulden hinterlassen, daß ich sogar die wenigen Taler Schulden den Tag vor der Verschwindung bezahlt hatte; und man konnte nun den Grund der Entfernung durchaus nicht entdecken und hielt mich für melancholisch verirrt und ließ mich sogar in dieser Voraussetzung so schonend als möglich zur Nachsuchung in öffentliche Blätter setzen. Daß ein Student den Tag vorher, ehe er durchgeht, seine Schulden bezahlt, schien ein starker Beweis des Wahnsinns. Der Sturm wird bei mir nie so hoch, daß er mich von der Base, auf welcher ich als vernünftiger, rechtlicher Mann stehen muß, herunterwürfe. Bei einem Kosmopoliten können sie, auf einem festen Grunde von Moralität, wohl noch etwas Gutes wirken. Ich überlasse den Philanthropen die Betrachtung über diesen Schluß, der eine sehr schlimme Meinung von der Sittlichkeit unserer Jugend verrät. Meine meisten Schicksale lagen in den Verhältnissen meines Lebens; und der letzte Gang nach Sizilien war vielleicht der erste ganz freie Entschluß von einiger Bedeutung. Was sollte ein Dorfpfarrer mit diesen Gärungen? Dem Psychologen wird das Rätsel erklärt sein, wenn ich ihm sagte, daß die Gesinnungen, die ich seitdem hier und da und in folgender Erzählung geäußert habe, schon damals alle lebendig in meiner Seele lagen, als ich mit neun Talern und dem Tacitus in der Tasche auf und davon ging. […]

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