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Ein Herz

Denn Glück genug besitz' ich doch,
Und wär' mir nichts geblieben,
Als dieses Eine noch:
Ein Herz, um dich zu lieben.

Quelle:
Vermischte Gedichte
Ausgewählte Gedichte - Hermann von Lingg - 1905
www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH

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Data News

Die Mädchen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Die Freude kann nicht gleich verklingen, Und von des Tages Glanz und Lust Ist so auch mir ein heimlich Singen Geblieben in der tiefsten Brust. Und fröhlich greif ich in die Saiten, O Mädchen, jenseits überm Fluß, Du lauschest wohl und hörst's von weitem Und kennst den Sänger an dem Gruß! Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. Wanderlieder Gedichte 1841 www.zeno.org xx […]

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Helm und Panzer Mondes Strahl .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Im hellen Strahl des Mondes glühn Die Schwerter, und die schweren Hiebe rasseln Hernieder, daß die Funken sprühn, Und Helm und Panzer prasseln. Man kann bedenkenlos direkt aus dem See davon trinken. wurde das Schloß vom Nachfolger Eosanders, dem Schlüter-Schüler Martin Heinrich Böhme vollendet. Der barocke Lustgarten wurde vom König in einen staubigen Exerzierplatz verwandelt. Im dritten Regierungsjahr Friedrich Wilhelms I. Die Sperrung des Tempels dauerte bis zu ihrem Tod an. Allerdings verzichtete er auf jeden Prunk im Inneren. In diesem Sinne war der Kurs ein voller Erfolg! Im Gegenteil, er ließ viele Deckengemälde weiß übertünchen, so zum Beispiel die Decke der Großen Bildergalerie Eosanders, die erst um 1850 durch einen Zufall wiederentdeckt und freigelegt wurde. Als sie den Kopf hob, begegneten sich ihre Blicke. Die äußere Architektur blieb seidem jedoch unangetastet. Weil ihm die Fenster zu wenig Licht gaben, ließ er einige von ihnen ohne Rücksicht auf die Fensterwände verbreitern und nach oben versetzen. Natürlich gibt der Apparat auch die Richtung an, in der dieser Zug sich bewegt. Und jedes andere, in einer gewissen Entfernung befindliche Schiffahrtshindernis, wird ihm ebenso sicher durch den Apparat signalisiert, und er wird ihm auch die genaue Entfernung angeben können, in der es sich befindet. Er hat sich nie geberdet, als ob er mit seinem Herzblut schreibe, wenn er ruhig als Künstler formte, und er hat sich geduldig darin gefunden, dass die Kritik ihm Mangel an Wärme vorwarf. Für Goswin existirt diese Versuchung nicht. Im Vergleich mit Sindolf scheint er kühl, und im Vergleich mit Helmar naiv. Aber der schmale Pfad, auf welchem er wandelt, ist genau derjenige, welcher ihm vom Instincte seines Innern, von dem rein individuellen und doch so complicirten Wesen angewiesen wird, das seine Natur ausmacht. Er hat auf der andern Seite nie, wie so viele von Frankreichs vorzüglichsten Schriftstellern, eine furchtbare oder empörende Handlung mit derselben stoischen Ruhe und in demselben Tone berichten können, mit welchem man erzählt, wo ein Mann von Welt seine Cigarren kauft oder wo man den besten Champagner erhält. Er strebt weder nach dem Flammenstil der feurigen Temperamente, noch nach der Selbstbeherrschung des Weltmanns. Er hat nie einen Augenblick sich in eine grössere Wärme oder Kälte als die, welche er empfand, hinein schreiben können oder wollen. […]

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Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Kirchenturm und eurer Hölle Flammen?.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Was bimmelt ihr vom Kirchenturm und predigt Reu und Buße? Ihr seid das Sandkorn vor dem Sturm, der Staub mir unterm Fuße. Was schiert mich eurer Sünde Scham und eurer Hölle Flammen? Ich blas den ganzen Maskenkram mit einem Hauch zusammen. Mir gilt die Dirne unterm Tor, das Hündlein in der Gossen mehr als der schönste Damenflor in euren Staatskarossen. Und Blumen und Konfettischlacht? Wie jäh verstummt die Harfe, versprüht der Witz, verblaßt die Pracht, löst meine Hand die Larve. Hölle ist, nun lebte damals in derselben Gegend ein christlicher Ritter, genannt Hubertus, den man späterhin unter die Heiligen versetzt hat. Diesen verdroß das höllische Spiel des Teufels sehr, und er beschloß, demselben ein Ende zu machen. Da er nun selbst ein gar eifriger Nimrod war und daher alle Jagdstücklein wohl kannte, so machte er sich einmal am Tage Aegidi auf den Weg nach der Luchsenburg, nachdem er sich durch Fasten und Beten gestärkt und mit heiligem Weihwasser besprengt hatte. Als er nun von weitem die höllische Jagd heranlärmen hörte, lehnte er sich an einen alten Baum und sprach den Jagdsegen unter Schlagen des Kreuzes. Von diesem Augenblicke an war es mit dem Jagdvergnügen des Teufels aus, kein Hund stellte mehr einen Edelhirsch oder packte ein Wildschwein. Der beste Finder verlor die Spur, und wenn ja ein Stück Wild dem Teufel oder seinen Jägern in den Schuß kam, so prallten die Pfeile und Jagdspieße von dessen Haut ab, als wären dieselben mit Stahl gepanzert. Der Teufel tobte und lästerte gewaltig über das angebliche Ungeschick seiner Leute und Hunde. Einst trat ihm ein stolzer Zwanzigender in den Weg. Er richtete seinen sonst nie fehlenden Pfeil auf diesen. Aber kraftlos sank der Pfeil vor dem Hirsche nieder zur Erde, unversehrt drehte sich das Tier nach dem Jäger um und wendete ihm gleichsam spottend den Rücken. Da merkte der Teufel, daß er einen mächtigeren Gegner habe, der ihm einen Weidmann gesetzt, den er mit all seinen Teufelskünsten nicht bewältigen konnte. Er war betrogen. Da gab er die Jagd auf, schickte sein Gefolge zur Hölle und zertrümmerte wütend sein schönes Jagdschloß Luchsenburg, daß die Steine nach allen Ecken flogen und heute noch den westlichen Abhang des Sibyllensteines bedecken. […]

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