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Licht der Sterne

Tritt her ans Licht der Sterne!
In ihrem sanften Licht
Erblick' ich gar so gerne
Dein liebes Angesicht.

Tritt her ans Licht der Sterne!
Mit ihrem sanften Licht
Vergleich' ich gar so gerne
Dein liebes Angesicht.

Tritt her ans Licht der Sterne!
Vor ihrem sanften Licht
Ach, küss' ich gar so gerne
Dein liebes Angesicht!

Quelle:
Erste Liebe
Ausgewählte Gedichte - Hermann von Lingg - 1905
www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH

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Data News

Aktivurlaub - Reiseland Deutschland.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Informationen für Reisen und Urlaub, Fluglinien nach Dresden, Angebote für billige Flugreisen, Mietwagen, Geld sparen beim Anmietung von Mietwagen. Hotels - Pensionen - Ferienwohnungen - Billiger übernachten mit den Angeboten unserer Partner. Bessere Angebote für Hotels - Pensionen - Ferienwohnungen: 5 Tage, 10 Tage, 30 Tage buchen! Geschichte von Sachsen und Kursachsen bis zur Teilung. Reisen in die Massenei,ein 1500 Hektar großes, sagenumwobenes Waldgebiet nahe Großröhrsdorf. In der Massenei kann man Gespenster sehen, Schätze finden und es geschehen noch Wunder.Bis zum Jahr 1000 bildete die Massenei mit den Wäldern um Moritzburg und Königsbrück, dem Karswald und der Dresdner Heide ein zusammenhängendes und fast unbewohntes Waldgebiet. Am Rande der Massenei befanden sich von Slawen und deutschen Siedlern bewohnte kleine Dörfer.Der Name Massenei stammt vom mittelhochdeutschen mastunge, dem heutigen Wort Schweinemast entsprechend. Damals trieb man wahrscheinlich Schweine zur Mast in den Wald. Bis 1892 war dieser Wald noch sächsischkurfürstliches Jagdgebiet.Die Massenei ist des Rest des vom römischen Geschichtsschreiber Tacitus beschriebenen Herocynischen Waldes der sich 60 Tagesreisen weit nach Norden erstreckte. Eine Urkunde aus dem Jahre 1241 berichtet von der Grenze zwischen dem Markgrafentum Meißen und der böhmischen Oboe aus Sitz beziehungsweise dem Bischofsamt Stolpen. Trainieren Sie ganz für sich in großzügigen Fitnessräumen und Aqua-Landschaften oder nehmen Sie teil an einem attraktiven Kursangebot: Aerobic, Gymnastik, Pilates, Aquajogging und Muskeltraining sind klassische Indoor-Aktivitäten. Der Name Massenei kann von dem oberwendischen Wort mjezown für Grenze oder der Waldmast für Schweine (Masterei) abgeleitet sein.In Kriegszeiten dienten die Massenei den Einwohnern der Umgebung als Zufluchtsort.Die Landesherren gingen in der Massenei zur Jagd.Bis 1892 wurde die Massenei vom König für die Jagd genutzt.Am 11. August 1929 wurde die Waldidylle westlich der Bornematzenbrücke eingeweiht.Am 04.07.1929 vernichtete eine Naturkatastrophe etwa 21.000 Festmeter Holz.Am 23.07.1935 wurde das Masseneibad eingeweiht.Von 1961 bis 1991 befanden sich am Kreuzungsbereich "Kleiner Stern" eine Fla Raketenstellung der NVA in einem 360 Hektar Sperrgebiet. Der Masseneiwald mit den angrenzenden landwirtschaftlichen Flächen ist Landschaftsschutzgebiet.Jetzt ist die Kreuzung am kleinen Stern der Ausgangspunkt des Sagenwanderweges. […]

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Vizeadmiral segelt mit zwanzig der größten Schiffe sowie auch dreihundert Seeleuten zur Ostküste der Insel.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Diese Flotte segelte über die Höhe des Hafens, während ich auf dem kürzesten Wege zu dem Orte zurückkehrte, wo ich das Boot zuerst entdeckt hatte. Wie ich fand, hatte es die Flut noch näher an die Küste herangetrieben. Die Matrosen waren sämtlich mit Tauwerk versehen, das ich bis zur genügenden Stärke zusammengedreht hatte. Als die Schiffe herankamen, zog ich mich aus und watete, bis ich hundert Ellen an das Boot herankam. Dann war ich genötigt zu schwimmen, bis ich es erreichte; die Matrosen warfen mir das Ende eines Strickes zu, das ich in dem Loche am Vorderteile des Bootes befestigte. Die Dampfschifffahrt verdrängte sehr schnell den Berufszweig der Treidler. Dampf-Schlepper konnten mehrere Lastkähne gleichzeitig an ihre Zugseile nehmen. Auch talwärts wurden die Kähne nun gezogen und erreichten dadurch eine höhere Geschwindigkeit. Selbstfahrende, Lasten befördernde Dampfschiffe zählten zu den Ausnahmen, während Personendampfer zahlreich in Dienst gestellt wurden. In seinen Küstenfestungen und auf einigen vorgelagerten Inseln sammelten sich nicht nur indische, sondern auch europäische Abenteurer, die besonders die Handelsschiffe der Ostindien-Kompanien angriffen. Schließlich sah sich die Ostindische Gesellschaft, die ihren Hauptsitz in Bombay hatte, genötigt, Schutzgelder zu zahlen, um unbehelligt den Hafen verlassen zu können. In dieser Zeit beschränkte Angria seine Überfälle auf indische Schiffe. 1712 und 1717 scheiterten mehrere Versuche der britischen Gouverneure, die Piratenfestungen vor Bombay einzunehmen. Nach Kahonjis Tod 1729 übernahmen seine Söhne Sumbahji und Mannaji die Herrschaft über die Piraten, nach 1743 Sumbahjis Halbbruder Tulaji. Erst in den 1750er Jahren alliierten sich die Briten mit dem Marathen-Bund und eroberten in kombinierten Land- und Seeangriffen eine Piratenfestung nach der anderen. 1756 fiel der Stammsitz der Angrias, und die Piratenflotte wurde vernichtet. Vizeadmiral Nelson fürchtete eine größere Operation im östlichen Mittelmeer, aber sein Kontrahent Villeneuve lief durch die Straße von Gibraltar in den Atlantik. Sechs spanische Linienschiffe unter dem Befehl von Vizeadmiral Gravina verstärkten die Flotte, die nun den Atlantik überquerte und Kurs auf die Karibik nahm. Die Briten hatten mittlerweile die Verfolgung aufgenommen und trafen im Juni in Westindien ein, doch Villeneuve war schon wieder auf dem Weg nach Europa. Ein kleiner Segler der Royal Navy sollte so schnell wie möglich die Admiralität in England informieren und sichtete während der Überfahrt die vereinigte Flotte. Lord Barham, der Erste Seelord, schickte aufgrund dieser Meldungen Verstärkungen für das Geschwader von Vizeadmiral Robert Calder, der die Marinebasis von El Ferrol in Spanien kontrollierte. Bei Kap Finisterre an der Westküste Galiziens im Nordwesten Spaniens kam es in den Abendstunden des 22. Juli 1805 zu einer Schlacht. Dank der geschickten Führung von Vizeadmiral Gravina konnte die britische Flotte ausmanövriert werden, aber zwei spanische Linienschiffe mussten die Segel streichen. Die hereinbrechende Nacht zwang die Gegner, das Feuer einzustellen. […]

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Was giebt's, mein Sohn?.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Einen Rauch, antwortete Harbert. Hundert Schritte vor uns haben wir ihn zwischen den Felsen aufsteigen sehen. Vermeiden wir, uns sehen zu lassen, erklärte Cyrus Smith, bevor wir nicht wissen, woran wir sind. Eingeborene auf dieser Insel fürchte ich weit mehr, als ich sie herbeiwünsche. In wenigen Augenblicken hatten der Ingenieur, Gedeon Spilett und Harbert die beiden Andern eingeholt und verbargen sich ebenfalls hinter den Trümmern des Basaltes. Sehr deutlich bemerkten sie von diesem Standpunkte aus eine aufwirbelnde, durch ihre gelbliche Farbe charakterisirte Rauchsäule. Ein leiser Pfiff seines Herrn rief Top zurück, und mit einem Zeichen, ihn hier zu erwarten, schlich sich Jener zwischen den Steinblöcken vorwärts. Kapverdische Inseln: Sonne und Erholung im Überfluss. Die Insel ist geologisch gesehen eine sehr junge Landschaft und entstand während der letzten Eiszeit vor etwa 12.000 Jahren. So blieben nur noch die herausragenden Höhenrücken wie der Dornbusch als Inseln bestehen. Vor zirka 5.000 Jahren erreichte der Meeresspiegel sein heutiges Niveau und der Dornbusch und zwei weitere Inselkerne wurden zu Inseln. Durch die Küstenerosion (Landabtragung, Verdriftung und Ablagerung) erlangten die damaligen Inseln im Laufe der Zeit ihre heutige Gestalt. So wurden die ehemaligen drei Inselkerne durch Anschwemmungen miteinander verbunden. Mitte März 2004 rutschten dann nochmals rund 10.000 m³ ins Meer. Geologisch gesehen ist Hiddensee ein sich in stetem Wandel befindendes Gebiet. Die an der Nordspitze abgetragenen Landmassen werden an der Südspitze und an der Ostseite zum Schaproder Bodden wieder angespült. So entstanden an der Südspitze der Gellen und auf der Ostseite die beiden geologisch sehr jungen Sandhaken (Landzungen) Alter Bessin und Neuer Bessin. Der Alte Bessin begann sich vor etwa 300 bis 400 Jahren herauszubilden und war schon Mitte des 19. Jahrhunderts über drei Kilometer lang. Seit damals ist er kaum noch gewachsen. Dagegen wächst der um 1900 entstandene benachbarte Neue Bessin jährlich um 30 bis 60 Meter und erreicht auch schon eine Länge von drei Kilometern. Inzwischen ist ein dritter Bessin im Entstehen. Auch die Südspitze wächst als sogenanntes Windwatt weiter in den Bodden. […]

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