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Mond am Himmel

Holdseliger Mund der Liebsten mein!
Du bist so sanft gebogen, so fein,
Wie der Mond am Himmel; dich müssen
Bewundern, die dich schau'n, - doch ich allein,
Ich darf dich küssen.

Holdseliger Mund der Liebsten mein!
Dein Lächeln nimmt alle Herzen ein,
Du sprichst in Bildern und kühnen Schlüssen,
Die Alle bezaubern, - doch ich allein,
Ich darf dich küssen!

Quelle:
Erste Liebe
Ausgewählte Gedichte - Hermann von Lingg - 1905
www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH

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Data News

Gaststätte und Pension Schmiedeschänke Ausflugsziele - die Lausitz im Sachsenland.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Wir freuen und auf Ihren Besuch in unserer Pension in Dresden Klotzsche am Flughafen Dresden. Möchten Sie ein Zimmer bei uns buchen oder einen Tisch in unserer Gaststätte reservieren rufen Sie uns bitte an. Ein Doppelzimmer: ab € pro Nacht/ Zimmer oder ein Einzelzimmer: ab € pro Nacht/ Zimmer *** Erst nach etwa Kilometern endet der Ausflug abrupt durch den schon oben erwähnten Grenzfluss. Diese wurden nach dem Rückzug der Mauren zum Schutz der iberischen Halbinsel errichtet. Von dort liegt Ihnen die Algarve zu Füßen. Am Abend laden die kleinen Tapas-Bars zu einer kulinarischen Entdeckungstour durch Andalusien ein. Auch die Badefreuden im Meer kommen nicht zu kurz. Bis Mitte Oktober bleibt die Wassertemperatur noch bei angenehmen 19 Grad, ansonsten steht ein großes Hallenbad zur Verfügung. Die Rückfahrt kann zügig über die Autobahn mit der Überquerung der imposanten Europabrücke erfolgen. Nach dem Besuch des einheimischen Wochenmarktes empfiehlt sich die Besichtigung der Festungsanlagen. Von dort ist es nicht mehr weit nach Castro Marim. Aber auch der kulturbegeisterte Urlauber kommt nicht zu kurz. Ob mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit einem Mietwagen, die andalusische Kleinstadt Ayamonte ist in wenigen Minuten zu erreichen. Als Zielpunkt bietet sich die typisch Kleinstadt mit dem historischen Rathaus, den kleinen Gassen und einem kleinen botanischen Garten mit herrlichem Blick über die Stadt an. Die Vorgelagerte Dünenlandschaft (ca. 300 Meter breit) ist als Naturschutzgebiet ausgewiesen, da hier der einzige europäische Lebensraum des Chamäleons zu finden ist. Was gibt es dann noch schöneres, als am letzten Abend der Flamenco-Schule von Huelva bei Ihren feurigen Tänzen zuzuschauen. Nach Osten hin lockt natürlich Sevilla mit seiner weltberühmten Kathedrale, der Plaza de Espana und dem maurischen Alcazar. Der Ruhesuchende Urlauber kann sich aber auch vom Hotel aus auf eine ausgiebige Strandwanderung begeben. Am Strand angekommen erwartet den Wanderer ein scheinbar endloser Weg durch feinsten Sand. Doch was wäre ein Urlaub ohne die abendlichen Shows. An der Küstenstraße reihen sich die kleinen Orte der Sandalgarve wie Perlen auf einer Schnur aneinander. Nach der Kinderdisco steht die professionelle Showbühne dem Animationsteam oder einheimischen Künstlern zur Verfügung. Ich empfehle, mit der Fähre den Grenzfluss Rio Guadina zwischen Spanien und Portugal zu überqueren. Der Rückweg zum Hotel kann auch bequem mit dem Linienbus absolviert werden. […]

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Der Firmenversorger für Handwerk und Industriebranchen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Der Firmenversorger für Selbstständige, Handwerk sowie Industrie in Elbflorenz - Sachsen - Bundesrepublik Deutschland - Europa - Die Infoseite für Installateur, Metallbau, Maschinenbau mit Unterlagen über Leistungen und Angebote! Alexander vollzieht als Werkzeug Gottes dessen Willen. 132 vollendet der nur aus seinem einzigen Werk bekannte Dichter Seifrit seine Alexanderdichtung, in der er besonders die Rolle Alexanders als Weltherrscher betont und sich bemüht, von seinem Helden den gängigen Vorwurf des Hochmuts fernzuhalten. Ulrich von Etzenbach beschreibt in seinem zwischen 1271 und 1282 entstandenen Gedicht Alexander (28 000 Verse) den König nicht nur als edlen Ritter, sondern auch als überaus frommen Mann Gottes, der seine Siege seinem gottgefälligen Verhalten und Gottvertrauen verdankt; die ihm zugeschriebenen Tugenden stammen aus der Heiligendarstellung. Sein Handeln ist Teil der Heilsgeschichte, er kann christlichen Herrschern als Vorbild dienen. Er schildert den König als vorbildlich tugendhaften Helden und ritterlichen Fürsten, der sich durch seine moralischen Qualitäten als Herrscher legitimiert. Ulrich missbilligt allerdings einzelne Taten wie die Ermordung Parmenions; darin unterscheidet er sich von Rudolf, bei dem Alexander makellos ist und Parmenion sein Schicksal selbst verschuldet. Durch ihn werden die Perser, die mit ihrem Verhalten den Zorn des Allmächtigen hervorgerufen haben, gezüchtigt. Ulrich von Etzenbach beschreibt in seinem zwischen 1271 und 1282 entstandenen Gedicht Alexander (28.000 Verse) den König nicht nur als edlen Ritter, sondern auch als überaus frommen Mann Gottes, der seine Siege seinem gottgefälligen Verhalten und Gottvertrauen verdankt; die ihm zugeschriebenen Tugenden stammen aus der Heiligendarstellung. Ulrich missbilligt allerdings einzelne Taten wie die Ermordung Parmenions; darin unterscheidet er sich von Rudolf, bei dem Alexander makellos ist und Parmenion sein Schicksal selbst verschuldet. Sein Handeln ist Teil der Heilsgeschichte, er kann christlichen Herrschern als Vorbild dienen. Alexander vollzieht als Werkzeug Gottes dessen Willen. Er schildert den König als vorbildlich tugendhaften Helden und ritterlichen Fürsten, der sich durch seine moralischen Qualitäten als Herrscher legitimiert. 132 vollendet der nur aus seinem einzigen Werk bekannte Dichter Seifrit seine Alexanderdichtung, in der er besonders die Rolle Alexanders als Weltherrscher betont und sich bemüht, von seinem Helden den gängigen Vorwurf des Hochmuts fernzuhalten. […]

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Fremdling.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Geschlechtern vor Poseidons Zornesworten: Wer nie auf ausgestreckten Klippen kniete, blieb Fremdling dem Geschick, an Drohungsorten der Salzgewaltsamen bei Amphitrite; bedenkt ums Riff der Toten ferne Pforten, den Nahruck von plutonischem Gebiete! Ich ließ mich auch von dem einmal gefaßten Vorsatze weder durch den Zorn meiner Anverwandten, noch durch die Vorstellung des Vizebischofs abwendig machen, welcher mich sehr ungerne von sich ließ, da er merkte, daß seine Kinder bereits durch meine Unterweisung sehr viel gefaßt hatten. Es verlangte eben damals Magister Nicolaus Schmidt, Lektor der Theologie und Vizebischof in Bergen, einen Hofmeister bei seinen Kindern, und ich war so glücklich, daß ich diese Stelle erhielte. Mit diesem, aber auch mit einem leeren Beutel reisete ich wieder nach meinem Vaterlande; und der letzte Umstand zwang mich, das Joch wieder zu übernehmen, dem ich mich vor kurzer Zeit erstlich entzogen hatte. Man billigte meinen Fleiß vollkommen, und ich erhielt den besten Charakter, welchen man Laudabilem nennet. Und obgleich meine kümmerlichen Umstände, da ich von allen Mitteln entblößt war, leicht diese edle Begierde hätten dämpfen sollen, so ward ich doch durch die vielen Beschwerlichkeiten, die ich allenthalben bemerkte, nur noch mehr aufgebracht und hielt um meine Erlassung an. Hierdurch ward eine große Lust, außerhalb Landes zu reisen, in mir erwecket. Der Vizebischof hatte sich in seinen jüngern Jahren sehr lange in fremden Ländern aufgehalten und die meisten Reiche Europens gesehen. Ich suchte mir die Gottesgelahrtheit nebst der französischen und italienischen Sprache noch mehr bekannt zu machen, und ich brachte es auch so weit, daß ich kein Bedenken trug, nachdem ich einen Winter daselbst zugebracht, mich der öffentlichen Prüfung der Gottesgelehrten zu unterwerfen. Ich hatte dieses Amt aber kaum einige Monate verwaltet, da es mir schon so hart und beschwerlich schien, als wenn ich in die ärgste Sklaverei geraten wäre. Ich nahm mir deswegen vor, wenn ich von meiner Arbeit Ruhe hatte, sein Tagebuch durchzulesen, welches er auf seinen Reisen gehalten und worin er alle Merkwürdigkeiten, die er gesehen, aufgezeichnet hatte. […]

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Arbeit, die er besorgt, doch nicht berechnet habe.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Wir stimmten alle darin überein, daß der Herzog ein findiger Kopf sei und das Reisen bei Tage uns jetzt keine Ungelegenheit mehr bringen würde. Wir hofften diese Nacht noch weit genug zu kommen, um aus dem Bereich des Skandals zu sein, den des Herzogs Arbeit in der Druckerei jenes Städtchens verursachen würde - im übrigen konnten wir unbehelligt reisen. Wir blieben versteckt und hielten uns still und wagten uns nicht hinaus bis etwa zehn Uhr; dann glitten wir ziemlich entfernt vom Stadtufer dahin und hißten unsere Laterne erst auf, als das Städtchen schon längst außer Sicht war. Ich habe dem Leser schon berichtet, daß zwei starke Krampen an jeder Seite meiner Schachtel, wo sich keine Fenster befanden, befestigt waren, durch welche der Bediente, der mich zu Pferde trug, einen ledernen Riemen zog, den er alsdann um seinen Leib schnallte. Ich kam auf den Gedanken, die Schachtel sey in's Schlepptau genommen, und werde so durch das Meer gezogen. Als ich mich nun in diesem trostlosen Zustande befand, hörte ich, oder glaubte zu hören, wie etwas an der Seite meiner Schachtel, wo die Krampen befestigt waren, schabte. Er verfasst einen Rapport, der zusammen mit einer beigefügten Zeichnung des Matrosen über den Kampf an das Marinekommando geschickt wird. Sofort wird der Wachoffizier benachrichtigt, der wiederum den Leutnant Frédéric Marie Boyer informiert, den man nur ungern aus seiner Mittagsruhe weckt. Am Nachmittag des 30. Novembers 1861 befindet sich der französische Aviso Alecton in den Gewässern bei den Kanarischen Inseln, um im nahen Teneriffa an Land gehen zu können. Glücklicherweise verschreckt ihn dieses seltsame Wesen im Wasser ebenso wie die Mannschaft und er gibt den Feuerbefehl. In Teneriffa angekommen wendet er sich  sofort an den französischen Konsul und bittet ihn um einen Besuch an Bord, woraufhin dieser über das seltsame Fundstück ebenso staunt wie die Mannschaft. Der Tintenfisch lässt sich das nur ungern gefallen. Allerdings herrscht starker Seegang, und keiner der Schüsse erreicht sein Ziel. Als die Männer dem halbtoten Rest des Tieres nachsetzen wollen, wird das vom Kommandanten strengstens untersagt, denn es jagt Boyer ihm immer noch ausreichenden Respekt ein. Er versucht immer wieder, mit seinem aufgerissenen Papageienschnabel seine Peiniger zu erhaschen und sich von der Leine der Harpunen zu lösen, wobei jedes Mal mehr Stücke aus seinem gallertartigen Fleisch gerissen werden. […]

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