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Schatten in der Grabnacht

Lichtlos sitzen sie beim Nachtmahl,
Wie die Schatten in der Grabnacht.
Keiner Lampe trautes Leuchten
Kann der Kranken
Nachtgedanken
Mit der Hoffnung Tau befeuchten.

Niemals können sie sich selig
Blick in Blick und liebend ansehn;
Nur im Hauch, nur im Berühren
Nahen süße
Seelengrüße,
Wenn sie Hand an Hand sich führen.

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Data News

Wir befinden uns auf vulkanischem Boden.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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hatte Cyrus Smith gesagt, und nach und nach erhoben sich Alle weiter auf dem Rücken eines solchen Berg-Ausläufers, der in gewundener und deshalb leichter zu ersteigender Linie an der ersten Hochebene ausmündete. Zahlreich waren die Unebenheiten dieses Bodens, den plutonische Kräfte wirr durcheinander geworfen hatten. Häufig traf man auf erratische Blöcke, Basalttrümmer, Bimsstein und Obsidiane. In einzelnen Gruppen ragten noch jene Coniferenarten empor, die weiter unten in den engen Thälern so dichte Gehölze bildeten, daß die Sonnenstrahlen sie kaum durchdrangen. Diesen zweiten Gipfel galt es nun zu erreichen, und bot der Kamm der Vorberge scheinbar den besten Weg, dahin zu gelangen. Ich kenne auch mit meinen leiblichen Sinnen Zahlen, die wir benennen. Sie wollte die Spinne mittels einer Zeitung töten, Medusa bemerkte jedoch, dass die Spinne zu Arachne gehörte und erschlug sie mit der bloßen Hand. Er hat allerdings nicht mit der Tücke Gollums gerechnet, der ihn direkt in die Höhlen der Riesenspinne Kankra lockt. Und doch fehlt etwas: Nämlich der Mut zum Risiko, die Leidenschaft, die Expressivität. Maria Pia Piscitelli besitzt eine sehr warme, biegsame und sicher geführte Stimme mit überaus einnehmendem Timbre. Nun ungeschminkt und ohne Perücke ist plötzlich all das da, was man vorher vermisst hatte: Eine vokale und körperliche Expressivität, die unter die Haut geht, tief berührt. Sicher, alles ist wunderschön gesungen, nichts entgleist, nie muss man befürchten, dass sie eine Klippe nicht schaffen wird. Ernst und die Wiedertäufer waren auch schriftstellerisch rege tätig auf diesem Gebiete. Im Jahre 1629 gab er ein Buch heraus über den Wein- und Obstbau. Dieses Werk war das erste Buch, das über den Wein- und Obstbau Sachsens geschrieben ward. Es fand eine begeisterte Aufnahme und hat viel Segen gestiftet. Damals war der Weinbau noch sehr einträglich, da die Zufuhr aus anderen Ländern schwierig und selten war. Darum legten die Bauern jener Tage fleißig Weinberge an und verwandelten nicht selten das meiste Ackerland in Weinland. Es kam sogar soweit, daß deshalb über die Bauern des Elbtales und weit darüber hinaus auf manchem Landtage Beschwerden laut wurden. Mancher Weinberg des Elbtales und der angrenzenden Gegend ist in jener Zeit entstanden und verdankt seine Entstehung der erwähnten Schrift des edlen Herrn Ernst auf Helfenberg bei Schönfeld, der noch heute in der Schönfelder Kirche ruht. Mit der Zeit ging ein Weinberg nach dem andern wieder ein, und nur der Name Weinberg, den verschiedene Hügel hie und da führen, erinnert an das Vergangene. Auch der Weinberg bei Wilschdorf ist eine Erinnerung an verflossene Zeiten, in denen Ernst Albert von Dehn-Rothfelser auf Helfenberg durch sein vortreffliches Buch die Leute für den Obst- und Weinbau mit großem Erfolge förmlich begeisterte. […]

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Nun bekomme ich keinen Para davon!.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Verwendet sie es für sich? Nein; aber sie ist geizig, Effendi. Was sie nicht für uns und für die Gefangenen braucht, das versteckt sie, daß ich es nicht finden kann. Sie ist sehr stolz darauf, daß ich einmal viel Geld haben werde, wenn sie stirbt. Aber das ist nicht gut, da ich jetzt darunter leiden muß. Ich rauche den schlechtesten Tabak, und wenn ich einmal zum Juden gehe, so darf ich von seinen Medizinen nur die billigsten trinken. Und die, die ist nicht gut! Betrübt ging der wackere Agha der Arnauten von dannen, und ich folgte ihm hinab in den Hof, wo die Pferde gesattelt wurden. Dann machte ich mit dem Engländer noch einen Gang in die Stadt, um einige Einkäufe zu besorgen. Als wir zurückkehrten, waren bereits alle vor dem Eingange des Hauses versammelt. Bei ihnen stand ein Mann, in dem ich schon von weitem den Vater meiner Patientin erkannte. Herr, ich höre, daß du abreisest, begann er, mir einige Schritte entgegentretend, sparsam waren sie, geizig konnte man sagen, fleißig, und Musik liebten sie. Er bereitete schon seit langem im geheimen einen großen Plan vor, den letzten seines Lebens. Sie wurden gerne akzeptiert, obwohl man zunächst die Arbeit Leonardo da Vinci hatte anvertrauen wollen. Alle murrten über sie; alle wünschten ihnen, sie mögen in die Erde versinken; aber sie taten immer stolzer. Ich hatte wahrhaftig selbst manchmal Mitleiden mit ihm in meinem Herzen. Man erzählte sich im ganzen Gouvernement, daß sie ein Vermögen von fast dreihunderttausend Rubeln in Assignaten besäßen. Endlich tönte es hohl, just an der Stelle, an der einmal das Bett Deborahs gestanden war. Wie lange hatte man nicht mehr Mister Singer zu Mendel gesagt? Bei dieser Gelegenheit kamen viele andere üble Dinge an den Tag. Erst in diesem Augenblick empfand er, daß man ihm lange Zeit nur Mendel gesagt hatte, um ihn zu kränken. Siebenundsechzig Dollar in Münzen und Papier hatte Deborah gespart. Er hatte sich nicht getäuscht, er fand, was er suchte. Lomow stammte von bemittelten Bauern des K-schen Kreises im T-schen Gouvernement ab. Deshalb hoffte sie auf seinen baldigen Tod und auf die Besitzergreifung seiner schönen Hinterlassenschaft; denn er war sehr reich. geizig Gefangen stolz Geld […]

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die Nachtigall.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Und wüßten's die Blumen, die kleinen, Wie tief verwundet mein Herz, Sie würden mit mir weinen, Zu heilen meinen Schmerz. Und wüßten's die Nachtigallen, Wie ich so traurig und krank, Sie ließen fröhlich erschallen Erquickenden Gesang. […]

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