der Liebsten roter M
Als ich vor einem Jahr dich wiederblickte, Küßtest du mich nicht in der Willkommstund'. So sprach ich, und der Liebsten roter Mund Den schönsten Kuß auf meine Lippen drückte. […] Mehr lesen
Mehr lesenInternet-Magazin
Als ich vor einem Jahr dich wiederblickte, Küßtest du mich nicht in der Willkommstund'. So sprach ich, und der Liebsten roter Mund Den schönsten Kuß auf meine Lippen drückte. […] Mehr lesen
Mehr lesendas ist schon Etwas, sagen zu können, wohin man geht oder woher man kommt, es erweckt den Begriff einer Heimat, der man angehört. Sehr gut, bemerkte der Reporter. Das vereinfacht […] Mehr lesen
Mehr lesenDieser suchte den gesunkenen Wohlstand wieder empor zu bringen, erweiterte deshalb die 1739 errichtete Landesökonomie-, Manufactur- und Commerziendeputation, gründete 1765 die […] Mehr lesen
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Du hast mir oft davon erzählt, wie hübsch du schon als Kind gewesen, wie böse Krankheit dich gequält, und wie du langsam nur genesen. Bald kamen in dein Elternhaus in Unzahl alte und junge Freier, du aber schlugest jeden aus und nahmst sogar beinah den Schleier. Nicht Einer konnte sich erfreuen auch nur der kleinsten Gunstbezeigung. Du wolltest nicht dein Herz zerstreun, du spieltest nicht mit deiner Neigung ... Ich höre dich gern, ich horche stumm auf deine holde Kindersage, wie auf der Biene süß Gesumm an einem schönen Sommertage. Quelle: Vermischte Gedichte Ausgewählte Gedichte - Hermann von Lingg - 1905 www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH
Erst nach etwa Kilometern endet der Ausflug abrupt durch den schon oben erwähnten Grenzfluss und die berittene Polizei. Nach der Kinderdisco mit viel Blaulicht steht die professionelle mehr lesen >>>
Ich sahe froh den Kampf der Elemente, Denn meine kühnste Hoffnung ist der Tod, Den Tod nur flehend, falt ich meine Hände, Denn neue Qual bringt jedes Morgenrot, mehr lesen >>>
Schließ ab den Weg zum Strand, schließ ab an jedem Tag des Lebens, und frage dich, zu welchem Zweck du lebst. Stets mußt du wissen, ob du am Nordperd wohl mehr lesen >>>
Ich denke noch der Zaubervollen, Wie sie zuerst mein Auge sah! Wie ihre Töne lieblich klangen Und heimlich süß ins Herze drangen, Entrollten Tränen mehr lesen >>>
Meine Herrin hatte eine neunjährige Tochter, ein Kind mit ziemlichen Fähigkeiten für ihr Alter, denn sie wußte bereits sehr geschickt mit der mehr lesen >>>
Das war im Traum: - Ein schattendunkles Tal, ein bleiern Wasser, tief im Schilf versteckt, erlenumsäumt, von Lailich zugedeckt, darüber mehr lesen >>>
an Jagdbeute soll es uns bei der Rückkehr nicht fehlen. Sie glauben aber nicht daran, daß er uns Feuer verschaffen wird? Das mehr lesen >>>
Er sitzt, ein schöner Jüngling, in stiller Einsamkeit, sein volles Herz den Tiefen der Wissenschaft geweiht. Doch mehr lesen >>>
während wir uns in England gut amüsieren könnten, bloß um zu wissen, ob Mary Jane angesteckt ist oder mehr lesen >>>
Nun gehst du hin in Frieden, du schöner, der Morgensonne goldner Tag. Bist du mit warmen mehr lesen >>>
Nach der Vereinigung beider Herzogthümer war dem Lande noch die schwierige Lösung der mehr lesen >>>
Nichts war jammernswerter, als der Anblick so vieler Leichen u. der Verlust mehr lesen >>>
We give Life to your Choice, lautet das Motto auf der Stellwand von mehr lesen >>>
Jeder nennet froh die Seine, Ich nur stehe hier alleine, mehr lesen >>>
Ein neuer Lenz beginnt über dem Zittauer mehr lesen >>>
Du sanftes Mädchengesicht unter mehr lesen >>>
Wir treten nunmehr in die mehr lesen >>>
Doge di Venezia mehr lesen >>>
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Von hier war der Weg vorbereitet; an einer Straßenecke warteten die Postpferde. Der Schlachtruf, der Seine Helden und Heldinnen begeistert, ist der Ruf - Frisch auf stoßt ab, zur bunten Wasserrutsche am […]
nun können wir nach Hause zurückkehren! Bürger der Vereinigten Staaten konnten über den Namen der fraglichen Nagethiere nicht in Zweifel sein. Es waren Maras, eine Art Agutis, patagonische Hafen, etwas […]
Ruhe träuft von seinem Flügel, Und er spendet Labung aus. Dort, an jenem grauen Hügel, Kehrt vom Feld, mit losem Zügel, Froh der Ackersmann nach Haus. Doch daheim will man nicht glauben, was passiert ist. […]