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Auch ein Atom

Ich liebte dich - ich darf es sagen!
Ich hoffte - und mit welchem Schmerz!
Ich hab' den Mut, mich anzuklagen;
O, unaussprechlich litt mein Schmerz!

Leb wohl und mög' dich Gott bewahren,
Auch ein Atom nur jener Glut,
Die mich verzehrte, zu erfahren;
Nur mein Herz dulde, bis es ruht!

Quelle:
Vermischte Gedichte
Ausgewählte Gedichte - Hermann von Lingg - 1905
www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH

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Data News

Ja, man sollte es meinen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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erwiderte der Ingenieur nachdenklich. Und auf diesem Strande haben Sie Spuren von Menschen gefunden? Spuren von Schritten, sagte der Reporter. Wenn aber zufällig Einer dazu gekommen wäre, um Sie zu retten, warum sollte er Sie den Fluthen entrissen und dann verlassen haben? Sie haben Recht, lieber Spilett. - Sag' mir, Nab, fügte der Ingenieur zu seinem Diener gewendet hinzu, Du bist es nicht gewesen, der ... Du hättest nicht in einer Art Geistesabwesenheit ... Nein, das ist widersinnig. Sind einige dieser Eindrücke wohl noch zu sehen? Ja, Herr, antwortete Nab. Gleich hier am Eingange und auch auf der anderen Seite dieser Düne, an einer vor Regen und Wind geschützten Stelle. Die anderen hat wohl der Sturm verwischt. Der französische Fernsehreporter weiß: Jetzt muss er den Notruf wählen. Gemeinsam mit dem Videoreporter Giona Messina fährt er für eine Reportage für den Sender France 2 auf dem Flüchtlingsboot mit, das von der türkischen Küste auf die griechische Insel Lesbos unterwegs ist. Eine abenteuerliche Überfahrt mit einem altersschwachen Motor, die die Flüchtlinge viel Geld kostet: 2000 Euro pro Erwachsenem, 1000 Euro pro Kind. Mehr denn je ist das Silicon Valley das Zentrum des globalen technischen Fortschritts. Der Zeitung sagte er: Ja, den Galgen habe ich in meiner eigenen Werkstatt gebaut. Genauzeau hat ein Satellitentelefon und einen GPS-Sender dabei, jetzt wählt er die Notrufnummer. Sie haben jeden Winkel der Erde besucht um herauszufinden, was es mit dem Klima auf sich hat und alles ins Klimaversum gebracht. Auseinandersetzungen dieser Art sind nicht Mario-Max' Sache. Harry Brydan, Journalist, alkoholkrank, beschattet eine Gruppe von achtzehn überaus erfolgreichen Männern. Die Flüchtlinge im Boot haben Angst, Genauzeau beruhigt sie: Hilfe sei nun unterwegs, sagt er ihnen. Einige Flüchtlinge wollten uns ihren Platz überlassen, damit wir nicht so viel Rauch vom Motor einatmen. Wirklich neu in der Propaganda aber war eine andere Bildtechnik: die Fotografie. Denn die Zeiten sind härter geworden, seit es private Nachrichtensendungen gibt. Vermutlich kamen zwischen 1914 und 1918 rund 100 offiziell akkreditierte Fotografen an allen Fronten zum Einsatz, allein 40 von ihnen auf deutscher Seite. Der Reporter kannte die Männer schon, als sie noch allein gelassene, verwahrloste Jungs eines deutschen Waisenhauses waren. Der Mann selbst sei mit einer Ukrainerin verheiratet und habe nichts gegen Ausländer. Er sei ein Symbol für den angeblichen Volksverrat der Politiker. Daneben gab es eine nicht zu beziffernde Zahl von Bildreportern, die auf eigene Kosten die Kriegsschauplätze bereisten, unter ihnen Heinrich Hoffmann, der spätere "Leibfotograf" Adolf Hitlers, der hauptsächlich die Münchner Illustrierte Zeitung mit Aufnahmen aus der Etappe belieferte. […]

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Das Luftschiff und Berechnung der Tragfähigkeit des Ballons.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Zunächst beschloß er, das Luftschiff mit Wasserstoffgas zu füllen, damit er ihm keine zu großen Dimensionen zu geben brauche. Die Erzeugung dieses Gases macht keine Schwierigkeit, es ist vierzehn und ein halb mal leichter als die Luft, und hat bei aerostatischen Versuchen die befriedigendsten Ergebnisse geliefert. Ein Gewicht von viertausend Pfund wird repräsentirt durch eine Luftverdrängung von vierundvierzigtausendachthundertsiebenundvierzig Cubikfuß*, was darauf hinausläuft, daß vierundvierzigtausendachthundertsiebenundvierzig Cubikfuß Luft etwa viertausend Pfund wiegen. Der große Ballon hatte sich auf 500 m verabschiedet sprich ist geplatzt und das SMS System hatte auch verweigert, auf dem gemeinsamen Startplatz und bei den Winden auch nur ein kleines Problem, das aber gefixt werden muß. Bereits am 19. September desselben Jahres ließen die Brüder in Anwesenheit des Königs vom Schloss Versailles aus einen Heißluftballon mit drei Tieren (Hammel, Ente und Hahn) aufsteigen. Unter Normalbedingungen bei 0 °C auf Meereshöhe besitzt ein Kubikmeter Luft eine Masse von etwa 1,3 kg. Die erste Herausforderung war, die Technik, die als wir sie getestet hatten noch funktionierte auch wirklich zu laufen zu bringen. Beim Morgenbriefing lag ein weißer Marker auf dem Tisch und ein Aufgabenblatt mit 2 Aufgaben. Dank Astrid konnte mit Ihrem Reservefunk das Problem erst mal behoben werden. Das FON läßt sich schwer schätzen den bei 30 km/h war einfach nicht viel zu korrigieren. Bei konstantem Druck sinkt die Dichte von Gasen mit steigender Temperatur nach dem Gesetz von Gay-Lussac. Durch den Dichteunterschied der kälteren äußeren Luft und der wärmeren Luft im Ballon entsteht so eine Auftriebskraft. Ein Qual der Wahl mit 3 Zielen und ein Fly on, bei dem die Deklaration 1x korrigiert werden durfte. Diese wirkt der Schwerkraft (dem Gewicht) des Heißluftballons entgegen. Das Gewicht des Heißluftballons setzt sich zusammen aus dem Gewicht der Ballonhülle plus dem Gewicht der ihm angehängten Nutzlast von Korb mit Brenner, Gasbehältern und Insassen. […]

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Großmut als Araber, Erbschaft, Erkundigungen vom Pastor, neue Pläne, Familien-Trauer.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Eine Dampfschifffahrt zu machen, das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich gewann das Ufer eine halbe Meile oberhalb des Städtchens und dann ging's leicht hinauf, dicht am Ufer im strömungslosen Wasser. Bald kamen wir zu einem netten, harmlos und sehr ländlich aussehenden jungen Burschen, der auf einem Sägeblock saß und sich den Schweiß von der Stirne wischte, denn es war arg warmes Wetter und er hatte ein paar große Reisesäcke bei sich. ie hatte ich geahnt, wie Kleider einen Menschen verändern können. Vorher hatte er wie ein ganz gewöhnlicher Kerl ausgesehen; aber nun, wenn er seinen neuen weißen Filzhut lüftete und sich mit einem Lächeln verbeugte, sah er so erhaben und gut und fromm aus, daß man hätte glauben können, er sei eben aus der Arche gestiegen. Dampfschifffahrt ist das Besondere daran, mit der zunehmenden Entwicklung und Durchsetzung des internationalen Seerechts durch die Marinen der Überseehandel treibenden Nationen und mit der Erfindung und Verbreitung der Dampfschifffahrt wurde die klassische Piraterie im Einflussbereich der westlichen Industrienationen im Laufe des 19. und 20. Jahrhunderts immer mehr zurückgedrängt. Dennoch stellt die Piraterie in einigen Regionen heute wieder eine ernsthafte Gefahr dar und nimmt, bedingt durch Globalisierung und politische Umwälzungen, sogar wieder zu. Und es muss davon ausgegangen werden, dass die Dunkelziffer recht hoch ist. Häufig geben die Reedereien (tatsächlich begangene oder nur versuchte) Übergriffe nicht an, weil sonst die Versicherungsprämien steigen würden oder auch das Ansehen Schaden nehmen könnte. Beinahe wäre die Weser 1707 Ort der weltweit ersten Dampfschifffahrt geworden, hätte nicht die Mündener Schiffergilde nur wenige Meter vor dem Zusammenfluss von Werra und Fulda die Erfindung des Denis Papin, ein durch einen Dampfzylinder angetriebenes Schiff, im Fluss versenkt. So wurde erst 1817 mit dem in Vegesack gebauten ersten von Deutschen konstruierten Dampfschiff Die Weser wieder ein Kapitel in der Geschichte der Dampfschifffahrt aufgeschlagen. Die Weser verkehrte bis 1833 auf der Unterweser zwischen Bremen, Vegesack, Elsfleth und Brake und transportierte Passagiere und Post. […]

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