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Lied

Kalt und schneidend
Weht der Wind,
Und mein Herz ist bang und leidend
Deinetwegen, schönes Kind!

Deinetwegen,
Süße Macht,
Ist mein Tagwerk ohne Segen,
Und ist schlaflos meine Nacht.

Stürme tosen
Winterlich,
Aber blühten auch schon Rosen,
Was sind Rosen ohne dich?

Quelle:
Vermischte Gedichte
Ausgewählte Gedichte - Hermann von Lingg - 1905
www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH

Schuldbuch der Frevler.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Und reu'n Euch Eure Sünden, seid Ihr der Frevel satt, So darf ich Gnade künden, ein Priester, an Gottes Statt. Die blutgen Stellen werden in Eurem Schuldbuch leer; Ihr wandelt rein vor Gott hin, und sündigt nun nicht mehr! Er hört des Greises Rede; der längst entwohnte Klang Solch treuer Warnungsstimme sein Innres tief durchdrang. Ihm ist, als ob der Friede, der einst in ihm gelebt, Aus tiefem Schlummer wieder sein Engelantlitz hebt. Für alle Paare, die auf den Trubel rund um ihre Traumhochzeit keine Lust haben wäre das ein guter Weg, diesem zu entkommen. Informiert euch darüber wie die grüne Hnochzeit aussehen kann und wie ihr das ganze umsetzen könnt. Heiraten am Meer, der Traum der ganzen Stand- und Wasserliebenden. Die Anzahl der Gäste kann klein gehalten werden, wodurch eine sehr persönliche Feierlichkeit entsteht. Als er des Bahnbaues wegen die Stadt verlassen hatte, blieb sie im Briefwechsel mit ihm. Der Bräutigam spricht dabei einen Trinkspruch, welcher der Braut seine Hingabe und Liebe verdeutlicht. Den Sektempfang unter freiem Himmel genießen das ist doch mal originell, oder? Das Wetter kann natürlich leider keiner beeinflussen in dem Fall ist es wirklich Glückssache. Positiv ist: Die Vorbereitungszeit kann recht kurz gehalten werden, da Planungseinheiten wie das Vorbereiten des Junggesellenabschiedes und auch die für den Polterabend entfallen. Die wichtigsten Sachen sind erledigt, das Gröbste ist geplant und nun heißt es nur noch Freude und Spannung. Aber stellen wir uns das ganze doch einmal in einem perfekten Rahmen vor. Bis dahin ist der Weg nicht mehr weit also erledigt noch schnell die kleinen Details und dann heißt es JA sagen. Sie hatte etwas von der Wahrheit der Elemente, und etwas vom Glanz und der rührenden Einsamkeit der großen Kunstwerke. Neue Feiern wurden genutzt, um 10.000 persische Frauen mit Soldaten zu verheiraten die Massenhochzeit von Susa. Anschließend geht es zurück auf die hohe See, wo euch ein festlich geschmücktes Schiff erwartet. […]

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Mein Kind.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Wenn ich eine Nachtigall wäre, So flög ich zu dir, mein Kind, Und sänge dir nachts meine Lieder Herab von der grünen Lind'. Wenn ich ein Gimpel wäre, So flög ich gleich an dein Herz; Du bist ja hold den Gimpeln, Und heilest Gimpelschmerz. Quelle: Heinrich Heine Buch der Lieder Lyrisches Intermezzo Junge Leiden - 1817-1821 Buch der Lieder Hamburg 1827 www.zeno.org George Frederick Watts gelang das seltene Kunststück, moralische Allegorien zu malen, ohne abgeschmackt oder undramatisch zu werden. Holman Hunt wandte sich, nach ernsten Studien in Palästina, ganz der religiösen Symbolik zu und erinnert darin noch am ehesten von allen Präraffaeliten an die Nazarener, doch tat er es auf eine sehr späte, wissende Art, die ihn wieder von diesen unterscheidet. Man steckt sie rein und sie kommen automatisch wieder raus. Diese lese ich beim Warten am Gate schon fast komplett durch. Und sogleich hieß es: Aufbruch nach Rom, in die Kaiserstadt! Sie erzählte, daß sie von klein auf gerne baut. Die Konfirmation ist für jedes Kind ein ganz besonderes Ereignis. Ein umständliches Anreisen mit dem eigenen Rad finden wir unnötig. Einsamkeit der Einsamkeiten,Welt und ich: wir beide schreiten. Für den Abend habe ich die Karte für die Oper. Die Tour konnte man bequem an einem Tag schaffen. Heute kann man die etwas zerstörte Schrift noch entziffern: Weg nach Wandersleben. Daß ich es womöglich von der Straße mit hereingetragen habe. Zumindest haben neben uns noch einige andere Gäste zugeschlagen. Im September 2009 wurde es nach einer Renovierung im Auftrag der Gemeinde Drei Gleichen wieder unverändert aufgestellt. Mit einem Worte, Bakluschin war in einer erregten Stimmung. Mit diesem Büchlein habe ich viel über die Stadt erfahren. Bei den Bussen sind diese vorne beim Fahrer angebracht. Im 19. Jahrhundert wurde es mit Wegweiser-Inschriften versehen, wodurch alte Inschriften unkenntlich wurden. Eine Möglichkeit, Sprüche zu vermitteln, ist der mündliche Vortrag. Jahrhundert heißt im Volksmund Bischofskreuz oder Mordkreuz, weil es der Sage nach an die Ermordung des Bischofs von Lausanne, Burkhard von Oltigen, bei der Belagerung der Burg Gleichen im Jahre 1089 erinnern soll. Das Übel nahm zu, die Kräfte des Kranken schwanden sichtlich. Das zweite weiter in Richtung Wandersleben stehende Kreuz aus dem späten 15. In gereiztem Scheine Feier-Weh,Flammt Ziegelglut auf Erdenschnee. […]

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Mondlicht.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Das war im Traum: - Ein schattendunkles Tal, ein bleiern Wasser, tief im Schilf versteckt, erlenumsäumt, von Lailich zugedeckt - darüber lag das Mondlicht kalt und fahl wie tote Liebe . . . Ein scheuer Wind schlich durch das feuchte Gras und schluchzte leis - und sprang dann jäh empor und hob des Lailichs grünen Schleierflor - und aus der Tiefe starrte blicklos, blaß mein eigen Antlitz . . . Wenn indessen eine wandernde Maus zwischen der Vertäfelung der Wände zur Nachtzeit kraspelte, wähnte er flugs, der höllische Proteus signaliere seine dienstfertige Ankunft, und zuweilen brachte er schon in Gedanken den Frachtakkord mit ihm vorläufig in Richtigkeit. Warum sich aber Meister Abaddon so untätig bewies, da es doch auf eine Seelenkaperei ankam, und nach allen Umständen die Entreprise gelingen mußte, davon läßt sich eine oder die andere triftige Ursache angeben. Da war ein reicher Gote, der in Ravenna oder Rom eines römischen Geldwechslers Kind geheiratet und bald Handel und Verkehr gleich seinem römischen Schwager zu treiben und seinen Gewinn nach Tausenden zu berechnen gelernt hatte. Und wieder friedliche Schafhirten aus Dakien, die, ohne Acker und ohne Haus, mit ihren Herden von Weide zu Weide wanderten, ganz in derselben Weise noch, welche die Ahnen vor tausend Jahren aus Asien herübergeführt hatte. Da stand neben dem vornehmen Edeln, der sich in einer der reichen Städte Italiens niedergelassen, in den Palästen senatorischer Geschlechter wohnte und die feinere und üppigere Sitte der Welschen angenommen hatte, neben dem Herzog oder Grafen aus Mediolanum oder Ticinum, der über dem reichvergoldeten Panzer das Wehrgehänge von Purpurseide trug, neben einem solchen zieren Herrn ragte wohl ein rauher, riesiger Gotenbauer, der in den tiefen Eichwäldern am Margus in Mösien hauste oder der in dem Tann am rauschenden Fluss dem Wolf die zottige Schur abgerungen hatte, die er um die mächtigen Schultern schlug, und dessen rauher erhaltne Sprache befremdlich an das Ohr der halbromanisierten Genossen schlug. Es war ein buntgemischtes Bild: die alte germanische Gleichartigkeit war in diesem Reiche lang geschwunden. Und daneben stand ein armer Senne, der an dem brausenden Isarkus die magern Ziegen auf die magre Weide trieb, und dicht neben der Höhle des Bären seine Bretterhütte errichtet hatte. […]

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