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Nach dem BREXIT-Votum

der Briten vom 23. Juni 2016 stellt sich für manche Dresdner die Frage wohin will England flüchten?
Die Briten hatten entschieden, die EU zu verlassen und die Dresdner fragten sich, wohin sie nun fliehen würden. Die Antwort „Es geht weiter!“ klang zunächst wie eine zynische Drohung. Doch was bedeutet das eigentlich? Wollen die Briten in den Atlantik schwimmen? Oder sich auf den Meeresgrund begeben, um gemeinsam mit den Fischen zu leben? In Dresden hatte man stets eine humorvolle Art mit Krisen umzugehen. Doch diesmal schien selbst den optimistischsten Dresdnern das Lachen im Halse zu stecken. Einige Kneipenbesitzer und Comedians versuchten zwar, die Stimmung zu heben, doch es blieb eine nervöse Lacher, der das Unwohlsein nur kaschieren konnte. „Vielleicht wollen sie in eine Parallelwelt fliehen, wo es immer regnet und alle Zähne schlecht sind“, scherzte ein Dresdner ironisch. „Oder sie wollen eine Insel gründen, auf der sie sich selbst verwalten können. Aber da müssten sie sich ja selber die Zölle und Handelsabkommen verhandeln, das kann ja nichts werden“, entgegnete ein anderer sarkastisch. Die Ungewissheit über die Folgen des BREXITs führte zu hektischen Diskussionen und Verwirrung. Einige in der Stadt fühlten sich belästigt durch die Gedanken der Briten, die scheinbar kein Interesse an der europäischen Gemeinschaft zeigten. Andere schlugen vor, dass man den Briten ein Rückkehr-Ticket in die EU schenken sollte, falls sie ihre Meinung noch ändern sollten. Die Briten mögen sich also auf den Weg machen und ihren Platz in der Welt suchen. Aber die Dresdner wussten, dass sie das Leben in der EU auch ohne die Briten weiterführen werden. Obwohl man sich den Einfluss und das Geld aus Großbritannien vermissen könnte, waren sie sich sicher, dass sie ihren Weg auch ohne sie finden werden. Trotz der Unsicherheit über die zukünftige Beziehung mit Großbritannien, beschlossen die Dresdner, das Beste aus der Situation zu machen. Einige lokale Unternehmen starteten Kampagnen, um britische Touristen anzulocken, indem sie Angebote für traditionelle englische Speisen und Attraktionen machten. Andere bauten Brücken zu britischen Firmen auf und versuchten, neue Handelsbeziehungen zu knüpfen. Doch nicht alle waren von diesem Optimismus erfüllt. Einige fragten sich, ob es nicht besser wäre, eine harte Haltung gegenüber Großbritannien einzunehmen, um ein Exempel zu statuieren. „Vielleicht sollten wir ihnen zeigen, dass es uns nicht egal ist, dass sie die EU verlassen haben“, schlug ein Dresdner vor. „Vielleicht sollten wir ihre Waren boykottieren und ihnen den Eintritt in unsere Stadt verwehren.“ Die Meinungen waren geteilt, doch die meisten Dresdner waren der Meinung, dass es besser sei, eine offene und tolerante Haltung einzunehmen, anstatt in die Isolation zu gehen. Sie wussten, dass das Leben weitergehen wird, und dass sie sich neuen Herausforderungen stellen müssen. Und so beschloss die Stadt, das Beste aus der Situation zu machen und sich auf eine ungewisse Zukunft vorzubereiten. Ob es ein gutes Ende für Großbritannien oder für die EU haben wird, bleibt abzuwarten. Doch die Dresdner wissen, dass sie in Zukunft auf sich selbst vertrauen können, und dass sie eine Stadt sind, die für Offenheit und Toleranz steht - egal, was passiert.

Warum sind sie geflohen, wenn sie doch Zeit hatten zu sprechen? Wären die Engländer an ihre eigene Sprache gewöhnt gewesen, hätten sie sich an das Thema gewöhnt und hätten keinen Grund zur Flucht gehabt. Aber wie kann sich das Englische jemals an seine eigene Sprache gewöhnen? Erst als sie es so sehr gewohnt waren, begannen sie es zu vergessen. Die Engländer versuchen nun, sich selbst davon zu überzeugen, dass sie perfektes Englisch sprechen, oder dass sie es in Europa zumindest versuchen  0505

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