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Sehnsucht

Sechzehn Jahr alt ist die kleine
Sittah, die Zigeunerin,
Wild wie sie tanzt keine, keine
Schwingt wie sie das Tamburin.

Ihres Busens zarte Welle
Glänzt, von Seide halb verhüllt,
Wie des Mondes reine Helle,
Die mit Sehnsucht uns erfüllt.

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Data News

DerFirmenprovider für Handwerk und Gewerbe.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Der Firmenprovider für Selbstständige, Handwerk und Gewerbe in Dresden - Sachsen - Deutschland - Europa […]

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Polnischkurse als Nachhilfeunterricht für Schüler, Berufsschüler und Studenten - Prüfungsvorbereitung - Bewerbungstraining - berufsbezogenes fachspezifisches Sprachtraining.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Effektive Polnischkurse im Einzelunterricht für bessere Kommunikation im Urlaub, Alltag, Geschäftsleben, Studium und Beruf bei hochqualifizierten Polnisch-Muttersprachlern als individueller Einzelunterricht mit freier Zeiteinteilung für den Lernenden und flexiblen Inhalten - Polnisch-Grundkurse Niveaustufe A1 bis A2 - Polnisch-Aufbaukurse Niveaustufe B1 bis B2 - Polnisch-Fortgeschrittenenkurse Niveaustufe C1 bis C2 - Wiederholungskurse und Auffrischungskurse - Touristen-Sprachkurse - Polnisch-Seniorenkurse - Polnischkurse für Kinder und Jugendliche - Polnisch-Intensivkurse und Semi-Intensivkurse für schnelle Lernerfolge. […]

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Lernen im Urlaub - Der TraumBazar für Reisen und Ausflugsziele.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Der TraumBazar für die schönsten Ausflugsziele in Sachsen, Deutschland, Europa, Frauenkirche Dresden Dresdner Zwinger Hofkirche und Kreuzkirche Brühlsche Terasse Deutsche Hygiene-Museum Geschichte Informationen Sächsische Staatsoper Spielplan. Das Internet als Marktplatz für Kunden die rund um die Uhr informiert werden wollen […]

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Auf Berg und Tal und Feld ein Aufgebot.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Waldhorn bringt Kund getragen, Es hab nun aufgeschlagen Auf Berg und Tal und Feld Der Lenz seine bunten Zelt! Ins Grün ziehn Sänger, Reiter, Ein jeglich Herz wird weiter, Möcht jauchzend übers Grün Mit den Lerchen ins Blaue ziehn. Von allen kurfürstlichen Gebäuden unter der Schösserei u. im Hahnewalde, die nach Beschaffenheit derselben Zeit schön waren, wurden Aschehaufen. Der Feind, welcher gute Beute gemacht u. unter anderem 186 Stück Pferde u. Nichts war jammernswerter, als der Anblick so vieler Leichen u. der Verlust an Eltern, Ehegatten u. allernächsten Freunden. Unzählige Thränen flossen aus den Augen aller, u. wer noch des andern Tages sich auf den Gassen umsehen wollte, konnte mit unbedeckten Füßen auf dem erhitzten Pflaster nicht fortkommen. Aber was die Gottlosen gerne wollten, ist verdorben und verloren. Vieh mitgenommen, sahe von ferne zu u. dachte, das ganze Schloß würde daraufgehen u. die Leute in demselben entweder verderben oder herausfallen müssen. Von der Stadt aber, in- u. außerhalb der Ringmauer, blieb nichts übrig, als das Crucifix auf dem Kirchhofe, so Gott auch diesmal erhalten, ferner des Wildpretwärters Haus am Kurfürstlichen Tiergarten, die kleine Begräbniskirche u. dazu noch eine niedrige Hütte am Altstädter Wege. Weinen derer, die in der Burgkapelle auf den Knieen lagen u. die Hände emporhoben. In drei Stunden war alles getan. Er ließ wohlgeraten die Arbeit der munteren Weiber, die aus dem tiefen Brunnen (denn das Röhrwasser der künstlichen Wasserleitung hatten die Feinde zerstört und abgeschnitten) Wasser zum Löschen trugen, u. der Männer, die Wasser ins Feuer gossen. Das Gebet derer, die im freien Felde herumgejagt, in Sträuchern beschädigt u. ausgeplündert oder sonst in Ängsten waren, drang durch die Wolken zum himmlischen Vater. Was war es aber für ein schrecklicher Anblick, da der Feind sich unsichtbar gemacht u. die verarmten Leute vom Schlosse u. von den Feldern auf den Brandstätten zusammenkamen! Ja, er selbst half löschen u. gab vom Himmel einen gnädigen Regen. Und so ward die Flamme gedämpft, das Herz des Schlosses erhalten, u. obwohl in der Stadt einige verwundet u. getötet, desgleichen vom Feuer ergriffen u. vom Rauche erstickt worden waren, so ist doch auf dem Schlosse keiner Person Leid widerfahren. . […]

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