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Verwesung

Ach, wär' es so, und lebt' ein Leben,
Das aus Verwesung sich entreißt,
Nein, keine Fiber sollte beben,
Trät' in der Nacht zu mir dein Geist!

Wenn mich die milden Augen grüßten,
In denen sich ein Jenseits malt,
Mir wär' es, wie ein Tau den Wüsten,
Wie Licht, das einem Kerker strahlt!

Quelle:
Vermischte Gedichte
Ausgewählte Gedichte - Hermann von Lingg - 1905
www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH

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Data News

Nun bekomme ich keinen Para davon!.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Verwendet sie es für sich? Nein; aber sie ist geizig, Effendi. Was sie nicht für uns und für die Gefangenen braucht, das versteckt sie, daß ich es nicht finden kann. Sie ist sehr stolz darauf, daß ich einmal viel Geld haben werde, wenn sie stirbt. Aber das ist nicht gut, da ich jetzt darunter leiden muß. Ich rauche den schlechtesten Tabak, und wenn ich einmal zum Juden gehe, so darf ich von seinen Medizinen nur die billigsten trinken. Und die, die ist nicht gut! Betrübt ging der wackere Agha der Arnauten von dannen, und ich folgte ihm hinab in den Hof, wo die Pferde gesattelt wurden. Dann machte ich mit dem Engländer noch einen Gang in die Stadt, um einige Einkäufe zu besorgen. Als wir zurückkehrten, waren bereits alle vor dem Eingange des Hauses versammelt. Bei ihnen stand ein Mann, in dem ich schon von weitem den Vater meiner Patientin erkannte. Herr, ich höre, daß du abreisest, begann er, mir einige Schritte entgegentretend, sparsam waren sie, geizig konnte man sagen, fleißig, und Musik liebten sie. Er bereitete schon seit langem im geheimen einen großen Plan vor, den letzten seines Lebens. Sie wurden gerne akzeptiert, obwohl man zunächst die Arbeit Leonardo da Vinci hatte anvertrauen wollen. Alle murrten über sie; alle wünschten ihnen, sie mögen in die Erde versinken; aber sie taten immer stolzer. Ich hatte wahrhaftig selbst manchmal Mitleiden mit ihm in meinem Herzen. Man erzählte sich im ganzen Gouvernement, daß sie ein Vermögen von fast dreihunderttausend Rubeln in Assignaten besäßen. Endlich tönte es hohl, just an der Stelle, an der einmal das Bett Deborahs gestanden war. Wie lange hatte man nicht mehr Mister Singer zu Mendel gesagt? Bei dieser Gelegenheit kamen viele andere üble Dinge an den Tag. Erst in diesem Augenblick empfand er, daß man ihm lange Zeit nur Mendel gesagt hatte, um ihn zu kränken. Siebenundsechzig Dollar in Münzen und Papier hatte Deborah gespart. Er hatte sich nicht getäuscht, er fand, was er suchte. Lomow stammte von bemittelten Bauern des K-schen Kreises im T-schen Gouvernement ab. Deshalb hoffte sie auf seinen baldigen Tod und auf die Besitzergreifung seiner schönen Hinterlassenschaft; denn er war sehr reich. geizig Gefangen stolz Geld […]

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die Nachtigall.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Und wüßten's die Blumen, die kleinen, Wie tief verwundet mein Herz, Sie würden mit mir weinen, Zu heilen meinen Schmerz. Und wüßten's die Nachtigallen, Wie ich so traurig und krank, Sie ließen fröhlich erschallen Erquickenden Gesang. […]

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Burg Stolpen, Naturdenkmal und Nebenresidenz meißnischer Bischhöfe und sächsischer Kurfürsten.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Gräfin Cosel die berühmte Mätresse August des Starken, war 49 Jahre Gefangene auf der Burg Stolpen. In der Burgkapelle befindet sich das Grab von Gräfin Cosel. Die Ausstellung im Johannisturm/Coselturm zeigt das Leben der Gräfin Cosel und gibt einen Einblick in das barocke Leben in Sachsen. Der Rundgang durch Burg Stolpen führt in Verliese, dunkle Kellergänge, Hungerloch, Folterkammer und zum der tiefsten in Basalt getriebenen Brunnen. Öffnungszeiten Burg Stolpen: Sommerzeit von April bis Oktober: 9-17 Uhr, Winterzeit von November bis März: 10-16 Uhr, Eintrittspreise Burg Stolpen: Erwachsene 3,- €, ermäßigt 2,50 €, Kinder 7-16 Jahre 2,- €, Kinder unter 7 Jahren Eintritt frei, Foto- und Videoerlaubnis 1 € […]

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