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Sonnenschein

Im Wein erglüht der Sonnenschein,
Der längst hinabgegangen,
Im Wein nur soll die Blume sein,
Nach der wir noch verlangen.

Dem Wein, dem Wein ist alles Reich
Der Flammenkraft verliehen;
Ihr Zecher auf! Laßt uns sogleich
Das Testament vollziehen!

Um fünfeinhalb Uhr erreichte man die steile Granitwand .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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und bald nachher die Nähe der Kamine. Der Wind blies immer heftig, doch regnete es glücklicher Weise nicht. Auf seinem Lager auf die Ellenbogen gestützt, beobachtete der Ingenieur aufmerksam das Küstenland. Er sprach nicht, aber er sah, und gewiß prägte sich das Bild dieser Gegend mit ihren Hügeln, Wäldern und verschiedenen Erzeugnissen schon fest seinem Geiste ein. Nach zwei Stunden übermannte ihn aber doch die Müdigkeit, und er schlief auf der Bahre ein. Alle blieben stehen; die Tragbahre wurde auf den Sand niedergelassen. Cyrus Smith, der ganz fest schlief, erwachte dabei nicht. Der Wind in den Weiden und Gespenster vorm Fenster. Auf den Wellen erblickt man eine Schar von Nereiden, die, wie es scheint, ein Totenlied anstimmen. Das Bild möchte, so schön auch die Figur Leanders gezeichnet ist, zu den schwächern des Meisters gehören. Nach seiner eigenen Angabe hat Schwind dabei mehr das Trauerspiel des ihm befreundeten Grillparzer, als das Gedicht des Musäus vor Augen gehabt. In den Anachoreten zeigt er sich dagegen wieder in seiner vollen Bedeutung; denn er befindet sich hier auf dem Gebiete, das man sein eigenstes nennen kann und auf dem er keinen Nebenbuhler hat. Diese einsame Waldklause mit ihrem Muttergottesbilde, den beiden Einsiedlern, die in einem Legendenbuche lesen, und dem dritten, der ein Reh füttert, bietet ein Bild des lieblichsten Friedens. Wer das Gemälde nicht bloss mit dem Auge, wer es mit dem Geiste und mit wahrer Hingebung an die Intentionen des Künstlers betrachtet, wird sich von dem Hauche eines solchen Friedens angeweht fühlen. Es regnet feinste Nebeltröpfchen. Der Wind in den Kronen der Bäume schwillt an und ab. Stundenlang kein Gebäude, kein Auto und kein Mensch. Nur Natur und man selbst gehört dazu. Dann die gewaltige Felsbastion des Rudolfsteins. Von der Burg aus dem 14. Jahrhundert ist nichts mehr übrig geblieben. Hinauf auf die Aussichtskanzel. Drunten wallen dichte Nebel, die vom Wind getrieben werden. […]

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Reise nach Alpenrepublik, unser Nachbarland mit vielen Gesichtern.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Das weltoffene, herzliche Alpenrepublik ist ein Touristenziel mit Gastfreundschaft und eines der beliebtesten Urlaubsländer der Deutschen. Die Österreicher, mit tiefsitzender Gemütlichkeit, sein können hochmütig auf ihr Festland, mit mehr als neunhundert eleganten Zum Höhepunkt kommen, blauen, kristallklaren Seen, grünem Walde, Wiesen, Almen und gelbbraunen Äckern, mit Wildwasserflüssen und romantischen Orten. Ein Festland mit Schauplätzen und Nationalheiligtümern und den Alpen, die zwei Jeder Dritte der Landesfläche schlucken und den Gästen reichlich im Sortiment verfügen: Wintersport, wohltuende Sommerfrische, sämtliche nur vorstellbaren Offerten für Aktivurlaub und endlose Wandermöglichkeiten. Die österreichischen Gebirge bieten ein perfektes Zusammenwirken aus Mutter Natur und Sport. Die Berge bewilligen das ganze Jahr über angebrachte Konditionen für zahlreiche klassische Aktivitäten, wie den alpinen Skisport. Zu den begehrtesten Regionen zählen Tirol, wo im Herzen der Alpen nach wie vor Tradition und Tradition gelebt wird oder das gebirgige Salzburger Festland zwischen Bergen und Seen. Aufschlussreich auch die Steiermark mit beeindruckender hochalpinen Landschaft und dem dominierenden Dachsteinmassiv auf 5 vor 12 3000 Metern Höhe. Darüber hinaus laden etliche erfrischende Seen zu einer herrlichen Auszeit ein sowie die Kunst-, Kultur- und Musikliebhaber gelangen absolut nicht zu knapp. Der Reisender betrifft auf zauberhafte Städte, wie Festspielstadt, als weltbekannte Mozartstadt, Bregenz mit den bedeutenden Festspielen inmitten moderner Hochkultur und Baukunst und selbstverständlich In Wien, die Ortschaft wie eine Mix. Die österreichische Kochstube überzeugt in allen Landesteilen mit unglaublichen, kulinarischen Leckeren, die sich bei Weitem nicht und niemals nur aufs Essen reduzieren können. Der Reisender genießt die ländlich-bäuerliche Kochstube, deftig und fleischhaltig, wobei die Sacher- und Linzertorte, als Nachtisch, jedes österreichische Mahl perfekt macht. Sehnsucht getreu Vergangenheit in Gestein, Geschehnis in der Freiraum, inmitten schimmernder Bergspitzen. Befragt man Heimische, was sie an ihrem Festland am meisten bevorzugen, gelangt die bunte Palette gemeinsam: Sie bevorzugen den Wiener Prater und Türschloss Schönbrunn, die Basilika Mariazell, die Wehranlage Hohensalzburg über Festspielstadt, den Großglockner und den Pöstlingberg mehr als Linz. […]

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Der Triumph der Liebe - Erster Gesang C.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Ja, Liebe, deine Zaubermacht beglücket Den weisen Briten an der Themse Strand, Indes sie auch den Araber entzücket, Magie und Zauberei sind in Marokko noch weit verbreitet, in wüster Stepp, an seines Mädchens Hand. Das Gespenst aber, welches in einem alten Deutschen Kleide, und in Gestalt eines für diesem erstochenen Soldatens aufzog, wolte ihm seine Dubia recht aus dem Grunde solviren, hob derohalben die Decke auf, nahm Schookium heraus, stieß ihn unter das Bett, und legete sich hinein an seine Stelle; nach einer Stunde aber stund es auf, und trollete sich wieder davon. 5 Dieser gelehrte Mann kam einstens auf der Reise zu N. in ein Wirths-Hauß, konte aber, weil dasselbe schon mit Leuten angefüllet war, kein ander Nacht-Quartier bekommen, als in der mittlern Stuben, darin niemand zu übernachten verlangete, weil es, des Wirths eigener Aussage nach, allzu unsicher darinnen war. Er antwortete: Wer weiß, wer mir den Schabernack gethan. Daß wahrhafftig Gespenster seyn und geglaubet werden müssen, bestättiget uns die monathliche Unterredung Mens. Als aber kein Gespenst sich mehr merckenließ, kroch er hervor, legete seine Kleider an, ging hinunter, und bezahlte den Wirth; dieser, der seine Veränderung wohl merckete, fragete, ob er kein Gespenst gespüret hätte? Indessen befande sich Schookius in tausend Aengsten, und lernete beten. Doch ist er nachmahls nicht mehr so verwegen gewesen. Es ist der Wind um Mitternacht, der leise an mein Fenster klopft. Weiß nicht, was ich hier träum und sinn, weiß nicht, was ich noch leben soll; und doch, wenn ich so selig bin, schlägt mir mein Herz so sehnsuchtsvoll. In des Himmels fernes Leuchten rinnt der Regen zart und leise, traurig, schaurig, eigner Weise. Lacht doch auf mich so lieb und lind dein sonnenlichtes Angesicht, und selig bin ich wie ein Kind. Mein Herz ist wie ein See so weit drin lacht dein Antlitz sonnenlicht in tiefer, süßer Einsamkeit, wo leise Well an Well sich bricht. […]

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