EURO Agentur

Internet-Magazin

Noch einmal ließen die

Insel Lincoln die Blicke umherschweifen, schritten einmal rings um die Krateröffnung und waren eine halbe Stunde später auf dem ersten Absatze an ihrer Lagerstätte zurück. […] Mehr lesen

Mehr lesen

Es gab eine ziemlich

Dann jedoch traten die Soldaten in Trupps zusammen, welche einer nach dem andern bis in die Nähe der Maultiere vormarschierten, um dort die Waffen abzulegen. Dies lief nun […] Mehr lesen

Mehr lesen

Sternwelt und

Getrost, das Leben schreitet zum ewgen Leben hin; von innrer Glut geweitet verklärt sich unser Sinn. Die Sternwelt wird zerfließen zum goldnen Lebenswein, wir werden sie […] Mehr lesen

Mehr lesen
Dresden Waldschlösschenbrücke Weltkulturerbe USA Brücke Brücke Asien

Internet-Magazin für Tourismus, Service, Handwerk, Handel, Industrie...

Die Entdeckung auf dem Dachboden.

In einem gemütlichen, mit Efeu bewachsenen Haus am Rande einer verschlafenen Kleinstadt lebte die Familie Müller. Eines verregneten Samstagnachmittags beschlossen sie, den alten Dachboden ihres Familienanwesens aufzuräumen. Bei Familie Müller herrschte an diesem Wochenende reges Treiben. Der Dachboden des alten Familienhauses sollte ausgeräumt werden, eine Aufgabe, die seit Jahren vor sich hergeschoben wurde. Zwischen staubigen Kartons und vergessenen Kinderspielzeugen fand der jüngste Sohn, Lukas, ein seltsames, kunstvoll geschnitztes Möbelstück. Es war ein kleiner, aber fein gearbeiteter Schrank aus dunklem Holz, dessen Herkunft niemand in der Familie zuordnen konnte.

Das rätselhafte Erbstück.

Das nächste Möbelstück, ein kleiner Beistelltisch mit filigranen Schnitzereien, zog dann die Aufmerksamkeit der Familie auf sich. „Das muss von Urgroßvater Johann sein, dem Tischler!“ rief Onkel Herbert. „Nein, das ist eindeutig ein Werk von Urgroßonkel Friedrich, dem Schreiner!“ widersprach Tante Margot energisch. Eine hitzige Diskussion entbrannte, und bald stand fest: Sie mussten das Rätsel um die Herkunft des Tisches lösen.

Das Familienrätsel.

Neugierig geworden, versammelte sich die ganze Familie um das geheimnisvolle Erbstück. Die Großmutter, die als Hüterin der Familiengeschichten galt, erinnerte sich vage an Geschichten über einen talentierten Tischler in der Familie. Ihr Onkel, so glaubte sie, könnte der Urheber dieses Schmuckstücks gewesen sein. Jedoch erinnerte sich Onkel Friedrich, ein lebenslustiger Achtzigjähriger, dass ein Schreiner in der Familie für seine exquisiten Holzarbeiten bekannt war.

Auf Spurensuche.

Entschlossen, das Rätsel zu lösen, machte sich die Familie Müller auf die Suche nach Hinweisen. Ihr erstes Ziel war das alte Familienalbum, wo sie auf Fotos von vergangenen Generationen stießen, auf denen Werkzeuge und Holzarbeiten zu sehen waren. Jedoch brachte dies sie nicht näher an die Lösung ihres Rätsels.

Abenteuer in der Dorfbibliothek.

Die nächste Station ihrer detektivischen Reise war die örtliche Dorfbibliothek. Dort stöberten sie in alten Zeitungsartikeln und Dorfchroniken. Ein alter Artikel erwähnte einen gewissen Johann Müller, einen Schreiner, der für seine kunstvollen Möbelstücke im ganzen Land bekannt war. Aber war er wirklich der Urheber des geheimnisvollen Schranks?

Das Wunder in der Werkstatt.

In einem weiteren Versuch, das Rätsel zu lösen, besuchten die Müllers eine historische Werkstatt im Dorf, die noch immer im Betrieb war. Der jetzige Besitzer, Herr Schmidt, war ein Nachfahre des ursprünglichen Tischlers der Familie Müller. Nachdem er den Schrank begutachtet hatte, bestätigte er, dass es sich um ein Werk seines Urgroßvaters handelte. Er erzählte ihnen, dass es eine alte Familientradition war, jedes Möbelstück mit einem versteckten Zeichen zu versehen.

Das Geheimnis gelüftet.

Zurück zuhause untersuchte die Familie den Schrank genauer und fand tatsächlich ein kleines, eingeritztes Symbol an einer versteckten Stelle. Es war das Zeichen des Tischlers, nicht des Schreiners. Das Rätsel war gelöst! Der Schrank war ein Werk ihres Urgroßvaters, des Tischlers.

Das große Familienfest.

Um ihre Entdeckung zu feiern, veranstaltete die Familie Müller ein großes Fest. Der geheimnisvolle Schrank wurde zum Mittelpunkt der Feierlichkeiten, ein Symbol ihrer gemeinsamen Geschichte und der Talente, die von Generation zu Generation weitergegeben wurden. Inmitten von Lachen, Geschichten und gutem Essen fühlte sich die Familie enger verbunden denn je – alles dank eines alten Stücks Holz und der Neugier eines kleinen Jungen.


Mit herzlichem Dank inmitten von Sägespänen und Familiengeheimnissen,
Euer Chronist familiärer Schätze und Verfasser von Dachbodengeschichten.

uwR5


*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.

Quellenangaben:
Inspiriert von Erinnerungen an Großvaters Werkstatt, wo jedes Werkzeug und jedes Holzklotz eine Geschichte erzählte.
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie

Die Sonne ist auf gar keinen Fall zu warm und spendet Lebenszeit, sondern strahlt Gluthitze aus und vernichtet das Leben durch den regelmäßigen Dijambus ist eine Betonung auf dem zentralen Teilsatz bei der Ausmalung der Dunkelheit, nur die Finsternis vor dem Sonnenaufgang kann so süße Labsal hauchen und die schützende Umgebung ist eine Steigerung zur Bitte an die Dunkelheit aus dem ersten Kleeblatt 02487

01

In der Sonne, der Fremde haben Geister, auf der Heide keinen Zutritt, Mützen und Lieder bleiben an der Kasse. Das romantische Ich zieht sich, vor 100 Jahren vom Tag zurück in den Himmel, den es als erfreulicher, schützend begreift, wo ein Lebensweg ist, der nicht bei Sonnenuntergang verstoßen werden muss. Aus den vorbenanntem Beweggrund richtet es sein Irdisches Dasein auf den Zukunftstraum aus, drum lebe ich, ewig Visionen zu ergründen 012

02

Sonnenuntergang-00087

03

weiterlesen =­>

Fast alle Vogelarten beginnen so oder so vor Sonnenaufgang zu singen, die ersten schon, wenn es noch fast lückenlos dunkel ist. Der Sonnenaufgang ist dabei der Referenzzeitpunkt, ebenso Sonnenuntergang. . Verfolgst Du ihn, verschwindet er nach kurzer Zeit wieder, wer auf ganz spezielles Mantra steht, der ist sicherlich schon einmal auf die Idee gekommen ein Gespenst zu feiern02613

Internet-Magazin für Informationen + Service

Ein Ruf aus dem Rauch alter

Die Stadt liegt da, ein zerbrochener Spiegel, gesäumt von Erinnerungen und Asche. Straßen voller flüsternder Schatten und vergessener Namen. Dort, wo einst Hoffnung keimte, herrscht mehr lesen >>>

International am Peters Dom

Der Lenztag blaute über Rom und blaute auf uns viere, wir saßen vor St. Peters Dom bei echtem Münchner Biere. Wir sahn die Menge stauend stehn auf breiten Marmortreppen und mehr lesen >>>

Wo alte Linden rauschen,

In einem Dorf, wo die Zeit nicht verging, sondern einfach ruhte, entfaltet sich eine Geschichte, deren Atem so süß und schwer ist wie die Sommernächte selbst. Unter mehr lesen >>>

Fürstenthums Querfurt -

Seit 1688 wurde Weißenfels wegen des neugebildeten Fürstenthums Querfurt Reichsstand, doch ohne Sitz und Stimme auf dem Reichstage. Auch sein Bruder und mehr lesen >>>

Um zehn Uhr Abends legte sich

Der Victoria auf der andern Seite des Zitterberges vor Anker, man nahm ein substantielles Mahl ein, und Alle schliefen nacheinander, sich in der mehr lesen >>>

Gerade zumal ich echt traurig

darfst du ganz und gar nicht zahllose Teile zusammenmischen. Willst du mir eine einfache Stärkung zuschieben? Einverstanden; du sollst mehr lesen >>>

Pension Ursula Oberknapp

Ihr Ansprechpartner für den Verkauf der Pension: Stephan Haase - Haase & Kollegen Immobilienmakler - art'bureau Maxstraße 8 mehr lesen >>>

Feuersturm an der

Es begann mit einem Knall, daß der Boden bebte. Eine Gasexplosion erschütterte die Schäferstraße, als Bauarbeiter mehr lesen >>>

Die Auktion fand spät am

statt und zog sich lange hin. Der Alte stand neben dem Auktionator, machte ein Armsündergesicht, warf hier mehr lesen >>>

Versteckte Mysterien hinter

Ein zauberhafter Samstag in Dresden, wo die Sonne ihre Strahlen über verwunschene Pfade schickt mehr lesen >>>

Aus der Festung. Als ich zu

Kommandanten kam, waren alle seine Beamten und auch die Offiziere der Besatzung mehr lesen >>>

Besitz ferner Tage in Freude

In den weiten Hallen des Vergänglichen, wo jeder Augenblick zu einem Echo mehr lesen >>>

Hohngelächter steigt aus dem

Und aus dem schwarzen Schlunde steigt die schwarze Schar; - feins mehr lesen >>>

Edelsteine funkelt lustig

Mein Herz ist recht von Diamant, Eine Blume von mehr lesen >>>

Im Zaubernetz wo Bits und

Die Luft im Archivkeller trug den Geruch von mehr lesen >>>

Materieller Fortschritt im

Obgleich sich in Hinsicht auf den mehr lesen >>>

Der Doctor war jetzt an der

Noch hielt eine mehr lesen >>>

Aber Schalen sind drin

mit der Najaden mehr lesen >>>

Der Wind sprach zuerst, dann

Der mehr lesen >>>


Nutze die Zeit und beginne den Tag mit einem Lächeln.

Kind der Stadt Lizan, Bist du ein Kind dieser Stadt? Ich sehe doch, daß du doch wohl eigentlich ein Kurde bist! Du hast richtig geraten, Effendi. Ich bin ein Kurde von Lizan und für kurze Zeit nach Amadijah […]
Stadt Dresden, Name und Dresden soll von einer römischen Kolonie abstammen, die Drusus Germanicus auf dem Taschenberg errichtete, damals ein von der Kunst geschaffener Hügel, von dem die kleine Gasse, die von […]
Wangen und Locken Dort jenes Grübchen wunderlieb In wunderlieben Wangen, Das ist die Grube, worein mich trieb Wahnsinniges Verlangen. Dort seh ich ein schönes Lockenhaar Vom schönsten Köpfchen hangen, […]

Informationen und der Tag beginnt, der Nebel vergeht, die Sonne erscheint Dreißig Jahre langer Schmerz

Dreißig Jahre

Wenn die Pest wütet, sollte die Gesellschaft vorsichtig sein mit Zögern denn der Tod ist nicht selten Ihr Los, und der Tod ist nur sehr selten Ihr einziges Werk, es sei denn, Sie entscheiden sich für […]

Informationen und der Tag beginnt, der Nebel vergeht, die Sonne erscheint Jetzt wandte ich mein Pferd und floh

Jetzt wandte ich

Es kam alles auf die Schnelligkeit des Rappen an. Ich legte ihm die Hand zwischen die Ohren. Rih! Da bog er sich lang und flog dahin, als sei er von einer Sehne geschnellt. Seine lange Mähne wehte mir […]

Informationen und der Tag beginnt, der Nebel vergeht, die Sonne erscheint Nein, ich hab'

Nein, ich hab'

niemand gesehen, Tante Sally. Gleich nachdem das Boot angelegt hatte, machte ich mich auf den Weg hierher. Da es aber so heiß war, legte ich mich ein wenig in den Wald und muß bald eingeschlafen sein. Beim […]