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Akelei

Um der Frühlingszeit Verscheiden,
Unter Blumen mancherlei,
Auf den Weiden
Blühst du schön und frank und frei,
Akelei!

Sommerschwül ist's, und im Walde
Hört man nur des Kuckucks Schrei;
Ach, wie balde
Starb dahin der holde Mai!
Akelei!

Durch die Forstung ohn' Ermüden
Pirscht dahin die Jägerei.
Roß und Rüden
Ruft der Hörnerklang herbei,
Akelei!

Nach der Quelle dunklem Glanze
Beugt der Hirsch sein Prachtgeweih,
Doch />Doch die Lanze
Bohrt sein lechzend Herz entzwei.
Akelei!

Dunkle Tropfen Blutes rannen,
Eine Blume stand dabei,
Um die Tannen
Schwang sich hoch der kühne Weih.
Akelei!

Aber draußen vor dem Walde
Singen Hirten zur Schalmei:
Ach, wie balde
Starb dahin der holde Mai!
Akelei!

Quelle:
Jahreszeiten
Ausgewählte Gedichte - - Hermann von Lingg - 1905
www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH
 

Data News

Company Courses in Business English, English for Science and Technology....

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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English for management and verwaltung, English for information technology, anwendung development Die Englisch-Firmenkurse unserer Sprachschule müssen nicht allein anwendungsbereite Sprachkenntnisse in Wort und Schriftart übermitteln, sondern die Kommunikationsfähigkeit alles in allem deutlich verbessern. Das freie Kommunizieren und verstehende Hören sein systematisch in praxisnahen Zuständen geübt, und Hemmungen, sich in der englischen Ausdrucksform zu äußern, werden in unseren Firmenseminaren rasch abgebaut. Die Englisch-Firmenkurse der Sprachschule müssen nicht nur anwendungsbereite Sprachkenntnisse in Wort und Schriftart vermitteln, sondern die Kommunikationsfähigkeit alles in allem deutlich optimieren. Das freie Sprechen und verstehende Hören sein geordnet in praxisnahen Situationen trainiert, und Tabus, sich bei englischen Sprache zu äußern, werden in unseren Firmenseminaren schnell abgebaut. Gezielte Weiterbildungsangebote für Unternehmen können wir auf Nachfrage kurzfristig unterbreiten. Unsere Sprachschule offeriert Englisch-Firmenschulungen an, die für Mitarbeiter und Manager mit unterschiedlichsten Aufwände und auf unterschiedlichsten Ebenen geeignet sind, z.B. Firmenlehrgänge für Manager, leitende Angestellte, technisches Angestellte, Kaufleute (Einkäufer / Verkäufer), Ingenieure, Monteure, Informatiker, Bürokräfte, Kundenberater, Telefonisten ... Zusätzlich innehaben unsre Firmenkurse für Selbstständige (z.B. Brotherr, Freiberufler) die Gelegenheit, Englischkennntnisse bzw. Kenntnisse in einer anderen Fremdsprache zu erwerben, die zur konkrete berufliche Tätigkeit von Vorteil sind, z.B. zur Anbahnung, Pflege oder Ausdehnung globaler Geschäftsbeziehungen. Generell realisieren Englisch-Firmenseminare unserer Berlins Sprachschule die Schwerpunkte: allgemeine Bürokommunikation (Führen von Telefonaten, Verfassen von Geschäftsbriefen bzw. E-Mails und sonstige Post, Bestimmen von Terminen, Klarstellung von Sachverhalten), Firmenpräsentationen, Kurzvorträge zu firmenspezifischen Fragestellungen, Zur Reaktion haben von Beratungs- und Preisverhandlungen, Grundlagen der Verhandlungssprache, Ausdrücken der persönlichen Auffassung, Debattieren und Begründen, fachspezifischer Austausch und Verfassen von heilpraktiker Prüfung Dateien (z.B. Ausschreibungsunterlagen) und Fachtexten. Die konkrete Schwerpunktsetzung im einzelnen Firmenkurs kann zwischen dem Kunden und unserer Sprachschule maßgeschneidert vereinbart werden, entsprechend den Vorkenntnissen, Lernzielen und Einsatzgebieten der Teilnehmer des Englisch-Firmenseminars. […]

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Berges Spitze, mondhelle Frühlingsnacht.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Ich steh auf des Berges Spitze, Und werde sentimental. Wenn ich ein Vöglein wäre! Seufz ich vieltausendmal. Wenn ich eine Schwalbe wäre, So flög ich zu dir, mein Kind, Und baute mir mein Nestchen, Wo deine Fenster sind. In manchen Nächten ist der Eingang zu diesem unterirdischen Gewölbe am Berge deutlich sichtbar. Vor Jahren, als noch die Postwagen zwischen Dresden und Bautzen verkehrten und die hellen Klänge des Posthornes in Schmiedefeld gehört wurden, geschah es in einer mondhellen Frühlingsnacht, daß einem Postknechte, der eben am Kapellenberge vorüberfuhr und ein lustiges Stücklein geblasen hatte, vom Berge her ein graubärtiges Männlein winkte. Der Postknecht hält die Pferde an, und da gerade niemand im Postwagen sitzt, steigt er vom Bocke herunter und geht beherzt auf die ihm winkende Gestalt zu. Ein kleiner Mann in brauner Mönchskutte fordert ihn auf, ihm zu folgen, aber auf dem Wege hin und zurück kein Wort zu sprechen. Es werde sein Glück sein. Das Männlein geht voran, furchtlos folgt der Postknecht. Da öffnet sich plötzlich der Berg. Ein weiter und hellerleuchteter Gang liegt vor ihnen. Beide treten ein. Von den Wänden und der Decke des Ganges flimmert und glitzert es in wundervollem Glanze. Der Gang endet in einem hohen und weiten Gewölbe. Hier sind Goldstücke und Edelsteine in riesengroßen Braupfannen aufbewahrt. Der staunende Postknecht erhält nun die Weisung, nur zuzugreifen. Das tut dieser auch und füllet mit Goldstücken und Edelsteinen seine Taschen. Dann springt er aber vor freudiger Erregung auf das graubärtige Männlein zu, erfaßt dessen eiskalte Hand und ruft überglücklich aus: Ich danke Euch! Doch, o weh! Da geschieht plötzlich ein donnerähnlicher Krach. Der Mönch verschwindet und stößt Klagerufe aus. Das Gewölbe bebt. Die Erde zittert. Der leichtfertige Postknecht aber wird von unsichtbaren Händen erfaßt und fortgeschleudert, so daß er besinnungslos am Boden liegen bleibt. Als der Unvorsichtige aus seiner Ohnmacht erwachte, lag er draußen am Berge auf einem Feldrande. Jenseits des Grabens standen ruhig die Pferde mit dem Postwagen. Die Straßenbäume warfen eigentümliche, fast gespenstische Schatten. Der Postknecht raffte sich auf, in seinen Gliedern fühlte er furchtbaren Schmerz. […]

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Wein blinkt im Glase.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Das aufgehobene Gebot. Siehst du Wein im Glase blinken, lerne von mir deine Pflicht: Trinken kannst du, du kannst trinken; doch betrinke dich nur nicht. Wallt dein Blut von Jugendtrieben, lerne von mir deine Pflicht: Lieben kannst du, du kannst lieben; doch verliebe dich nur nicht. Bruder! ich mich nicht verlieben? Schwester! ich mich nicht betrinken? Wie verlangst du das von mir? Wie verlangst du das von mir? Lieber mag ich gar nicht lieben. Lieber mag ich gar nicht trinken. Geh nur, ich erlaub' es dir. Später hatte die Aufstellung gewöhnlich eine Tiefe von 7 bis 12 Mann. Ein Problem der linearen Aufstellung mit phalanxtypischer Bewaffnung und Ausrüstung war das Bestreben jedes Phalangiten, seine ungeschützte rechte Seite in den Schutz des Schildes seines rechten Nebenmannes zu bringen. Dadurch hatte die Phalanx griechischer Prägung eine deutliche Tendenz, sich nach rechts zu ziehen. Die Gemeinsamkeit der griechischen Heere in diesen Gewohnheiten führte dazu, dass sich während der Schlacht beide Phalangen parallel gegen den Uhrzeigersinn drehten. Der wegen seiner elitären Besetzung kampfkräftigere rechte Flügel siegte gewöhnlich gegen den ihm gegenüberstehenden, entsprechend weniger kampfstarken linken Flügel des Gegners. Theoretisch war es also denkbar, dass jeweils beide rechten Flügel den ihnen gegenüberstehenden Flügel schlugen und dadurch für den Stoß in den Rücken oder die tiefe Flanke des Gegners frei wurden. Deshalb trug auch in der Schlacht die Armee den Sieg davon, der es als erster gelang, auf ihrem rechten Flügel zu siegen. Sobald dies geschehen war, räumte der Gegner üblicherweise freiwillig das Feld und ließ es nicht zum Äußersten kommen. nit lang hernach ist ihm seine Frau niederkommen, hat ein Knäbel geboren, aber ohne rechten Arm, woraus er erst seinen Fehler erkennt, und ist nachgehends besagtes Bild sehr verehrt worden. Wie Stacheln fuhr es durch Christes Herz, daß seine Kinder alleine bei dem wütenden Weibe seien. Siehe hie lege ich für deine Göttliche Augen alle die Reichthumb, welche ich deinem Sohn verehren werd. Wer weiß nicht, daß der Mensch nie wieder so fröhlich und der Liebling aller ist wie in der ersten Kindheit? Kaum so nur, wie es uns grauen mag, Wenn wir ein Schreckenswort anhören, Das einem Andern verkündigt wird, Graut es dem Oedipus. Zugleich machte es sie traurig, denn sie hielt solche Reden für Vorboten des nahen Todes. Das alchymische Huhn brachte ihr auch eine ganz andere Meinung von dem alten Mütterlein bei, als sie vorher von ihr geheget hatte. […]

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Box Kampf, Canada, Moskau.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Kock der Canadier: - Plumps! Richtet sich abermals uff. Ob dann der Käsow den Kock haut, oder ob er das vollzieht, ob es im Bauchstoß, im Knock-out* oder von seitwärts geschieht kurz: Es verlaufen die heit'ren Stunden wie Kinderpipi. Sparen wir daher die weit'ren Termini technici. Und es endet zuletzt reizvoll, wie es beginnt: Kock wird tödlich verletzt. Käsow aber gewinnt. Leiche von Kock wird bedeckt. Saal wird langsam geräumt. Käsow bespült sich mit Sekt. Leiche aus Canada träumt. Floyd Mayweather hat den Angriff von Manny Pacquiao im Rekord-Boxkampf erfolgreich abgewehrt und bleibt auch in seinem 48. Profi-Duell ungeschlagen. Der 38 Jahre alte Amerikaner gewann in Las Vegas den höchstdotierten Kampf der Geschichte gegen den philippinischen Volkshelden klar nach Punkten. Die Richter werteten das Aufeinandertreffen, das den hohen Erwartungen nicht gerecht werden konnte, mit Mayweather. Boxkampf ein Überblick: 99 Dollar kostete der Boxkampf zwischen Floyd Mayweather und Manny Pacquiao nicht am Ring in Las Vegas, sondern als Payper-View-Übertragung in HD-Qualität. Trotz des hohen Preises war der Andrang so groß, dass der Kampf erst mit Verzögerung beginnen konnte, da es bei der technischen Abwicklung zu Problemen kam. Floyd Mayweather hat den Rekord-Boxkampf gegen Manny Pacquiao in Las Vegas klar gewonnen. Der 38 Jahre alte Amerikaner bezwang im höchstdotierten Duell der Geschichte den zwei Jahre jüngeren Philippiner Pacquiao einstimmig nach Punkten. Die Richter werteten das Aufeinandertreffen mit für Mayweather. Las VegasFloyd Mayweather hat den Rekord-Boxkampf gegen Manny Pacquiao in Las Vegas klar gewonnen. Der 38 Jahre alte Amerikaner bezwang im höchstdotierten Duell der Geschichte am Samstag (Ortszeit) den philippinischen Volkshelden einstimmig nach Punkten und blieb unbesiegt. Ja, er selbst half löschen u. gab vom Himmel einen gnädigen Regen. Und so ward die Flamme gedämpft, das Herz des Schlosses erhalten, u. obwohl in der Stadt einige verwundet u. getötet, desgleichen vom Feuer ergriffen u. vom Rauche erstickt worden waren, so ist doch auf dem Schlosse keiner Person Leid widerfahren. Was war es aber für ein schrecklicher Anblick, da der Feind sich unsichtbar gemacht u. die verarmten Leute vom Schlosse u. von den Feldern auf den Brandstätten zusammenkamen! Nichts war jammernswerter, als der Anblick so vieler Leichen u. der Verlust an Eltern, Ehegatten u. allernächsten Freunden. Unzählige Thränen flossen aus den Augen aller, u. wer noch des andern Tages sich auf den Gassen umsehen wollte, konnte mit unbedeckten Füßen auf dem erhitzten Pflaster nicht fortkommen. Auf dem mit Rasen überdeckten Kirchenplatz, etwa hundert Schritte vom Grabe Hans Joachims entfernt, erhebt sich ein hoher, zugespitzter Feldstein mit einer eingelegten Eisenplatte. Campen in der Oberklasse als Verlust der Finsternis, Die Lust am Glamping macht doch das Licht aus. […]

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Didaktische Satire zur selbständigen Ausbildung.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Didaktisch ist auch die Satire, die einzige von den Römern selbständig zur Ausbildung gebrachte Dichtgattung. Als kritisch-polemische, oft humoristische Erörterung der verschiedenartigsten Erscheinungen des Lebens begründete sie Lucilius (gestorben 103 vor Christus). Eine dem verfeinerten Zeitgeschmack gemäße Erneuerung und Fortbildung fand sie in Augustus' Zeit durch die Sermonen und Episteln des Horaz, der nur das soziale und literarische Leben in den Kreis seiner überwiegend humoristischen Besprechung zog. In Unkenntnis der sozialen Verhältnisse in den indianischen Stämmen waren die Vertragspartner der Weißen nicht selten indianische Kriegshäuptinge, die gar nicht berechtigt waren, im Namen eines ganzen Stammes oder Volkes Landbesitz zu veräußern. Einige indianische Häuptlinge wiesen die Weißen auf diesen Umstand ausdrücklich hin. Grundsätzlich muss darauf hingewiesen werden, dass alle Indianerstämme, unbesehen sonstiger Unterschiede, Grund und Boden als unveräußerlichen Gemeinbesitz betrachteten. Erde ist Schöpfung, dem Menschen überantwortet von einem höheren Wesen, um darauf zu leben, aber auch mit dem Auftrag, dafür Sorge zu tragen, daß die Erde nicht geplündert und räuberisch ausgebeutet werde. Bei dieser, wenn man so will, noch unentfremdeten Einstellung war ein Verkauf oder eine Übereignung von Grund und Boden gegen Geld oder ein Tausch gegen andere Güter ausgeschlossen. Wer sich als Indianer darauf einließ, entfernte sich entweder von einem Grundsatz indianischer Lebensauffassung, oder er mußte durch Täuschung von den Weißen zu einem solchen Handel verleitet worden sein. Ex-Staatskanzlei-Chef muss Geld an Thüringen zurückzahlen. Auch Sonderzuweisungen für seinen engsten Umkreis wurden eingeschränkt. Bisher hatten die meisten al-Qaida-Mitglieder unterstellt, seine Finanzmittel seien unerschöpflich. Da der enge Zusammenhalt der Dschihadisten im Sudan auch mit den regelmäßigen Zahlungen zusammenhing, wirkte die Ankündigung entmutigend. Es kam zu ersten Absatzbewegungen. Medani al-Tajeb, der Schatzmeister von al-Qaida, der mit einer Nichte Bin Ladens verheiratet war, kehrte nach Saudi-Arabien zurück. Bin Ladens enger sudanesischer Gefolgsmann Dschamal al-Fadl tauchte unter, nachdem er in Bin Ladens Unternehmen Geld unterschlagen hatte. Anschließend bot Fadl mehreren Geheimdiensten Informationen über al-Qaida an und verkaufte diese 1996 für 1 Million Dollar an die amerikanische Regierung. Fadl berichtete den Amerikanern unter anderem, Bin Laden habe 1994 versucht, von einem sudanesischen General Uran über Schwarzmarktwege zu beziehen, um offenbar eine schmutzige Atombombe bauen zu können. Allerdings sei Bin Laden bei dem Geschäft betrogen worden. Außerdem habe er mit der sudanesischen Regierung an der Produktion chemischer Kampfstoffe gearbeitet. […]

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Bah! sagte er, .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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aus Richmond sind wir ohne Erlaubniß der Behörden herausgekommen, es müßte doch mit dem Teufel zugehen, wenn wir nicht heute oder morgen von einem Orte wegkommen sollten, an dem uns gewiß Niemand zurück hält! Das Wetter war prächtig. Glänzend stieg die Sonne am Himmel empor und vergoldete mit ihren Strahlen die ganze Ostseite des Berges. Beim Ingenieur erklärte es sich durch das Gefühl seiner Fähigkeit, dieser wilden Natur jedes Lebensbedürfniß für sich und seine Genossen abzuringen, und Letztere sorgten sich um Nichts, eben weil Cyrus Smith bei ihnen war. Diesen Unterschied begreift man wohl; Pencroff vor Allen hätte seit der Wiederanzündung des Feuers keinen Augenblick verzweifelt, selbst wenn er sich auf einem nackten Felsen befunden hätte, wenn nur Cyrus Smith mit auf diesem Felsen war. Wie die Leute erzählten, habe der Teufel ihm den Hals umgedreht. Es war vor Jahren, zur Zeit der Heuernte. Vergib, so sagt ich, wenn ich kühn dich bitte: Komm näher! Jean Paul gönnte ihnen schöne Momente vor ihrem Ende. Eine Anzahl Leute aus Großröhrsdorf waren mit dem Mähen einer einsamen Waldwiese an der Steinbach in der Masseney beschäftigt. Während der Frühstückspause nahmen die Mäher Platz im Schatten einer hohen Fichte. Sie ist somit das ausgedehnteste geschlossene Waldgebiet der Erde. Man unterhielt sich dabei von verschiedenen Dingen. In der Eigenwerbung wird er als größter Weihnachtsbaum bezeichnet. Gar bald kam das Gespräch auch auf den spukhaften Bornematz. Da rief einer der Mäher im Übermute laut in den Wald hinein: Bornematz, komm und frühstück mit! Plötzlich kam aus dem Walde heraus ein riesenhafter Hase gesprungen, setzte mit gewaltigen Sprüngen über die erschrockenen Mäher hinweg, warf die gefüllten Krüge und Flaschen um und verschwand wieder spurlos. Der vorwitzige Mäher aber erhielt von unsichtbaren Händen einige so gesalzene Ohrfeigen, daß ihm schier die Sinne vergingen. Er hat es nie wieder versucht, den Hockauf Bornematz zum Frühstücke einzuladen. […]

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