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Stiller Schmerz

Wem nach langer Kerkernacht,
Wem nach heißen Fieberwochen
Wieder neu das Leben lacht,
Frühlingsfrisch die Pulse pochen,
Selig wie das Sonnenlicht
Ist sein Herz und weiß es nicht.

Aber dich, o dich zernagt
Eine Wunde, die nicht blutet,
Dich ein Schmerz unausgeklagt,
Dessen Quell wie Lethe flutet,
Dessen Heilung nie gelingt,
Den kein Lied in Schlummer singt.

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Data News

Detonation im Bistro.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Am Abend kam es im Imbiss an der Straße Am Jägerpark zu einer Explosion. Dabei erlitt der Betreiber des Bistro schwere Brandverletzungen und wurde in eine Spezialklinik nach Leipzig gebracht. Ermittlungen der Kriminalpolizei zufolge ist eine Propangasflasche im Bistro explodiert und richtete erheblichen Schaden an. Abschließende Angaben hierzu liegen noch nicht vor. Zum Zeitpunkt des Vorfalls befand sich der 53-Jährige alleine im Imbiss. Die Flasche wurde sichergestellt. Kriminalisten prüfen nun, wie es zu der Explosion kommen konnte. Der angenehmen Lage halber, wurde es noch immer im baulichen Stande erhalten, war auch mit allem Hausgeräte wohl versehen, und diente dem Eigentümer zum Jagdschloß, der oft darin den Tag über bankettierte; aber sobald die Sterne am Himmel funkelten, mit seinem Hofgesinde davonzog, um den Insulten des Poltergeistes, der die Nacht über darinne tosete, zu entweichen, denn am Tage ließ das Gespenst sich nicht vermerken. Der Graf hätte keinen treuem und wachsamern Hüter des Schlosses bestellen können, als eben das Nachtgespenst, das die verwegensten Diebesbanden in Respekt hielt. So unangenehm für den Grundherrn das Gespilde seines Schlosses mit dem nächtlichen Ungetüm war, so vorteilhaft war ihm der Spukgeist, in Rücksicht der großen Sicherheit für Diebe. Das Schloß lag nahe am Flecken auf einem schroffen Felsen, gerade dem Gasthof gegenüber, so daß es nur durch die Fahrstraße und einen kleinen Forellenbach davon geschieden wurde. Daher wußte er keinen sichrern Ort, zu Aufbewahrung seiner Kostbarkeiten, als diese drei Elbschlösser, auch Albrechtsschlösser genannt, am Dresdner Elbhang von Dresden Loschwitz gelegen. Dieser individualistische Separationsgeist übersieht aber noch eines: jenes bekannte Sommererlebnis im Jahre 1914, den sogenannten Aufschwung zur großen Zeit, und ich meine das durchaus nicht nur ironisch. Im Gegenteil, was man anfangs stammelte und später zur Phrase entarten ließ, daß der Krieg ein seltsames, dem religiösen verwandtes Erlebnis gewesen sei, kennzeichnet unzweifelhaft eine Tatsache; Entartung beweist nichts gegen den ursprünglichen Charakter. […]

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Eine Schlange! rief Joe.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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und Kennedy griff nach seinem Carabiner. Der Elephant lief mit ziemlicher Schnelligkeit vorwärts. Er kam bald an eine Lichtung, auf der man ihn ganz sehen konnte. An seiner riesenhaften Gestalt erkannte der Doctor einen männlichen Elephanten von ausgezeichneter Gattung. Das Thier hatte zwei herrlich gebogene Hauer, welche etwa acht Fuß lang sein mochten. Die Ankerschaufeln hatten sich fest zwischen ihnen verfangen. Infolge großer und anhaltender Regengüsse des Frühjahres, die namentlich den Osten unseres Vaterlandes trafen, traten die Wasser der Weichsel, Warthe, Oder und Elbe aus den Ufern und richteten durch Überschwemmungen ungeheuren Schaden an. Sein Name ist Römer. Auf einer im Dezember stattgefundenen Versammlung der kirchlichen Vertreter des Kreises wurde die Anregung gegeben für die auf Wanderschaft befindlichen Gewerbetreibenden hierorts eine zeitgemäße Unterkunft zu schaffen. Nach Darlegung der Sachlage gründet man eine Aktiengesellschaft "Delitzscher Schlächterei" und nahm die Schlachtung in eigene Hand. Tausende Familien verloren Hab und Gut. In ganz Deutschland entstanden Sammlungen für die Heimgesuchten. Nach Umzug und anschließenden Turnvorführungen war abends Ball. Es wurden ihm viele Ehrungen zu teil. Schon am 15. Juni schloß auch er die Augen, und sein Sohn Wilhelm bestieg als Wilhelm II. den Thron seiner Väter. Der inmitten des Schäfergrabens als letzter Rest des Vorstadtgrabens noch schwach rieselnde Wasserlauf (seit 1816 schon fortgesetzt verkleinert) wird endlich ganz beseitigt. Hier gab es nur geringen Schaden, da die Feuerwehr sofort zur Stelle war. Am 26. September hielt der neue Stadtmusikdirektor sein Antrittskonzert. Am 3. Dezember feierte Branddirektor Schulze, Führer der hiesigen freiwilligen Feuerwehr, sein 25jähriges Jubiläum als Leiter der hiesigen Wehr. Möller aus Magdeburg feierlich in sein Amt eingeführt. Die Festveranstaltung fand im Bürgergarten statt. Am 30. April wurde der neue Superintendent Hahn aus Salsitz durch General Superintendent D. Am 2. Juli beging der hiesige Männer-Turnverein sein 25jähriges Bestehen unter Teilnahme von 14 auswärtigen Turnvereinen, die schon am Tag vorher zum Gauturnfest hier eingetroffen waren. Als Protest gegen die hiesige Fleischerinnung, welche die Fleischpreise pro Pfund um 10 Pfg. erhöhte, fanden sich am 1. September im Weißen Roß viele Bewohner der Stadt zusammen. […]

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Goldbergwerke am Goldbach im Wesenitztal, Bischofswerda, Großharthau.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Das Wesenitztal vom Valtenberg, an dessen Abhängen einst Venetianer nach dem Golde gruben. Sogar im Sande der Wesenitz wurden Goldkörner gefunden, die Goldfischerei soll hier lohnend gewesen sein. Zwischen Bischofswerda und Großharthau nimmt die Wesenitz den Goldbach auf. In dem Bächlein wurden vor allen Dingen Goldkörner aufgefunden, und sollen noch heute zu finden sein. Hier gab es einst Goldbergwerke deren Spuren noch vorhanden sind. Das Dorf, durch welches das Bächlein fließt, nennt man seit alten Zeiten den Goldbach. Ein schöner Teil des Wesenitztales liegt zwischen Großharthau und Stolpen. Nachdem die Wesenitz das Schloss zu Harthau umspült hat, nimmt sie eine Wegstunde ihren Lauf durch ein von bewaldeten, steilen Bergabhängen eingeengtes Tal, das sich zu lieblichen Wiesenau erweitert. Zu den schönsten und genußreichsten Wanderung durch das Wesenitztal gelangt man von Großharthau aus bis hinab nach Neudörfel und Rennersdorf am Nordfuße des Stolpener Berges. Wesenitz eine Übersicht - Von hier aus windet sich die Wesenitz, hier und dort eine Mühle treibend, meist zwischen Felswänden und Steinbrüchen hindurch. Man hat einen schönen Blick hinab auf die Stadtmühle, das Wesenitztal, auf die Dörfer Neudörfel und Rennersdorf. Das ist ganz besonders der Fall bei dem großen, kunstvoll angelegten Wehre von Nietzels Fabrik in Lohmen. Unterhalb der Stadtmühle wird das Wesenitztal breiter. Von Altstadt bis Niederhelmsdorf bietet das Wesenitztal des Interessanten wenig, aber von Niederhelmsdorf an treten die landschaftlichen Schönheiten dieses Tales wieder auf. Eine Strecke des Wesenitztales führt hier den Namen Braußnitz, wohl darum, weil der Fluß, der oftmals durch die ihm hier entgegentretenden Felsen gleichsam gesperrt wird, oftmals mächtig schäumt und braust. Die Berge treten zurück, und auch der Wald entweicht bis hinauf zu den fernsten Höhen. Z. unter ganz erschwerenden Umständen erbaut, da man einem geheimen Abflusse des Wassers lange nicht auf die Spur kommen konnte. Gewaltige Sandsteinfelsen rahmen das Tal ein, riesige Felsblöcke säumen die Ufer. […]

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Montagmorgen, schwarze Bewölkung, blasser Himmel.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Vom Berge Vöglein flattern Und Bewölkung so blitzschnell, Gedanken durchfliegen Die Vöglein und den Wind. In manchen Nächten ist der Zugang zu dem aktuellen unterirdischen Grotte am Gebirge deutlich feststellbar. Der Mönch verschwindet und schreit Klagerufe aus. Nun fuhr er ins Dorf hinein, wo man ihn schon lange erwartet hatte. So hat der Postknecht durch den wohlgemeinten Dank das ihm winkende Hochgefühl verscherzt. Hier wurden Goldstücke und Edelsteine in gewaltigen Braupfannen aufbewahrt. Über das Erlebte schwieg er. Die Welt zittert. Das Dach bebt. Jenseits des Grabens standen ruhig die Pferde mit dem Postwagen. Die Straßenbäume warfen seltsame, beinahe fürchterliche Schatten. Der Kutscher raffte sich auf, in den Gliedern fühlte er brennenden Gram. Nur mit Müh und Not erklomm er abermals seinen Kutschbock. Vor Jahren, als nach wie vor die Postwagen zwischen Dresden und Bautzen verkehrten und die hellen Melodien des Posthornes in Schmiedefeld gehört wurden, geschah es in einer klaren Frühlingsnacht, daß einem Postknechte, der eben am Kapellenberge vorüberfuhr und ein lustiges Liedchen geblasen hatte, vom Gebirge her ein graubärtiges Männlein grüßte. Acht Uhr fünfundvierzig, für einen VW Polo und einen Honda Civic startet die Woche, an der Kreuzung Pforzheimer Fahrbahn Heilbronner Fahrbahn in Dresden-Coschütz durch Vorfahrtunfall. Ein Auto durchbricht den Zaun und bleibt auf dem dahinterliegenden Firmengelände stehen. Bis Montagnachmittag passierten in Dresden über 100 Unglücksfälle mit 13 Verletzten. […]

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