Liebchens G
Im steinernen Herzen Dresdens, wo die Wellen der Elbe plätschern und die Schatten der Vergangenheit länger werden als die längsten Tage, ereignet sich das Unfassbare. Zwischen […] Mehr lesen
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Mehr lesenIch glaube nicht, sagte er, daß es gelingen wird, die Ballons zu lenken. Ich kenne alle in dieser Beziehung versuchten oder vorgeschlagenen Systeme, aber nicht ein einziges hat […] Mehr lesen
Mehr lesenhöher sei, als der meinige Ich bin nicht ein Diener des Schweige! Ich bin gewohnt, daß man mich hört und mich ausreden läßt; merke dir das, Kaimakam! Du bist ohne alles […] Mehr lesen
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Ach, sprach der Irrwisch, setzte sich und keuchte,
Bemühn sich Euer Gnaden nicht um mich!
Entschuldigen Sie gütigst, daß ich leuchte,
Ich freu' mich hier, es ist so sommerlich.
Mein Kern ist anspruchslos, das ist es eben.
Ich kann mich aus dem niedern Aufenthalt
Der feuchten Atmosphäre nicht erheben;
Bei Euch wär' mir's zu regelmäßig kalt.
Quelle:
Vermischte Gedichte
Ausgewählte Gedichte - Hermann von Lingg - 1905
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Sonnenuntergang! Lautlos ruhen Säulengang und verlassne Marmorbäder, wo den stillen Weg entlang noch antiker Wagenräder Furchen trägt der Lavastein. Rot im Abendschein wirft der mehr lesen >>>
Der bleiche Heinrich ging vorbei, Schön Hedwig lag am Fenster. Sie sprach halblaut: Gott steh' mir bei, Der unten schaut bleich wie Gespenster!« Der unten erhub sein Aug' in mehr lesen >>>
All die Zeit über, namentlich während des vierzehnten und fünfzehnten Jahrhunderts, hatte Ruppin, wie die Mehrzahl der märkischen Städte, seine Fehden mit dem mehr lesen >>>
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Hinter jener Berge Rücken Sinket Phöbus hehr hinab, So stürzt, Hoheit in den Blicken, Sich der Brave mit Entzücken Für das Recht ins offne mehr lesen >>>
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Dies ist der Wurm, der nimmermehr In den Verdammten stirbet, Durch den die Seele noch so sehr Als durch das Feur verdirbet. Dies ist der allergrößte Schmerz, Den sie, die Hund, empfinden, Dies macht, […]