suchen und finden

website support ....

Dank im Glücke

Vergiß es, daß du einst im Schoß
Der Armut bist gelegen,
Und daß des Jammers Träne floß
In deinen Morgensegen!
Vergiß es, da du glücklich bist,
Wie Träume man am Tag vergißt.

Es denkt nicht mehr der Edelstein
An seine Bergesklüfte,
Die Perle nicht im Sonnenschein
An ihre Meeresgrüfte;
Sie beide funkeln freudeklar
In deinem dunkeln Lockenhaar.

weiterlesen =>

Data News

Welchen Klang mag wohl das Wort Kulturkampf .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

in einem der Dialekte dieser Teufelsanbeter haben! Es wurde nun die Verproviantierung der in Scheik Adi eingeschlossenen Türken besprochen und dann das heutige Fest. Unterdessen wanderte ich von Gruppe zu Gruppe, um einen oder den andern sprachlichen Fund zu thun. Da kam es hinter mir heran gekeucht, und eine nach Atem schnappende Stimme rief: Weiche aus, Sihdi! Ich wandte mich um. Es war mein Halef, der seine ganze Körperkraft anstrengte, ein mächtiges Felsstück vor sich herzurollen. Was thust du hier? fragte ich erstaunt. Mein Beitrag zum Monument. Wird er angenommen? Du bist ja kein Dschesidi! Sehr gern! Ich habe gefragt. So hole ich auch einen Stein! Nicht weit von unserm Standorte lag ein ziemlicher Felsbrocken. Ich legte die Waffen und das Oberkleid ab und machte mich daran, ihn fortzuschaffen. Er wurde von den Scheiks mit Dank angenommen und, nachdem ich mit dem Dolche meinen Namen eingegraben hatte, mit Anwendung von Seilen emporgezogen, wo er seine Sellung grad über der Sonne bekam. Mittlerweile hatte Ali Bey des Gestell trugen, auf welchem die Urne befestigt war. Um diese beiden Tiere hatten die Priester einen Kreis gebildet. Sie begannen bei unserm Erscheinen in sehr langsamem Tempo einen monotonen Gesang, in welchem die Worte dschan dedim ich gebe meine Seele hin sehr oft wiederkehrten. Nach demselben wurden die Maultiere mit Wasser aus dem heiligen Brunnen getränkt und erhielten einige Handvoll Körner, um anzudeuten, daß der, den sie trugen, eine weite Reise vor sich habe. Absorbierte Strahlen erwärmen die Erde, reflektierte Strahlen sind für das menschliche Auge sichtbar und können per Satellit gemessen werden. Der von einer Oberfläche reflektierte Prozentsatz des Sonnenlichts wird als Albedo-Wert angegeben. Ist der Mond eine schmale Sichel, kann man manchmal sogar die unbeleuchtete Oberfläche sehen! Nach Neumond entfernt sich der Mond Richtung Osten (links für Beobachter auf der Nordhalbkugel) von der Sonne. Da die Erde nur wenig Energie in Form von sichtbarem Licht abstrahlt, ist sie selbst nur zu erkennen, weil sie das sichtbare Licht der Sonne reflektiert. Dies nennt man aschgraues Mondlicht. Die Nachtseite des Mondes wird hierbei von dem Sonnenlicht getroffen, das von der Erde in Richtung Mond reflektiert wurde. Wir sehen daher erst nur wenig von der Tagseite des Mondes, dies ist die Mondsichel. So ist seine Schattenseite leicht aufgehellt und für uns sichtbar. […]

Read more…

Eisenach, Lichtenberg, Kreuzburg, Kaltennordheim, Krainberg, Gerstungen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Eisenachsche Linie: Johann Georg I. erhielt die Ämter Eisenach, Lichtenberg, Kreuzburg, Kaltennordheim, Krainberg, Gerstungen, Breitenbach, erbte durch seine Gemahlin Johannette geb. Gräfin v. Sayn, verwittwete Landgräfin von Hessen-Braubach, die Hälfte der Grafschaft Sayn und st. 1686. In seinem Testamente führte er das Erstgeburtsrecht ein, und sein zweiter Sohn, Johann Georg II., folgte ihm, da sein älterer Bruder als baierischer Oberst gestorben war (der jüngste erhielt die Hälfte der Grafschaft Sayn). Joh Georg beerbte Sachsen-Jena mit und st. 1698. Sein jüngerer Bruder Johann Wilhelm folgte ihm, er gründete das Gymnasium zu Eisenach und st. 1729; sein Sohn Wilhelm Heinrich st. 1741 kinderlos und das Fürstenthum Eisenach fiel an Weimar zurück, Sayn aber an das Anhaltische Haus. Heinrich aber entfloh, wie Lambert erzählt, zugleich mit dem Sohne des Markgrafen Udo von Nordsachsen der Haft und der Aufsicht des Grafen Eberhard von Nellenburg nach Mainz und kehrte von da zu seiner Mutter zurück. Trotzdem belehnte ihn Kaiser Heinrich nach der Aechtung des Markgrafen Ekbert II. von Meißen zu Regensburg im J. 1088 mit dessen Mark, die er auch mit Erfolg gegen jenen behauptete. Um sich aber im Besitze derselben noch mehr zu befestigen, vermählte er sich 1102 mit Ekbert's, durch Heinrich's von Nordheim Tod zum zweitenmale verwittweten Schwester Gertrud, die ihm nicht nur die Allode des nordheimischen Hauses zubrachte sondern auch nach Heinrich's Tode, Aug. 1103 die Mark Meißen für ihren nachgeborenen Sohn Heinrich II. mit männlicher Energie gegen die Ansprüche und Angriffe von dessen Vettern, Konrad und Dedo von Wettin, welche das Kind für untergeschoben erklärten, behauptete. Im J. 1123 unterstützte H. im Verein mit seinen Verwandten, dem Markgrafen Heinrich von Stade und Ludwig von Thüringen, den Bischof Bukko von Halberstadt in dessen Fehde gegen den Herzog Lothar von Sachsen, bald darauf gerieth er aber selbst in eine Fehde mit seinem Vetter Konrad von Wettin, nahm denselben gefangen und hielt ihn in Haft, aus der jedoch Konrad durch Heinrich's frühen Tod, der angeblich durch Gift herbeigeführt war, bald befreit wurde. Mit Heinrich erlosch 1123 das Geschlecht Dedo's von der Ostmark. […]

Read more…

Vom Markt ins Haus getragen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Mephisto ruft's voll Hohnes, und schwindet, Schatten gleich; ihm nach blickt Faustus finster, freudarm und unmuthreich. Die Nachwelt - soll mich richten? Mein Wille soll geschehn? Weh, wenn solch niedre Geschichten zu ihr einst übergehn! Fort! Fort von hier! Hier trag' ich kein Menschenantlitz mehr! Mein Name läuft besudelt von Haus zu Haus umher, ein ränd'ger Hund, den Bosheit und Bubenwitz entblösst, den Jeder mit Verachtung, mit Füssen von sich stösst! Wer stellt verwelkte Blumen frischblühend wieder her? Die Blumen hat vernichtet der Frechheit eis'ger Frost, und bittre Galle reicht mir des Satans Hohn zur Kost! Mephisto - die Menge zerstreut sich, und Faust erinnert Mephisto an die schöne Frau, die er ihm gezeigt hat. 1912 bis 1913 wurde Auerbachs Keller im Zuge des Abbruchs der darüberliegenden mittelalterlichen Bebauung und der Errichtung des Messehauses Mädlerpassage in großen Teilen neu gebaut und erweitert. Die Eröffnung fand am 22. Anschließend preist er mit höhnischen Worten die Schönheit Marguerites. Des Thürners Sinne will ich umnebeln, bemächtige dich der Schlüssel und führe sie heraus mit Menschenhand. Viel Volk hat sich zur Kirmes vor der Stadt versammelt. Siébel pflückt im Garten nahe bei Marguerites Haus Flieder und Rosen, um Marguerite einen Strauß zu hinterlegen, doch schnell welken die Blumen in seiner Hand. Valentin dringt zornig auf den Spötter ein, doch vermag seine Waffe nichts gegen den magischen Schutz, der Mephisto umgibt. Siébel besucht sie, um sie zu trösten, doch Marguerite sucht den Trost der Kirche. Sogleich öffnet sie es und legt den enthaltenen Schmuck an. Februar 1913 statt. Hierbei sind auch die beiden Figurengruppen, das Doppelstandbild Mephisto und Faust und die Gruppe der verzauberten Studenten des Bildhauers Mathieu Molitor am Eingang zum Auerbachs Keller entstanden, die in der 1899 gegründeten Leipziger Bronzebildgießerei Noack gegossen wurden. Méphistophélès legt ein Schmuckkästchen vor Marguerites Tür nieder, das sie bald darauf findet. Valentin dringt zornig auf den Spötter ein, doch vermag seine Waffe nichts gegen den magischen Schutz, der Mephisto umgibt. Marthe. Valentin bezeichnet Marguerites Amulett als entweiht und wirft es von sich. […]

Read more…