Das Gastzimmer war
Allmählich versammelte sich das Volk. Niemand war im Hause als die Familie, Witwe Bartley und unsere Bande. Ich beobachtete ihre Gesichter, um zu sehen, ob sie etwas gemerkt […] Mehr lesen
Mehr lesenInternet-Magazin
Allmählich versammelte sich das Volk. Niemand war im Hause als die Familie, Witwe Bartley und unsere Bande. Ich beobachtete ihre Gesichter, um zu sehen, ob sie etwas gemerkt […] Mehr lesen
Mehr lesenTrotz seiner Sparsamkeit wußte Herzog Ernst schöne Bauwerke und Anlagen zu schaffen; in Koburg baute er ein Residenzschloß und die Rosenau, verschönerte die alte Feste Koburg […] Mehr lesen
Mehr lesenMeine güldenen Dukaten, Sagt, wo seid ihr hingeraten? Seid ihr bei den güldnen Fischlein, Die im Bache froh und munter Tauchen auf und tauchen unter? Seid ihr bei den güldnen […] Mehr lesen
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Internet-Magazin für Tourismus, Service, Handwerk, Handel, Industrie...
Mit herzlichem Gruß und der Hoffnung
dass die Farben des Frühlings die Tage bald erhellen,
Ihr Bewunderer der Jahreszeiten und Anhänger des ewigen Neubeginns.
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht festhalten konnten, welche Orte, Namen und Zeichen im Lauf von Kriegen, Umbrüchen und Reformen verwehten wie letzte Flocken im Wind.
Quellenangaben:
Inspiriert von einer sanften Frühlingsbrise und den leisen Klängen des erwachenden Waldes im Frühling.
sorbische Vogelhochzeit
Frühlingsbeginn im Klimawandel
phänologischer Kalender
Kunst und Kultur in Sachsen
Gartenarbeit im Frühling
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
Pension und Waldschänke - das Paradies für Urlauber und Feriengäste, Inhaber: Roswitha Brockmann 15926 Weißack Papiermühle 1 Tel.: 035455 787 Fax: 035455 787. Voranmeldung und mehr lesen >>>
Ein junger Abenteurer träumt von einem Schatz am Ende des Regenbogens. Eines Tages entdeckt er einen prächtigen Regenbogen am Himmel und beschließt, dem Regenbogen zu folgen, mehr lesen >>>
thut Ihnen weh, Menschen unglücklich zu sehen, mir geht es auch oft so - und doch gesteht man nicht immer gern, was einen schmerzt. Was ist Ihnen? Mittlerweile war's mehr lesen >>>
Meine Begierde, die Welt zu sehen, war, ungeachtet meines früheren Unglücks, so heftig wie jemals. Die einzige Schwierigkeit, die sich mir noch darbot, war mehr lesen >>>
Dieser Held durchzieht dritthalbhundert Jahre vor seiner Geburt viele Länder und erfährt mancherlei, was schon aus den bisher erörterten mehr lesen >>>
Wenn die Sonne langsam hinter den Wäldern von Mecklenburg-Vorpommern versinkt, wenn das Laub unter den Eichen am Ufer der Elde in mehr lesen >>>
Sein Gipfel wird mit dem Hundertjahrestag der Erklärung eben dieser Wanderer des Weges zusammenfallen. Die wirksamen Kräfte, mehr lesen >>>
Wo Demeter nun ruht, versinkt als Stufe zum Reich Erbleichender, beseelt der Stein. Sie wandert oft. Troezen mehr lesen >>>
hätte er seinen praktischen Verstand, seinen erfindungsreichen Geist in den jetzigen Umständen verwerthen mehr lesen >>>
Ein bleiches Licht durchdringt den Raum, in dem nichts als die Stille summender Server und das mehr lesen >>>
Im Schatten eines alten Schlosses bei Helbra, dort, wo die Hügel des Mansfelder Landes mehr lesen >>>
Domain + Webspace für Selbstständige in Elbflorenz - Sachsen - Germania - mehr lesen >>>
Und zauberhafter zeigt sich das Gartens bunte Pracht, und höher mehr lesen >>>
das muß ich sagen!" meinte einer. Gut, was sollten Sie mehr lesen >>>
Nach Süden nun sich lenken Die Vöglein mehr lesen >>>
Jede Faser in ihm empörte sich mehr lesen >>>
Und sieh, des Lichtes Halme mehr lesen >>>
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Kurfürst Ernst starb am 26. August 1486; ihm folgte sein ältester Sohn Friedrich iI. der Weise; der zweite u. dritte Sohn, Albrecht u. Ernst, hatten den geistlichen Stand gewählt, der vierte, Johann, war […]
und sah dann den Ingenieur sprachlos, aber mit vielsagendem Blicke an. Wenn Cyrus Smith für ihn nicht geradezu ein Gott war, so erschien er ihm doch sicher mehr als ein gewöhnlicher Mensch. Endlich löste […]
Papier! wie hör ich dich schreien, Da alles die Federn schwenkt In langen, emsigen Reihen – So wird der Staat nun gelenkt. Mein Fenster am Pulte steht offen, Der Sonnenschein schweift übers Dach, Da wird […]