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Sonnenschein

Im Wein erglüht der Sonnenschein,
Der längst hinabgegangen,
Im Wein nur soll die Blume sein,
Nach der wir noch verlangen.

Dem Wein, dem Wein ist alles Reich
Der Flammenkraft verliehen;
Ihr Zecher auf! Laßt uns sogleich
Das Testament vollziehen!

Kaum war ich halbwegs bis zur .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Küche vorgerückt, als erst ein Hund sich kläffend erhob, dem alsbald ein zweiter folgte und im nächsten Moment war ich von ungefähr fünfzehn umgeben, wie die Achse eines Rades von den Speichen und alle hoben ihre Köpfe und Nasen nach mir und bellten und zeterten und heulten in allen Tonarten. Und wohin ich blickte, aus allen Ecken und Enden, hinter den Hütten hervor und über den Zaun herüber, kam noch neuer Nachschub angesegelt; ich stand ganz still dazwischen, rührte mich nicht und betrachtete mir die Meute. […]

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Sehnsuchtflamme.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Die der ersten Sehnsuchtflamme Wurden Asche, Glut ihr Grab; An des Lorbeers jungem Stamme Flog das Feuer auf und ab. Flog empor und leuchtet wieder Durch der Zeiten dunkle Bahn; Einst nach Jahren, junge Lieder, Seht ihr frisch und grün mich an! Quelle: Vermischte Gedichte Ausgewählte Gedichte - Hermann von Lingg - 1905 www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH […]

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Wiedersehen im heimatlichen Dorfe.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Noch freudiger ist das Wiedersehen der Familie im heimatlichen Dorfe. Fast ohne Ausnahme ist im heimatlichen Dorfe ein zärtlicher Gatte, ein sorgsamer Familienvater, ein treuer Bräutigam. Dass einer dem Mädchen, dem er die Ehe versprochen, wortbrüchig würde, kommt fast nie vor; allgemeine Verachtung würde ihn dafür strafen und in keinem Hafen der Welt dürfte er sich wieder unter seinen fischländischen Kameraden blicken lassen. […]

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