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Wetter und Wind

Wer böte dir jetzt den Arm
Und hieße dich tausendmal sein
Und wiegte dann innig und warm
In Schlummer dich ein?

Und wer, seines Glückes bewußt,
Wer böte, beseligt wie du,
Dir seine hochklopfende Brust
Als Kissen dazu?

Gedenkst du noch sein, mein Kind,
Des Ärmsten, der jetzt allein
Hinstürmt in Wetter und Wind,
Gedenkst du noch mein?

Quelle:
Erste Liebe
Ausgewählte Gedichte - Hermann von Lingg - 1905
www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH

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Data News

Marmelstein + Webdesign + Webspace + Domain für Selbstständige.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Direkte Anbindung an eines der weltweit größten und modernsten Glasfaser-Netze von Level3 - Vollklimatisierte, staubgeschützte Räume mit modernsten Luftzirkulationseinrichtungen - Permanente Videoüberwachung und Zutrittskontrolle durch Kennkarten und Handflächen-Scanner - Unterbrechungsfreie Stromversorgung mit Notstromgeneratoren - Stickstofflöschanlagen - Netzwerküberwachung rund um die Uhr, sieben Tage pro Woche - Webdesign + Webspace + Domain für Selbstständige - The web is a great place to find deals on your favorite beauty products. BeautySites die schönsten Webseiten für Handwerk Handel Industrie Gaststätten Hotels Pensionen Ferienhäuser Ferienwohnungen... Ich lag und schlief, und schlief recht mild, verscheucht war Gram und Leid; da kam zu mir ein Traumgebild', die allerschönste Maid. Sie war wie Marmelstein so bleich, und heimlich wunderbar; im Auge schwamm es perlengleich, gar seltsam wallt' ihr Haar. Die Kent drehte ab und schoss mit ihren 6-Zoll-Geschützen die Nürnberg zusammen, bis alle Geschütze ausgefallen waren. Um 18:30 Uhr gab Kapitän von Schönberg den Befehl zur Sprengung, worauf noch mit den entsprechenden Vorbereitungen begonnen wurde. Nachdem er um 18:35 Uhr schwer beschädigt stoppen musste, jedoch nicht die Flagge strich, wurde der Kleine Kreuzer Nürnberg vom Panzerkreuzer Kent aus kurzer Distanz beschossen, bis er um 19:27 Uhr schließlich unterging. Beim Untergang der Nürnberg beobachteten die britischen Seeleute einige deutsche Matrosen, die an einem Bootshaken, auf dem Achterdeck ihres sinkenden Kreuzers stehend, eine Seekriegsflagge schwenkten. 18 Mann der Nürnberg-Besatzung wurden nach britischen Angaben aus dem Wasser gezogen, jedoch erlagen fünf dieser Männer kurz darauf ihren schweren Verletzungen. […]

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Der Wald, der Wald, der schöne, grüne Wald!.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Und wenn wir müd einst, sehn wir blinken Eine goldne Stadt still überm Land, Am Tor Sankt Peter schon tut winken: »Nur hier herein, Herr Musikant!« Die Engel von den Zinnen fragen, Und wie sie uns erst recht erkannt, Sie gleich die silbernen Pauken schlagen, Sankt Peter selbst die Becken schwenkt, Und voll Geigen hängt Der Himmel, Cäcilia an zu streichen fängt, Dazwischen Hoch vivat! daß es prasselt und pufft, Werfen die andern vom Wall in die Luft Sternschnuppen, Kometen, Gar prächt'ge Raketen Versengen Sankt Peter den Bart, daß er lacht, Und wir ziehen heim, schöner Wald, gute Nacht! Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. Wanderlieder Gedichte 1841 www.zeno.org […]

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Staubige Straße im Sonnenbrand.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Drunten im sonneschmachtenden Hofe sitzt auf kühlen Steinen ein Kind träumerischen Auges und spielt mit Hölzchen und pflanzt die Hölzchen in spärliche Erde und baut ein Gärtchen im sonneschmachtenden Hofe. Heimlich aber schleicht das Siechthum und küßt des Kindes Wange. Wo ist des Kindes Mutter? Sie krümmt den schmerzenden Rücken am dunstigen Waschfaß, bis die barmherzige Nacht die müde Hand ergreift. […]

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