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Blinde Fenster

Plaudernd raunt und rauscht von hier der Regen
Seinem Sturz entgegen;
Kleine Blümchen, die noch niemand flocht,
Hat die Neugier hier zu blühn vermocht.

Nur die Schatten Längstverstorbner nicken
Hie und da und blicken
Uralt und in längst verschollner Tracht
Aus den blinden Fenstern in die Nacht.

Quelle:
Vermischte Gedichte
Ausgewählte Gedichte - Hermann von Lingg - 1905
www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH

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Data News

Drachengespann.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Pack aus, was bringst du für Botschafterei, du schwarzer Schlingel in Feuerlivrei? Die gnädige Herrschaft meldet sich an, gleich kommt sie gefahren im Drachengespann. Du lieb grau Männchen, was ist dein Begehr? Mein toter Magister, was treibt dich her? Er schaut mich mit schweigend trübseligem Blick, und schüttelt das Haupt, und wandelt zurück. […]

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Das Drama der Verführerin.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Verführerin, o Sonne, dein Gestrahle beblendet Kore, kühn im Feld; an schwülem Tag, eine noch heißre Welt umfaßt das Kind vieltausendmale. Ein Stern, der herzt: der Kuß durch Blitz zu Tale hat Kore übermannt - dem Gotte fällt Die Jungfrau in den Arm; sein Lachen gellt wie Blut aufs Land, das rasch dem Blick zerfahle! *** Das farbliche Zusammenspiel von Dach und Fassade ist dabei ein wesentlicher Faktor für die Wirkung von Ein- und Zweifamilienhäusern. Eventuelle Akzente an Fenstern, Geländern, Haustüren usw. ergänzen sie. Durch die Wahl der Farbkombination kann der Bauherr großen Einfluss auf die Ausstrahlung seines Hauses nehmen. Zu beachten sind dabei immer der Ton, die Helligkeit und die Intensität der Farben. Eine deutschsprachige Teilaufführung der Szenen 4 bis 6 gab es bereits am 25. Juni 1903 im Kaim-Saal in München durch den Akademisch-Dramatischen Verein (der danach durch den bayerischen Kulturminister aufgelöst wurde) und im selben Jahr eine von Schnitzler nicht genehmigte Aufführung im Kabarett Die Elf Scharfrichter in München. Im November 1903 wollte Hermann Bahr eine öffentliche Vorlesung im Wiener Bösendorfersaal veranstalten, diese wurde jedoch von der Polizei verboten. Eine Vorlesung durch Marcell Salzer am 21. November 1903 in Breslau hatte Erfolg und keine negativen Folgen. Die geltenden Bestimmungen der Sittlichkeitszensur im österreichischen Kaiserreich jedoch versperrten dem Werk den Weg auf die Bühne, nachdem Schnitzler bereits mit seiner Novelle Leutnant Gustl (1900) und seinem Drama mit der Zensur in Konflikt gekommen war. Als Sturm und Drang wird eine literarische Protestbewegung bürgerlicher Schriftsteller etwa zwischen 1765 und 1785 bezeichnet. Der Protest der Sturm und Drang Dichter richtete sich hauptsächlich gegen die Einengung des Individuums oder des Einzelnen durch gesellschaftliche Vorgaben und Traditionen, gegen die moralische Verkommenheit des Adels und dessen Vorherrschaft gegenüber dem Bürgertum und drittens gegen die Vorherrschaft der Vernunft, die in der davor liegenden Epoche der Aufklärung gepriesen wurde. Gefordert wurde zum einen die Veränderung der Machtverhältnisse in Deutschland, zum anderen die Freiheit des schöpferischen, gefühlsbetonten Dichter-Genies. Aus dem Grund wird die Epoche auch als Geniezeit bezeichnet. Die Epoche wurde nach dem gleichnamigen Drama (1776) des Dichters Friedrich Maximilian Klinger benannt. […]

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Wellnessangebote für Urlaub, Reisen und Ausflugsziele.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Der TraumBazar für die schönsten Ausflugsziele in Sachsen, Deutschland, Europa, Frauenkirche Dresden Dresdner Zwinger Hofkirche und Kreuzkirche Brühlsche Terasse Deutsche Hygiene-Museum Geschichte Informationen Sächsische Staatsoper Spielplan. Das Internet als Marktplatz für Kunden die rund um die Uhr informiert werden wollen Die Grenzübergänge nach Sachsen wurden geschlossen, und nach dem Ausbruch des Kalten Krieges wurde die Grenze zum sozialistischen Bruderland DDR sogar zeitweilig mit Stacheldraht verhauen. Absolut im Trend - Sachsen - In Sachsen drängte August den Einfluss des alteingesessenen Adels zurück und regierte mittels des 1706 geschaffenen Geheimen Kabinetts als zentraler Schaltstelle exekutiver Befugnisse, dessen bedeutendste Minister und Offiziere v. Die Herausgabe eines Staatshandbuches in Gestalt des Hof- und Staatskalenders erfolgte erstmals 1728. Für die Zeit seiner Abwesenheit von Sachsen ernannte August, ohne Bestätigung durch die Stände, 1697 bis 1706 den schwäbischen Reichsfürsten Anton Egon von Fürstenberg-Heiligenberg, seit 1698 auch Präsident des Generalrevisionskollegiums für die Abstellung von Missständen im Steuerwesen, zu seinem Statthalter ebenda. August der Starke war es auch, der den Juden erstmals seit ihrer Vertreibung 1430 wieder die Ansiedlung in Sachsen gestattete; eine große Rolle spielte hierbei auch sein Hofjude Lehmann, den er 1696 aus Halberstadt nach Dresden holte, wo in der Folge eine jüdische Gemeinde von einiger Bedeutung entstand. Die dänische Regierung ließ Holstein durch ihre Truppen räumen und am 23. Dezember rückten 12.000 Sachsen und Hannoveraner unter dem sächsischen General Hake in Holstein ein. […]

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Sonne, Morgen und Sterne feuerrot am fernen Firmament.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Goldne Strahlen, frische Morgendüfte der Natur, wunderbare Phantasie, Gedanke folgt der irren Spur teurer Helden, die besingen straffgespannte Saiten erklingen. Waldes dunkle Kühle nimmt sie auf und folgt des Baches klarem Lauf. Gelangt sie raschen Schrittes In ihres Reiches unwegsame Mitte. Ihr Lager, ihr stolzer Busen saugt die frischen Morgendüfte ein, ganz entkleidet, mit den Reizen der göttlichen Gestalt graut der Morgen und die Sterne sinken, bis alle in der kalten Flut ertrinken. […]

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