Helle Sterne Blinken aus
Und die Tränen, Die sich nach dem Freunde sehnen, Siehst Du nicht. Es wandelt voll Liebe im Leben Die Sonn' und das Mondlicht herauf; Doch, wenn wir das eigne nicht geben, […] Mehr lesen
Mehr lesenInternet-Magazin
Und die Tränen, Die sich nach dem Freunde sehnen, Siehst Du nicht. Es wandelt voll Liebe im Leben Die Sonn' und das Mondlicht herauf; Doch, wenn wir das eigne nicht geben, […] Mehr lesen
Mehr lesenZur Linken ein steinernes Festungstor; aus moosiger Mauern Kranze blickt das Gesicht der alten Zeit - das ist die Heydenschanze. Zur Rechten das weite, blauende Meer, darüber die […] Mehr lesen
Mehr lesenVon bunten Lichtern schimmern die Spiegelwände all', und Zauberbilder lächeln und gaukeln im Krystall. Dort hauchen Blumen Balsam, dort schwebt des Weihrauchs Duft, zum Garten […] Mehr lesen
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Mit aufgewühltem Herzen und staubigen Schuhen aus der Landschaft innerer Aufbrüche
Ihr Wanderer zwischen zwischen Fernweh und Heimkehr aus den Weiten des Unbekannten,.
*Der geneigte Leser, so er denn nicht längst über alle Hügel aufgebrochen ist, mag in diesen Zeilen das Echo seiner eigenen Fernweh wiederfinden. Vielleicht zwischen zwei Emails, in der Wartehalle des Lebens oder während der x-ten Wiederholung derselben Alltagsfrage. Möge er dabei innehalten, nicht um zu fliehen, sondern um zu erkennen, was in ihm keimt. Denn manchmal reicht ein einziger Schritt, nicht in die Welt, sondern zu sich selbst, um neue Landschaften zu entdecken, ganz ohne WLAN.
Quellenangaben:
Inspiriert von der Stille eines Morgens, an dem die Welt noch zwischen Traum und Erwachen schwebt.
Novalis – Heinrich von Ofterdingen, 1802
Reisebeschreibungen und Tagebücher des 19. Jahrhunderts
Wilhelm Müllers Wanderlieder eines fahrenden Gesellen 1821
bpb Heimat und Identität
Deutschlandfunk Kultur: Das Ferne in uns
Und bittre Tränen plötzlich sich ergossen aus Liebchens Augen, und in Tränenwogen ist mir das holde Bildnis fast zerflossen. O süße Augen, fromme Liebessterne, obschon ihr mir im mehr lesen >>>
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Von diesem süßen Feuerkern genieße! Spricht Hades und gibt Kore sacht die Frucht: Sei furchtlos nun, tilg mir die Eifersucht, bis nie dein Wunsch zur Mutter mich mehr lesen >>>
Je weiter nach Nordost hinauf, desto wilder werden die Bergvölker, die keinen Ackerbau kennen und nur von Raub und Viehzucht leben. Ali Bey mochte mir mehr lesen >>>
Die öfteren Gespenster aber und der unleidentliche Gestank thät ferners alles Graben verbieten. Ihre Hände, obwohl an schlaffen Armen, hatten mehr lesen >>>
in der Nacht vom 8. auf den 9. Juli 1455 raubte Ritter Kunz von Kauffungen dem Kurfürsten seine beiden Söhne Ernst u. Albrecht aus dem mehr lesen >>>
Das ist der alte Märchenwald! Es duftet die Lindenblüte! Der wunderbare Morgenglanz bezaubert mein Gemüte. Ich ging mehr lesen >>>
so daß ich mich auf die Füße erheben konnte. Es war nicht das erste Mal, daß ich mich in Fesseln befand, aber mehr lesen >>>
Zu lautes Klagen um die Toten Verstöre, sagt man, ihre Ruh. Sie schweben dann wie Friedensboten Dem Lager mehr lesen >>>
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Inzwischen war wiederum von Weimar aus der Vorschlag an alle thüringischen Regierungen ergangen, die zur Ausführung der Deutschen Grundrechte erforderlichen Gesetze mit einem Ausschuß aller thüringischen […]
Viele werden an den Spieß gesteckt Und lebendig gebraten, Viel auf der Folterbank gereckt, Bekennend ihre Taten. Viel werden bis aufs Mark zerfeilt, Viel jämmerlich geschunden, Viel klein zerhackt und […]