Die Fensters
Der bleiche Heinrich ging vorbei, Schön Hedwig lag am Fenster. Sie sprach halblaut: Gott steh' mir bei, Der unten schaut bleich wie Gespenster! Der unten erhub sein Aug' in die […] Mehr lesen
Mehr lesenInternet-Magazin
Der bleiche Heinrich ging vorbei, Schön Hedwig lag am Fenster. Sie sprach halblaut: Gott steh' mir bei, Der unten schaut bleich wie Gespenster! Der unten erhub sein Aug' in die […] Mehr lesen
Mehr lesenWer gekränkt ist, liebt zu hassen, und ins Unglück ist verliebt, wer, vom holden Glück verlassen, seiner Trauer sich ergibt. Du liebst in dem Heiligtume deiner Treue, zart' […] Mehr lesen
Mehr lesenDie Wolken zerstreuten sich am Montag und ein angenehmer Wind wehte frisch durch den jungen Morgen. Die Erde erschien den Reisenden ganz durchduftet. Lange waren seine […] Mehr lesen
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Als alles feindlich mich verlassen, ich selbst von Qual zu Qual mich trieb, da warst es du in all dem Hassen, nur du allein, die hold mir blieb. Du sahest in der dichten Wildnis, die meinen Geist mit Nacht umgab, ein Licht, ein Stern, ein Gnadenbildnis Zu mir in stiller Huld herab. Beleidigt dich nicht der Gedanke, Daß dir mein Herz, mein düstres, schlug, Zürnst du mir nicht, wenn ich dir danke, So gibt mir das schon Trost genug. Leb wohl! Vergiß und laß den Schwärmer, Den Sohn der Schwermut, der ich bin, Ob auch um eine Hoffnung ärmer, In sein Verhängnis weiter ziehn! Für dich ist noch ein Glück verborgen, Mich schmerzt nur, was die Welt mir gab. Mich ruft die Nacht, dir winkt der Morgen, Du blühst empor, ich muß hinab. Quelle: Neue Liebe Ausgewählte Gedichte - Hermann von Lingg - 1905 www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH
Manch Bild vergessener Zeiten Steigt auf aus seinem Grab, Und zeigt, wie in deiner Nähe Ich einst gelebet hab. Am Tage schwankte ich träumend Durch alle Straßen herum, Die Leute mehr lesen >>>
unter und auf den Bäumen, am Wasser unten und auf jedem Felsen in der Höhe, um die Häuser herum und auf den Plattformen derselben. Das regste Leben aber herrschte am mehr lesen >>>
In der Zeit des frühen Weichselhochglazials war während des Brandenburger Stadiums vor ca. 19.600 – 19.000 Jahren nur die nördliche Niederlausitz vergletschert. mehr lesen >>>
Der Vater zu dem Sohne spricht: Zum Herz und Seelengleichgewicht, zur inneren Zufriedenheit und äußeren Behaglichkeit und zur geregelten Verdauung bedarf mehr lesen >>>
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Einen erheblichen Abbruch erlitt der sächsische Staat, da Johann Georg I. durch sein Testament seine jüngern Söhne, August, Christian mehr lesen >>>
Wir haben geschwelgt in heißem Genuß, als gält' es ein ewiges Meiden, und doppelt geküßt jeden feurigen Kuß, alswär' es mehr lesen >>>
Ich ging fürbaß, und wie ich ging, da sah ich vor mir liegen auf freiem Platz ein großes Schloß, die Giebel hoch mehr lesen >>>
Ein guter Jahrgang muss diese Traubenernte bringen, und der Wein, wie ich deinen Kuss, wird die Kraft des mehr lesen >>>
Bei schweigender Zypresse kennt das Kommen erhorchter Tochter Demeter und lauscht dem Pochen mehr lesen >>>
Wenn Sie sind zur Erhöhung der Zugriffe auf YouTube für alle Videos, die Du mehr lesen >>>
Sie ließen mich herankommen und riefen es mir zu. Wo sind unsere mehr lesen >>>
Wir schleppten eine Menge Sachen in unser Boot; dachten, mit der mehr lesen >>>
1567 vollzog er als Kreisoberster gegen den Herzog Johann mehr lesen >>>
Und wollt Ihr fest mich halten an des mehr lesen >>>
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Aus meinen großen mehr lesen >>>
Die Gondel mehr lesen >>>
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Joe glitt rasch auf den Baum hinunter und befestigte vorsichtig den Anker; der Doctor ließ sein Knallgasgebläse in Thätigkeit, um dem Luftschiff eine gewisse emportreibende Kraft, die es in der Luft oben […]
Eine Musik lieb ich mehr als die schönste der größten Meister. Täglich klingt sie um mich her, klingt täglich lauter und dreister. Ich liebe sie sehr, und doch, es gibt Stunden, da muß ich sie schelten, […]
Wach auf, der Wald wurde gerodet, wach auf an der Spur der Stahlmonster, du deutscher Wald: Laß deinen Sang nicht schweigen! Ich such die Warnbaken und such die Spur der Stahlmonster, ob sich wohl bald ein […]