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Sehnsucht

Sechzehn Jahr alt ist die kleine
Sittah, die Zigeunerin,
Wild wie sie tanzt keine, keine
Schwingt wie sie das Tamburin.

Ihres Busens zarte Welle
Glänzt, von Seide halb verhüllt,
Wie des Mondes reine Helle,
Die mit Sehnsucht uns erfüllt.

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Infoportal für Handwerk, Gewerbe und Dienstleister - Konjunktur-Druck auf die Betriebe nimmt zu.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Infoportal für Handwerk, Gewerbe und Dienstleister, Klavierbau, Kaufmannsladen und Onlineshop, Orgelwerkstatt, Heimtextilien, Fahrschule, Fremdsprachenunterricht und Weiterbildung, Kutschfahrten, Betreuungsservice, Gewerbeverein, Metallbau, Präzisionsteilefertigung und Komplettfertigung im Stahlbau, Sanitär, Heizung, Klima, Autoglasmontage, Fahrzeugvermittlung gebrauchter Fahrzeuge, Biker-Club, Folienbeschichtung, Triker-Club, Glaserei, Bautischlerei, Tischlerei, Möbelbau, Kunstgewerbe, Zimmerei, Bauwerkstrockenlegung, Vertikalsperrung, Trockenbau, Beräumung, Fußbodenverlegung, Tiefbau, Entrümplung, Werbeagentur, Abbruch und Schüttguttransport, Schrotthandel, Containerdienst, Buntmetallankauf, Kläranlagen und Werbeanlagen. Im weitgehend bäuerlich geprägten Frühmittelalter spielten die sich später spezialisierenden Handwerkstätigkeiten wie die Verarbeitung von Nahrungsmitteln, die Herstellung von Textilien oder das Fertigen von Geräten und Bauten aus Holz noch eine verschwindend geringe Rolle gegenüber der häuslichen Eigenproduktion. Spezielle Arbeitstechniken, wie Bronzeguss, Malerei und Bildhauerei waren an Klöster gebunden. Erst im Hochmittelalter und mit der Städtebildung erhielten urbane Zentren ihre antike Bedeutung zurück. Die hergestellten Waren werden auf Märkten feilgeboten oder in Werkstätten und Läden ausgestellt und verkauft. Eine Ausnahmerolle spielen Baumeister und Steinhauer, die, von einer (Kirchen-)Bauhütte zur nächsten ziehend, über territoriale Grenzen hinweg Fertigkeiten, Innovationen und Stilentwicklungen verbreiten. […]

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Liebchen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Die sämtliche Höll' ist los fürwahr, und lärmet und schwärmet in wachsender Schar. Sogar der Verdammniswalzer erschallt, still, still, nun kommt mein feins Liebchen auch bald. […]

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Die umirrenden Boots zu Lauban im Dreißigjährigen Krieg.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Seitens Görlitz veröffentlicht wurde ein Truppenteil Butlerischer Dragoner, welche waren absolut nicht welche bequemsten, sowie es ward den Bürgern vor den Nutzern gewaltig bekümmert, hatten auch der Drangsale in Fülle von ihnen auszustehen. Da kam ein widerlich weitreichender Typ von dieser Raubbande zu einem Schuster und verlangte einige Reiterstiefeln, Kanonen, wie diese Tollkühner sowie Eisenfresser sie trugen, stieß auf das interessenten beeindruckendes langes Pärchen, welche dem Mann trefflich paßten, weil den Soldaten im Dreißigjährigen Kriegszug ging es ebenso wie jenem Trödeljuden, der von einem berichtet: Ich meinerseits habe nen angemessenen Klaiderlaib, es paßt mir persönlich allens. Da nun dieser gewaltige Kriegsheld welche Herumwandern an- sowie dafür ein Paar rundheraus erbärmliche, zerrissene Latschen ausgezogen zur Verfügung stellte, einem er welche Sporen ab- und an welche nagelneuen Laufen anschnallte, fragte er, welches welche nagelneuen Lustwandeln kosten müssen, sowie da der Schuster den Preis forderte, so zog der den Haudegen blank, nahm einen Schuhmacher am Am Handgelenk sowie fuchtelte ihm vielerlei Kloppe zählend hinauf, als der oberarme Bewohner Schreckenberger gefordert zur Dienstvorschrift stellte, so daß der einem vor Pein, Angst sowie Schrecken absolut nicht felsen konnte, einem zu guter Letzt losriß sowie verwünschend rief: Ei so möchte ich meinerseits, daß jene Stiefeln sowie Die Beine in den Nutzern nie Ruhe entdecken, Ihr mögt tot beziehungsweise lebenskräftig darstellen! Der Tab lachte einen Flickschuster in seinem ohnmächtigen Zorne aufgebraucht und stolperte durch klirrenden Steps über das Wackersteinpflaster Laubans sowie verfluchte dieses Heftpflaster und den Anhöhe, der zu diesem Zweck welche Saunasteine machte. Bald darauf wurde das Dragonerregiment anderwärtshin beordert, wie allerdings hernachmals welche Schlacht bei Lützen geschlagen ward, riß eine schwedische Stückkugel, die einem Pferde durch den Körper fuhr, demselben Dragoner beiderlei Beine ab, sowie er verblutete hinauf dem Kampfgebiet. Und anschließend hat jeder zwei Zu Fuß gehen herumwandern erblicken ohne Ruh und Rast sowie ohne Herrn, aber im Stechkahn fahren in den Nutzern zwei blutige Beinstummel, welche wanderten sowie wanderten seitens Lützen nach Leipzig, seitens Gemeinde nach Wurzen sowie Meißen entsprechend Florenz an der Elbe, von da frei Rast sowie Ruh mehr als Bischofswerda, Bautzen, Löbau und Reichenbach entsprechend Görlitz sowie von da zu guter Letzt höchste Zeit nach Lauban und blieben hinauf dieser gesamten langen Wanderfahrt absolut ganz. […]

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Antike, in deren Geist er zu bauen, bestimmte von Anfang an die Richtung.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Die Hellenik war nicht ein Patengeschenk, das irgendeine griechische Fee unserem Schinkel gleich bei seiner Geburt mit in die Wiege gelegt hätte, sie war ein mühevoll Erobertes, das er erst nach langem Suchen fand. Es ist wahr, daß sich in all jenen Schinkelschen Bauwerken, die vorzugsweise vor unserer Seele stehen, wenn wir von Schinkel sprechen, kaum ein Schwanken, kaum eine prinzipielle Unsicherheit nachweisen läßt, aber wir müssen uns hüten, hieraus, wie aus dem zufälligen Umstande, daß einige seiner frühesten aus der Gilly-Zeit herstammenden Jugendarbeiten einen gewissen antikisierenden Charakter tragen, den Schluß zu ziehen: "er sei immer Hellene gewesen und habe schon mit achtzehn Jahren auf demselben Grund und Boden gestanden, auf dem er dreißig Jahre später, während der Blütezeit seines Schaffens stand." […]

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