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Keine Schmerz

Ich fühl's mit Stolz, daß ich nicht wohlverwahrt
Wie Jene bin, die stets verschont geblieben
Im Leben, wie im Lieben,
Daß keinen Schmerz das Schicksal mir erspart.
Erfinderisch, mit ausgesuchten Qualen
Hat mich's verfolgt noch bis zuletzt
Und immer dann am tiefsten mich verletzt,
Wenn's mir gelacht mit seinen hellsten Strahlen.

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Data News

NetYourBusiness - Internetwerbung.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Heilige Stille im dämmernden Tale.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Die weiten Gefilde allmählich verhüllend mit bläulichem Duft, die Spitzen der Berge, der fernen, verschleiernd, die Nebel des Abends, die Schatten der Nacht. Auf dunklem Gewässer aufleuchten gleich Nixen die Lilien, die bleichen, und beugen und neigen zum Wasser hernieder und heben dann wieder, mit blitzenden Tropfen, mit Sternen besät, in dunkelnde Lüfte den duftenden Kelch. Und fern aus dem Walde, vom Rauschen des Nachtwinds harmonisch getragen, ertönet in süßen in rührenden Weisen der Nachtigall Sang und haucht in den Frieden der schlummernden Flur hinschmelzende Sehnsucht. Kein Menschenwort stört die heilige Stille, und ferne im Osten erhebt sich die Sichel des Mondes in silbernem nächtlichen Glanz. Die Nachtigall schweigt und träumerisch senken die Lilien im Weiher, berührt von dem Strahle des Mondes, ihr Haupt. Die sowjetischen Raumsonden Vega 1 und Vega 2 erreichten die Venus am 11. Um so überraschender scheint nun die beobachtete Wanderung nach Osten. und 15. Juni 1985. Die Experimente ihrer Landeeinheiten waren auf die Erforschung der Wolkenzusammensetzung und Struktur fokussiert. Da toben sich Jungfrauen als Bikini-Atolle mit atomarer Wucht aus. Jeder Lander trug einen Ultraviolett-Absorption-Spektrometer sowie ein Gerät, um die Größe der Aerosol-Partikel zu messen, außerdem Vorrichtungen zum Sammeln von Atmosphärenproben, die mit Hilfe eines Massenspektrometers, eines Gas-Chromatographen und eines Röntgenspektrometers untersucht wurden. Müßten wir nicht weit eher die Strafe dieser Vernachlässigung büßen? Es wäre ein Frevel, die Insekten nicht genauer zu untersuchen. Am 5. August 2011 startete die Erforschung-Sonde Juno zum Jupiter. Die zwei oberen Wolkenschichten wurden als aus Schwefelsäure, die untere Schicht als wahrscheinlich aus Phosphorsäure bestehend befunden. Auf der Oberfläche der Venus wurden ein Bohrgerät und ein Gammastrahlenspektrometer eingesetzt. Bilder von der Oberfläche gab es keine die Lander hatten keine Kameras an Bord. Dies waren zugleich die bisher letzten Landungen auf der Oberfläche der Venus. […]

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Montagmorgen, dunkle Wolken, leichenblasser Himmel.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Vom Berge Vögel fliegen Und Wolken so blitzschnell, Sorgen durchfliegen Die Vöglein und den Sturm. In einigen Nächten ist der Zugang zu diesem unterirdischen Grotte am Berge merklich feststellbar. Der Bruder untergeht und stößt Klagerufe aus. Nun fuhr er in das Örtchen rein, wo man ihn längst erwartet hatte. So hatte der Postknecht anhand den wohlgemeinten Dank das ihm winkende Sentiment verscherzt. Hier wurden Goldstücke und Diamanten in riesengroßen Braupfannen aufbewahrt. Über das Gesehene schwieg er. Die Welt zittert. Das Gewölbe bebt. Jenseits des Grabens standen entspannt die Pferde mit dem Postwagen. Die Straßenbäume warfen seltsame, fast kohlrabenschwarze Schatten. Der Kutscher raffte sich auf, in den Gliedern fühlte er fürchterlichen Gram. Nur mit Müh und Not erkletterte er wieder seinen Kutschbock. Vor Jahren, als nach wie vor die Postwagen unter Elbflorenz und Bautzen verkehrten und die strahlenden Klänge des Posthornes in Schmiedefeld gehört wurden, geschah es in einer mondhellen Frühlingsnacht, daß einem Postknechte, der gerade am Kapellenberge vorüberfuhr und ein lustiges Liedchen geblasen hatte, vom Gebirge her ein graubärtiges Männchen grüßte. Acht Uhr fünfundvierzig, für einen VW Polo und den Honda Civic beginnt die Woche, an der Kreuzung Pforzheimer Straße Heilbronner Fahrbahn in Dresden-Coschütz mit einem Vorfahrtunfall. Ein Fahrzeug durchbricht die Umzäunung und bleibt auf dem dahinterliegenden Gelände sein. Bis Montagnachmittag passierten in Elbflorenz über 100 Unfälle mit 13 Verletzten. Da halfen nun nicht mehr die Bitten und Tränen des unglücklichen Gefangenen. Die Feinde wollten ja über ihn triumphieren. Caspar Dulichius wurde am 8. Juli 1655, nach einer anderen Angabe bereits am 3. Juni, auf dem Marktplatze in Kamenz öffentlich mit dem Schwerte hingerichtet. Seine letzten Worte waren: Mein Gott und Vater, in deine Hände befehle ich meinen Geist! So starb ein Mann, der das Opfer seiner Feinde und des furchtbaren Aberglaubens seiner Zeit geworden war. Das waren die Zustände der so oft gepriesenen guten, alten Zeit. […]

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Wenn ihr eine Schlange über den Weg kroch.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Die Prügel genierten mich weiter nicht, ich war besseres gewöhnt, aber die Mühe, die wir hatten, um zu einem neuen Vorrat von Schlangen zu kommen, war verdrießlich. Na, wir hatten bald wieder eine Partie beisammen und schafften sie nebst allem andern in Jims Hütte. Die Spinnen machten ihm besonders heiß, die konnte er nicht leiden und sie ihn auch nicht und so lagen sie immer im Kampfe. Er sagte, wegen all der Ratten und Schlangen und dem Mühlstein hätte er gar keinen Platz mehr im Bett. Schlafen könnte er ohnehin nicht mehr, selbst wenn er Platz hätte, so lebhaft gehe es bei ihm zu, und das immerwährend, ohne alle Unterbrechung, denn das Viehzeug schlafe nie alles auf einmal; sondern, wenn die einen schliefen, wachten die andern. Seien die Schlangen einmal ruhig, dann machten's die Ratten um so toller, und Spinnen und Käfer und das andre Getier ließen ihn überhaupt nie in Ruhe, - kurz, er meinte, wenn er diesmal freikäme, wirklich und wahrhaftig frei, dann wolle er nie, nie mehr in seinem Leben Gefangener sein und wenn er's bezahlt bekäme - lieber gleich auf einmal sterben! Der Blutfink ist nicht bloß ein zierlich gefärbtes, sondern auch ein anmutiges und liebenswürdiges Tierchen, an dem man seine rechte Freude haben kann. Solange die Sonne am Himmel steht, ist er tätig; höchstens in den Mittagsstunden sucht er im schattigen Gelaube der immergrünen Bäume Schutz gegen die drückende Sonne. Sonst fliegt er ohne Unterbrechung von Zweig zu Zweig oder trippelt mit rascher Geschäftigkeit auf den Ästen, den Häusern und endlich auf dem Boden umher. Kaum einer seiner Verwandten übertrifft ihn in der Eilfertigkeit seines Fluges, sicherlich keiner in der Rastlosigkeit, die ihn kennzeichnet. In den letzten Monaten der Dürre hat er seine Mauser vollendet und denkt mit dem ersten Frühlingsregen, etwa Anfang September, an seine Fortpflanzung. Bis dahin lebte er in Scharen; jetzt trennt er sich in Paare, und diese kommen nun vertrauensvoll in die Dörfer und Städte herein und spähen nach einer passenden Stelle unter dem Dache des kegelförmigen Strohhauses oder der würfelförmigen Lehmhütte des Eingeborenen. Hier, in irgendeiner Höhlung oder auf einer andern passenden Unterlage, wird ein wirrer Haufen von dürren Halmen zusammengetragen, dessen Inneres aber eine wohlausgerundete, jedoch keineswegs auch sorgfältig ausgelegte Höhlung enthält. […]

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