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Fernes Land

Das Köpfchen still und sanft gesenkt,
Wohin sie sich wohl träumt und denkt?
Wohin die dunkeln Augen schauen,
Da blühen, ist's ein fernes Land,
Gewiß nur Palmen, und auf Auen
Gehn schöne Menschen Hand in Hand.

Und ist es eine ferne Zeit,
So war sie Großem nur geweiht;
Da traten Helden auf und stritten
Für ihrer Menschheit höchstes Gut,
Und Engel oder Heil'ge litten
Den Opfertod mit hohem Mut.

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Data News

Oldtimerparade Dresden - 800 Jahre Dresden - 7sky Internet Zeitung - .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Oldtimerparade "Dresden mobil" 2006 am 20.August 2006 zur 800-Jahr-Feier Dresdens mit vielen alte PKW, LKW, Bussen, Strassenbahnen, Militärfahrzeugen und Motorrädern. Ist das schon ein Oldtimer? Ein Tucker- oder Festmacherboot? Aber auch sonst zieht es über das Jahr Millionen an die Kaikanten und auf die Pontons, nah an die großen Schiffe auf der Elbe. Ist das dort ein Bulker oder ein Tanker? Aus Österreich und der Schweiz kommen die Busse mit den Shipspottern nach Hamburg. Aber was sieht man dann? Es gibt kaum jemand, der das für Hamburg besser weiß als der Fotograf Thomas Kunadt. Ein kleines Kreuzfahrt- oder ein Forschungsschiff? Hafengeburtstag und Cruise Days sind die Höepunkte des Jahres für so manchen Schiffsenthusiasten. Und ist dies wirklich das größte Containerschiff der Welt? Die Autodekoration besteht in der Regel aus einem schönen Gesteck, welches mit einer weißen Schleife auf der Motorhaube platziert wird. Bei einem Besuch in Dresden frischte er 1824 seine alten Beziehungen zu Ludwig Tieck wieder auf. 181 wurde er in den österreichischen Adelsstand erhoben. Er hielt in Wien Vorlesungen über Geschichte und Literatur, in denen er historische Begründungen des christlichen Staates in monarchischer Verfassung darlegte. Schlegel leitete die Zeitung »Oesterreichischer Beobachter« und gab das »Deutsche Museum« und später die Zeitschrift »Concordia« heraus, durch welche er streitende Ansichten über Staat und Kirche versöhnen wollte. Eine Zeit lang war Schlegel als Legationsrat der österreichischen Gesandtschaft beim Deutschen Bundestag in Frankfurt tätig, kehrte aber 1818 nach Wien zurück. Seitdem lebte er abwechselnd in Rom, in Dresden, in München und dann wieder in Rom, in jeder der genannten deutschen Städte 6 Jahre. Er ist ausgeschieden aus seinem Volk, ohne irgend eine Thätigkeit, die ihn mit einer Institution, einer Partei, ja selbst nur mit einer Zeitschrift oder einem Blatt daheim oder draussen verbände ein einsamer Mann. Selbst jetzt als wohlhabender Mann fühlt er nicht den Drang, Haus und Heim zu besitzen, noch weniger, gleich Björnson, Grund und Boden. Abends kam von Weimar die Heideloffsche Theaterzeichnung und eine Sendung von Jacobi. Rolle an Ober-Appellationsrath Körner nach Dresden mit der Heideloffschen Theaterzeichnung. Die Expedition wegen der Gartenübergabe, an Hrn. von Münchow. […]

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Blicke in das Meer von Gold getaucht.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Diese Besorgniß des Doctors drückte, im Verein mit den letzten Ereignissen der Reise, die Stimmung der drei Reisenden merklich herab; es wurde weniger als je gesprochen, und jeder war in seine eigenen Gedanken versunken. Der Anblick des Landes wurde hier übrigens beunruhigend; es nahm allmälig den Charakter der Wüste an. Weder ein Dorf noch die kleinste Vereinigung von Hütten war zu entdecken; die Vegetation verschwand mehr und mehr, kaum ließen sich noch, wie in den Heidedistricten Schottlands, einige verkrüppelte Zwergpflanzen entdecken; überall bezeichneten weißlicher Sand und Feuersteine den Anfang der Wüste. In dieser Unfruchtbarkeit erschien das rohe Gerippe der Erdoberfläche in scharfen, jäh abfallenden Felskämmen. Diese Anzeichen trostlosester Dürre riefen dem Doctor allerhand trübe Gedanken wach. In der letzten Minute noch ein Verzweiflungsangriff. Die ursprünglichen Parks der 1920er Jahre und die Forests sind in nahezu unbeeinflusstem Naturzustand und bedürfen keiner speziellen Naturschutz- oder Pflegemaßnahmen. In Einzelfällen regeln die Ranger des National Park Service den Strom der Besucher, um negative Einflüsse zu minimieren. Zum Tall-Tree-Grove, einem Waldabschnitt am Redwood Creek im Süden des Parkes, in dessen Umfeld mit Hyperion der höchste bekannte Baum der Erde wächst, dürfen täglich nur 50 PKW anfahren. Wer keine Genehmigung reserviert hat und auch lastminute kein Glück hatte, muss auf einen der nächsten Tage warten oder zu Fuß die knapp 30 km wandern. In anderen Teilen des Parks sind jedoch beinahe genauso eindrucksvolle Wälder besser erschlossen und auch für Tagesbesucher problemlos zu erreichen. * Mietwagen * Last Minute Urlaub * Pauschalreisen * Reiseziel Infos * Flug buchen […]

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Posted by Admin on Mai 12, 2008
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