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Zum Abschied

Als alles feindlich mich verlassen,
Ich selbst von Qual zu Qual mich trieb,
Da warst es du in all dem Hassen,
Nur du allein, die hold mir blieb.

Du sahest in der dichten Wildnis,
Die meinen Geist mit Nacht umgab,
Ein Licht, ein Stern, ein Gnadenbildnis
Zu mir in stiller Huld herab.

Beleidigt dich nicht der Gedanke,
Daß dir mein Herz, mein düstres, schlug,
Zürnst du mir nicht, wenn ich dir danke,
So gibt mir das schon Trost genug.

Leb wohl! Vergiß und laß den Schwärmer,
Den Sohn der Schwermut, der ich bin,
Ob auch um eine Hoffnung ärmer,
In sein Verhängnis weiter ziehn!

Für dich ist noch ein Glück verborgen,
Mich schmerzt nur, was die Welt mir gab.
Mich ruft die Nacht, dir winkt der Morgen,
Du blühst empor, ich muß hinab.

Quelle:
Neue Liebe
Ausgewählte Gedichte - Hermann von Lingg - 1905
www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH

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Rosen weiß und

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Informationen und der Tag beginnt, der Nebel vergeht, die Sonne erscheint Freiheit der Wissenschaft

Freiheit der

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Informationen und der Tag beginnt, der Nebel vergeht, die Sonne erscheint Setz' dich, mein Junge

Setz' dich, mein

ich würde mich an deiner Stelle nicht anstrengen. Ich glaube, du bist das Lügen noch nicht gewöhnt, wenigstens geht's dir nicht leicht von der Hand; dir fehlt noch Übung; du machst's noch zu plump. Einer […]