suchen und finden

website support ....

Pompeji

Komm! Auch nur auf eine Stunde,
Komm herauf, versunkne Welt,
Aus dem düstern Säulengrunde,
Hier vom Abendlicht erhellt!
Wölbet euch, ihr Prachtgebäude,
Glimm durch Lorbeer, Fackelglanz,
Festchor hall', Gelag der Freude,
Flöte, Syrinx, ruf zum Tanz!

Ach, wie gern ihr kommen möchtet,
Daß ihr nach der langen Rast
Neu den Kranz des Lebens flöchtet!
Stets habt ihr den Tod gehaßt.
Längst schloß euch der nie gesehne
Allvertilger von uns aus;
Keinen Raum hat das Geschehne
Im Gebiet des Weltenbaus!

Doch um diese Villen immer
Lächelt aus den Trümmern noch
Eures frohen Sinns ein Schimmer,
In Gedanken lebt ihr doch!
Lebt im Bild auf Marmorplatten,
Auf den Urnen und noch mehr,
Wenn auch Bruchstück nur und Schatten,
In der Dinge Wiederkehr.

Denn es wiederholt sich Alles,
Es begeht im Ahnungswehn
Eines leisen Widerhalles
Alles ein Sichwiedersehn! -
Leiser durch die Pinienzweige
Wehet, Lüfte, daß ich still
Lauschend hier dem Einst mich neige,
Das zum Jetzt erwachen will!

Quelle:
Reiseblätter
Ausgewählte Gedichte - Hermann von Lingg - 1854
www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH

Data News

Auflauf in Dresden.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Am 4. Dec. entstand aber ein neuer Auflauf in Dresden, weil die alte Nationalgarde daselbst aufgelöst werden sollte. Seitdem legte sich die aufgeregte Stimmung in Sachsen, indessen blieben Ende 1831 der Durchzug der polnischen Offiziere und Soldaten, welche sich aus Preußen nach Frankreich begaben, so wie das Frankfurter Attentat am Gründonnerstage 1833 nicht ohne Einwirkung auf die Volksstimmung und es erfolgten Verhaftungen einiger in die Demagogischen Umtriebe Verwickelter. Der erste constitutionelle Landtag mit öffentlichen Sitzungen (vom 27. Jan. 1833 bis zum 1. Oct. 1834) sollte organisiren, die Stellung der Regierung zum Volk im Ganzen bestimmen und die Behörden in die neue Form bringen. Er billigte die Einsetzung des Oberappellationsgerichts in Dresden, der vier Bezirksappellationsgerichte in Dresden, Leipzig, Zwickau und Bautzen, der vier Kreisdirectionen ebendaselbst als Hauptadministrationsbehörden, die Vereinigung der Kammer und Steuer, als bisher getrennter Staatskassen, und votirte Gesetze über Aufhebung des Dienstzwanges der Bauernsöhne, über Ablösungen und Zusammenlegung der Grundstücke, über die Militärpflicht aller Staatsbürger ohne die bisherigen Ausnahmen, aber mit Stellvertretung, über die Verhältnisse des Staates zu den Staatsdienern, über die gemischten Ehen, doch wurden die letztgenannten Gesetze erst später publicirt. Protest gegen Asylrechtsverschärfung was ist das Besondere daran? Die wichtigste Neuerung war jedoch ein völlig neues Konzept in der Außenpolitik: die sogenannte Ostpolitik. Willy Brandt gelang es gegen heftigen Widerstand der konservativen Opposition, die Aussöhnung mit der Sowjetunion, mit Polen und mit der Tschechoslowakei voranzutreiben und auch die Beziehungen zur DDR auf eine neue Grundlage zu stellen. Einige Angehörige der Regierungsfraktionen verließen aus Protest gegen diese Politik die Koalition und schlossen sich der Opposition aus CDU und CSU an. Diese versuchte schließlich am 27. April 1972, Bundeskanzler Willy Brandt per konstruktivem Misstrauensvotum durch ihren Fraktionsvorsitzenden, Rainer Barzel, zu ersetzen. Durch eine (später bewiesenen Gerüchten zufolge) gekaufte Abstimmung verlor Barzel jedoch knapp das Misstrauensvotum. Schließlich einigten sich Bundesregierung und Opposition auf einen Kompromiss; der Bundestag beschloss die Ostverträge. Dennoch bestand weiterhin ein Patt zwischen Koalition und Opposition, sodass Brandt am 22. September 1972 die Vertrauensfrage stellte und absichtlich verlor. Bereits einen Tag später löste Bundespräsident Gustav Heinemann den Bundestag auf und schrieb Neuwahlen aus. […]

Read more…

DataBeacon - Infoportal für Handwerk, Gewerbe und Dienstleister.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Die 7sky.de Internetagentur unterstützt Sie durch die Bereitstellung von Links zu Ihrer Domain. Pagerankvererbung durch Direktverlinkung auf Ihre Seite! Das Infoportal für Handwerk, Gewerbe und Dienstleister, Klavierbau, Kaufmannsladen und Onlineshop, Orgelwerkstatt, Heimtextilien, Fahrschule, Fremdsprachenunterricht und Weiterbildung, Kutschfahrten, Betreuungsservice, Gewerbeverein, Metallbau, Präzisionsteilefertigung und Komplettfertigung im Stahlbau, Sanitär, Heizung, Klima, Autoglasmontage, Fahrzeugvermittlung gebrauchter Fahrzeuge, Biker-Club, Folienbeschichtung, Triker-Club, Glaserei, Bautischlerei, Tischlerei, Möbelbau, Kunstgewerbe, Zimmerei, Bauwerkstrockenlegung, Vertikalsperrung, Trockenbau, Beräumung, Fußbodenverlegung, Tiefbau, Entrümplung, Werbeagentur, Abbruch und Schüttguttransport, Schrotthandel, Containerdienst, Buntmetallankauf, Kläranlagen und Werbeanlagen. Wichtige handwerkliche Berufe waren Schmied oder Töpfer, deren Tätigkeiten schon früher eine umfangreichere Ausrüstung erforderten. Die kulturelle Entwicklung des städtischen Lebens brachte eine Diversifizierung der Textilherstellung und Lederverarbeitung mit sich, Goldschmiede, Möbeltischler oder Zinngießer brachten kunsthandwerkliche Sonderleistungen hervor. Einzelne Gewerke der städtischen Handwerkerschaft schlossen sich bis gegen Ende des Mittelalters zu selbstverwalteten Zünften zusammen. Neben ihnen gab es nur wenige freie Gewerbe und einzelne, vom Zunftzwang befreite Freimeister, aber zahlreiche heimlich in Vorstädten und auf Dachböden arbeitende Handwerker, die von den entsprechenden Zunftmeistern verfolgt wurden. Die politische Machtteilhabe der Handwerker an den sich entwickelnden städtischen Gremien war im deutschsprachigen Raum sehr unterschiedlich, doch überwogen solche kommunalen Verfassungen, in denen grundbesitzende und handeltreibende Familien das Sagen hatten. Goethe ist der Genius des Friedens, sein Geist und Ruhm erfüllt die Deutschen in innerlichen Entwicklungsperioden, in Kunstepochen; der von Schiller steigt empor in Bewegungszeiten, in historischen und politischen Phasen; er ist der Genius des Kampfes. Georg Herwegh setzte bereits den einen Fuß in den Steigbügel. Der junge Rudolph begleitete seinen Vater auf dessen Uebungsmärschen nach Coblenz, theilte mit ihm das Quartier auf den Dörfern und machte die gesammten Schießübungen der Artillerie bei Tag und Nacht mit durch. Er besuchte sie danach auf der Gerbermühle bei Frankfurt, wo er auch eine Zeitlang Quartier bezog. Gar ein Sonnet gedichtet? […]

Read more…

Donnergeroll, wie Wogengebrause, ein bläuliches Licht.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Das ist der finstre Sohn der Nacht, der hier den segnenden Priester macht; er murmelt die Formel aus blutigem Buch, sein Beten ist Lästern, sein Segnen ist Fluch. Und es krächzet und zischet und heulet toll, wie Wogengebrause, wie Donnergeroll; da blitzet auf einmal ein bläuliches Licht. In Ewigkeit, Amen! das Mütterchen spricht. Der Jude, von teuflischer Freude über des Armen Fehltritt, beschied ihn die folgende Nacht zu sich. Aber Satan ruhte nicht, bis er des Jünglings Herz umstrickt und mit Ehrgeiz und Vergeltungssucht angefüllt hatte. Es verlangte Theophilus, sich in sein ehemaliges Amt wieder eingesetzt zu sehen, doch statt sich mit einer Bitte an den Bischof zu wenden, was ihm sein verletzter Stolz verbot, begab er sich zu einem alten Juden, der im Geruche stand, mit Hilfe der bösen Geister das Unmögliche möglich machen zu können. Theophilus ward von dem Juden vor den Höllenfürsten geführt. Mitten unter ihnen saß Satan. Ohne über dieses Unrecht zu murren, fuhr Theophilus fort, sich der Armen auf eigene Hand anzunehmen. Theophilus aber hielt sich so hoher Ehren unwert, er schlug Stab und Mitra aus, und der Erzbischof mußte über Adona einen andren Oberhirten setzen. Theophilus, ein Neffe des Bischofs von Adona in Cilicien war schon in jungen Jahren zum Vicedomus seines Oheims emporgestiegen. Als solchem lag ihm ob, für die Armen zu sorgen, und da er seines Amtes in Weisheit und Liebe wartete, begehrte ihn nach dem Tod des alten Bischofs die Gemeinde einmütig zu dessen Nachfolger. Zum heutigen Zeitpunkt gibt es in der Hölle eine Übersicht, aber er fragte sich, warum er noch da war und noch nicht in der Hölle oder Himmel. Einige Tage später erschien die eine Kreatur vor seinem Haus. Auf einmal verwandelt sich Moritz in einen Shinigami und besiegt den Hollow. Moritz fragte, wer bist du. Die eine Kreatur besiegte die andere mir einem Schwert und verschwand auf einmal ins Nichts. Moritz fragt, ob der Shinigami seine Familie beschützen will. […]

Read more…

Dampfschiffahrt nach Pillnitz der Sommerresidenz von Sachsens Fürsten.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Das Königliche Schloss Pillnitz, bestehend aus Neuen-Palais, Wasser-Palais und Berg-Palais ist seit 1763 ständige Sommerresidenz von Sachsens Fürsten. Schöpfer der ursprünglich viel großartigeren Schlossanlage war August der Starke. Der Garten ist in Abwesenheit der Königlichen Familie dem freien Eintritt geöffnet, sonst Führung durch den Schlossportier. Wer die Gewächshäuser besichtigen will, bedarf der Erlaubnis des Hofgärtners und erhält einen Gärtnergehilfen als Führer. Einige Dinge, die man in Rom im Sommer tun sollte. Im Sommer 641 wurde Kyros, der ehemalige Patriarch von Alexandria, zu den Arabern entsandt, um einen Vertrag auszuhandeln. Loyalität gegenüber Konstantinopel scheint allenfalls die hellenisierte Elite empfunden zu haben. So hatten die Araber leichtes Spiel, sobald die reguläre Armee des Kaisers geschlagen war. Allerdings kam es im 8. Jahrhundert auch mehrmals zu Aufständen der christlichen Kopten gegen die muslimischen Herrscher. Hochsommer in Deutschland mit Unwetter und Hitze im Garten mit Kinderspielplatz, Feuerstellen und Liegewiese sowie eine Sauna kann natürlich genutzt werden. Hundehaltung ist erlaubt. Das Objekt steht unter Denkmalschutz und ist daher von der Energieausweispflicht befreit. Die Loftwohnung wird unmöbliert vermietet, die Objektbilder dienen lediglich als Einrichtungsbeispiel. Schon am 15. Juni schloß auch er die Augen, und sein Sohn Wilhelm bestieg als Wilhelm II. den Thron seiner Väter. In ganz Deutschland entstanden Sammlungen für die Heimgesuchten. Nach Darlegung der Sachlage gründet man eine Aktiengesellschaft "Delitzscher Schlächterei" und nahm die Schlachtung in eigene Hand. Möller aus Magdeburg feierlich in sein Amt eingeführt. Es wurden ihm viele Ehrungen zu teil. Am 30. April wurde der neue Superintendent Hahn aus Salsitz durch General Superintendent D. Am 2. Juli beging der hiesige Männer-Turnverein sein 25jähriges Bestehen unter Teilnahme von 14 auswärtigen Turnvereinen, die schon am Tag vorher zum Gauturnfest hier eingetroffen waren. Der Shinigami sagte, er ist die böse Seele eines Monsters. Die andere Seelen sucht zum Essen. Die Kreatur drehte sich in seine Richtung und sagte zu ihm: ich bin ein Shinigami. Moritz fragte, was ein Shinigami ist. Moritz fragte ihn, was er vor seinem Haus wolle. Auf einmal taucht ein Hollow auf und will Moritz fressen. Moritz sagte ja. Der Shinigami hat Moritz mit seinen Schwert durchbohrt. […]

Read more…

Der Kommandant sah ihn mit sehr gut .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

gespielter Verwunderung an. Gehen lassen? Ja, aber erst dann, wenn du bezahlt hast! Ich habe es doch gethan! Ja, mich hast du bezahlt, aber noch nicht diesen Agha der Arnauten! Alla illa Allah! rief der Gefangene zornig. Du hast doch nur fünftausend Piaster verlangt! Allah hat dir deinen Verstand verdunkelt. Warum fragtest du nicht, für wen diese fünftausend Piaster seien? Sie waren nur für mich. Der Agha hat seinen Teil noch zu erhalten. Wie viel? Ebenso viel wie ich! Herr, der Satan redet aus dir! Bezahle, so wird er schweigen! Ich bezahle nicht! So kehrest du in dein Loch zurück! Oh, Mohammed, oh, ihr Khalifen, ihr habt seinen Schwur gehört! Der Scheitan ist bereits in ihm; er wird ihn umbringen! Das Oel dieser Lampe geht zur Neige. Wirst du bezahlen oder nicht? Ich gebe ihm tausend! Fünftausend! Handle nicht, sonst steige ich höher! Ich habe sie nicht! Du hast sie. Ich welche Glaucia, wahrscheinlich in diesem Jahr, durchbrachte, teils durch das wohl schon 651 (103) auf Saturninus' Antrag niedergesetzte Spezialgericht ueber die waehrend der kimbrischen Bewegung in Gallien vorgekommenen Unterschlagungen und sonstigen Amtsvergehen. Man bewies im Senat mit schlagenden Zahlen, dass jenes die oeffentlichen Kassen bankrott machen muesse; Saturninus kuemmerte sich nicht darum. Auch hierin tritt der vorwiegend militaerische Charakter hervor, der hauptsaechlich diesen Revolutionsversuch von dem voraufgehenden unterscheidet. Allein die derben Soldaten des Marius, die massenweise zu dieser Abstimmung nach Rom gestroemt waren, sprengten, rasch zusammengerafft, wieder die staedtischen Haufen, und so gelang es, auf dem wiedereroberten Stimmfeld die Abstimmung ueber die Appuleischen Gesetze zu Ende zu fuehren. Zum Frommen des hauptstaedtischen Proletariats ferner ward der bisher bei den Getreideverteilungen fuer den roemischen Scheffel zu entrichtende Schleuderpreis von 6 1/3 As herabgesetzt auf eine blosse Rekognitionsgebuehr von 5/6 As. Er erwies sich als unentschlossen, zauderte, scheute immer wieder die eigene Verantwortung bei großen, selbständigen Aufgaben. Bei Karl Wilhelm Ferdinand war schon während des Siebenjährigen Krieges (1756-1763) besonders im Jahr 1758 erkennbar, daß er vor umfassenden Operationen zurück schrak. Seine Leiche wurde vorläufig in einer alten Scheune verborgen und in der nächsten Nacht nach der Heimat befördert und zwar nach Dresden. […]

Read more…

Gütigkeit im Sturm.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Gehärmtem Weib, welcher Lebensspenderin unsrer Landschaften, begegne bekannt, unter Gemütlichkeit gelegentlich im Wind, des Kindes Knisterschritt um Krokus-Spuren: Im Scharfsinne immerhin erkenne ergo fix jene glücklich-Erschrockne ihrer Töchter hinzustoßen: In guten Armen bleib sie aufgenommen! *** diese Risspressung hält zusammen, welches verbunden gehört. Feine ebenso wie breite Risse in Beton sowie Mauerwerk, wie selbige auf Grund fehlerhafter Baukonstruktion, ungenügender Abarbeitung oder jene Lebendigkeit der Natur hervorbringen, begünstigen jene Durchfeuchtung. In diesen Fällen hat sich das Injektionsverfahren als erfolgreiche Ablösung bewährt. Hier ist vorzüglich jene Nachtseite der menschlichen Natur in Betrachtung zu ziehen, welche bis heute zum Theil noch nicht erhellt wurde, die Manie, gewisse Mitmenschen des Umganges mit dem Erzfeind dem Teufel zu beschuldigen, eine Sucht, welche ein neues Verbrechen feststellte: die Zauberei. Unerklärlich in sehr vielen Fällen ist die Selbstanklage jener unglücklichen Verdächtigen, die, der Hand des Scharfrichters überliefert, in quälende Instrumente gepreßt, die übertriebensten Aussagen machten, um nur auf Augenblicke von der Pein erlöst zu werden, welche die Hand des Folterers ihnen durch Anlegung grausiger, mit teuflischem Scharfsinne zusammengesetzter Maschinen verursachte. Der Henker war auch hier nur der Vollstrecker des Gesetzes. Er schraubte, quetschte und dehnte die Glieder seiner Opfer nur auf Befehl des peinlichen Richters. Aber die Menge warf einen tödtlichen Haß auf dieses Werkzeug der Gewalt. Sein Beruf ward für einen unehrlichen erklärt, jede Berührung von seiner Hand verpestete, und wenn er bei öffentlicher Ausübung seines Amtes auch mit schaudernder Bewunderung, mit angstvoller Neugier betrachtet wurde, so spähte doch zugleich emsig der Volkshaufe, ob nicht ein Fehler bei Vollstreckung der Hinrichtung zu entdecken sei, und wehe dem Henker, der nicht vollkommen kunstgerecht die Schnur um des Verurtheilten Hals schlang, oder dessen Hand nicht mit grausiger Fertigkeit das Haupt vom Rumpfe trennte, er war der Volksjustiz ohne Erbarmen verfallen! […]

Read more…