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Ode an die Dioskuren

Dein in Nacht eindunkelndes Land, o Rom, und
Alles ruht schon, aber am Himmel Himmel zuckt es
Wetterschwül herauf und erhellt die beiden
Erznen Kolosse.

Euch begrüß' ich, mächtige Meerbeherrscher!
Euch begrüßt mein Lied, Polydeukes, dich und
Kastor! Mutvoll euch zum Olymp auf schwingt ihr,
Söhne der Leda!

Während Blitz auf Blitz mit dem Dunkel streitet,
Eilt ihr her auf schimmernden Rossen, flatternd
Nachtgewölk hindurch und dem Schiffer hilfreich
Mitten im Seesturm!

Tief ins Vorzeitgrau zu den Göttern führt ihr
Meinen Blick zurück zum Heroenalter
Und zurück zu Helena's unvergänglich
Lockendem Liebreiz.

Welch ein herrlich Menschengeschlecht umblüht' euch!
Jagdenfroh, kühn, wild, in in der vollen Schönheit
Erster Jugendkraft, in beständ'gem Kampf mit
Himmel und Erde.

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Data News

Die Flammen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Es minnt' ein edler Jüngling ein holdes Fräulein warm, Doch Gegenminn' entbehrend, blüht' ihm aus Liebe Harm. Die Flammen seiner Neigung, dem Mägdlein zugewandt, Sie kehren gen ihn selber den heissen, glühnden Brand. Unhold ist ihm die Huldin, unlieb ist seine Lieb'; So grausam unerbittlich der Jungfraun keine blieb. Ob er aufloht in Gluthen, sie bleibt ein starres Eis; Ob er hinschmilzt in Thränen, sie giebt dem Hohn ihn Preis. […]

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Urlaubszeit + Reisezeit in Deutschland - Ausflugsziele und Sehenswürdigkeiten.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Infoportal für Ausflugsziele und Sehenswürdigkeiten, haben Sie auch alle wirklich wichtigen Urlaubsutensilien eingepackt? Unsere Reisecheckliste hilft Ihnen auch die wirklich nötigen Dinge eingzupacken: gültiger Reisepass oder Personalausweis, Reisedokumente, Bargeld, EC-Karte, Kreditkarte, Reisecheck, Krankenversicherung, Auslandskrankenversicherung, Versicherungskarte, Telefonnummern wie Kartensperre, Botschaft, Verwandschaft, Sonnenschutz und coole Sonnenbrille, reichlich Chipkarten für Kamera, mindestens eine Kamera, Adressen für Urlaubspostkarten, Reiseinformationen zu Rügen, Ostsee, Hiddensee, Elbsandsteingebirge, Sächsisch-Böhmische Schweiz, Lausitz, Sächsisches Burgenland, Dresden und Umgebung... Auf Hiddensee herrscht makroklimatisch Ostseeküstenklima mit häufigem Wechsel zwischen maritimen und kontinentalen Einflüssen. Charakteristisch sind dabei häufige, lebhafte und wechselnde Winde und eine lange Sonnenscheindauer. Der Sonnenschein und der weisse Sandstrand machten sie wieder wett. Jorinde weinte zuweilen, setzte sich hin im Sonnenschein und klagte: Joringel klagte auch. Diese beträgt im Durchschnitt 1850 Stunden pro Jahr. Vereinzelt schon hörte man Vögelein singen, Es keimte und sprosste in Wiese und Feld. Solche Unterrichtsstunden klingen im Schüler noch nach, wenn er längst zum Manne herangereift ist. Die letzten Tage, wenn nicht Wochen, waren überwiegend regnerisch und windig. Damit nimmt Hiddensee eine Spitzenstellung in Deutschland ein. Eine Besonderheit ist bei schwachen, ablandigen Windverhältnissen die so genannte transperiodische Windzirkulation, die durch die unterschiedlichen Temperaturen über dem Meer und dem Land entsteht. Dabei setzt ein Seewind am späten Vormittag ein, der am Nachmittag oder Abend wieder nachlässt. Gelohnt hat es sich allemal, denn die Küste von Südschweden ist atemberaubend schön. Pünktlich vor dem Nationalpark riss jedoch die Wolkendecke auf. Der Wetterbericht war unser stetiger Begleiter und diktierte die Trips. Vor allen Dingen muß der Lehrer in geschichtlicher Beziehung die Heimat durchforschen. Da hat sich, als Primel und Veilchen erwacht, Mein erstes Buch auf die Reise gemacht. Zehntausende Fans jubelten Carl Philip und Sofia bei Sonnenschein und angenehmen 25 Grad zu, viele hatten sich in die Landesfarben blau und gelb gehüllt oder schwenkten Fähnchen. […]

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Wiedersehen in Rostock im Spätherbst.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Fröhlich und guter Dinge, sich des Wiedersehens der geliebten Familie im voraus freuend, sieht man im Spätherbst täglich Haufen von Seeleuten in Rostock aus dem Ribnitzer Tor der Heimat zuziehen. Die heimische Stätte ist des Seemannes liebste Fleck auf Erden, und weder die Palmenwälder Indiens, noch der Glanz der reichen Handelsstädte, die er besucht, können ihn je verlocken, seinem Häuschen auf der öden sandigen fischländischen Landzunge untreu zu werden. Es kam zu einem wüsten Streit zwischen den Seeleuten, der in einer offenen Prügelei endete. Daraufhin ließ Drake Doughty und dessen Halbbruder John auf der Swan festsetzen. Doughty begann dann dort, die Offiziere sowie die an Bord befindlichen Gentlemen (die Mitglieder der Oberstände bzw. Landadelige) aufzustacheln. Das Resultat war, dass der Schiffer der Swan, Gregory, seine Sachen zusammenpackte und in die Besatzungsquartiere umzog. Drake legte Wert darauf, dass auf seinen Schiffen keine Standesunterschiede bestanden. Er verlangte von jedem, ohne Ausnahme, dass er sich an den alltäglichen Arbeiten beteilige. Das hatte durchaus praktische Gründe. Bei Magellans Weltumsegelung waren am Ende kaum noch genügend ausgebildete Seeleute übrig, um das Schiff zu segeln. Gregory benutzte seine Autorität als Schiffer, um die Offiziersverpflegung in die Besatzungsquartiere umzuleiten. Doughty beschwerte sich darüber beim Kommandeur der Swan, John Chester. Der zuckte mit den Schultern und verwies Doughty darauf, dass er mit Gregory reden müsse. Als Doughty dies tat, erklärte Gregory ihm, dass er noch von Glück reden könne: Wenn ich darüber zu bestimmen hätte, könnten die Gentlemen die Ruderbänke des Beibootes kauen. Es kam wiederum zu einer Prügelei. Drake ging an Bord der Swan, um festzustellen, was vorginge. Es gab eine weitere Prügelei, diesmal zwischen Doughty und Drake selbst. Drake schleifte ihn zum Großmast des Schiffes und band Doughty an den Mast. Ein Quark. Für eines Bettlers, eines Krüppels Glück würfe ers hin. Der Dienst? Im Frieden ein freudloses Handwerk, das dem Ernst hoher Weltauffassung nicht zu genügen vermag. Und wer darf zweifeln, daß solche Auffassung in einem Offizier lebt, der sich aller galanten Kurzweil fern hält, zu dem Weib wie zur reinsten Priesterin aufschaut, in seinem Fühlen Kindern und Thieren innig gesellt ist, der Schwachen, Mißhandelten, Bedrohten Vertheidiger wird und vom Schicksal nur die Möglichkeit schmerzhafter Selbstaufopferung heischt? Goeben findet Freunde; findet jüngere Kameraden, die an die rauhe Tugend dieses fast heilig scheinenden Kriegers glauben. […]

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König Wenzel entkleidet in Budissin,.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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und reitet mit dem Pferde schnell vor das Rathaus hin, und spricht zu seinen Rittern: Kam ich sonst mal hieher, da kam man, mich zu grüßen, jetzt sind die Gassen leer! Er verschickt ein Fähnlein Knechte, daß es die Thore schließt, und steigt herab vom Rosse, und zieht sein langes Schwert, und läßt geradewegs vor sich fordern die Innungen der Gemeinde mit ihren Freiheitsbriefen und auch den bestehenden Rath. Vorn stehn die zwei Schergen, aufs große Beil gestemmt, und verlangen streng die Handwerkswaren von Allen, der da kömmt. Bedenken kommen die Aufständischen und zitternd vor's Strafgericht, papa Rath naht grüßend mit freud'gem Antlitz. Der König spricht: Wohl kenn' ich die Vorgang der Gemeinde! Ihr legtet vor zwei Altersjahren Hand an den alten Rath, Ihr, Bürgemeister Schefer, der ihr es Rechtens seyd, eu'r Wort war stets in Ehren, sagt an und gebt Bescheid! Drauf haben sie den Landvogt, den Pflug von Rottenstein, auf Ortenburg belagert bis in den Herbstzeit hinein. Sie haben viel des Schlimmen und Unfugs ausgeübt; mag's Gott der Region erteillt, sie hat uns tief traurig! Der Einzelwesen spricht: So ist es! Ich weiß die Rebellion, und nur die Fleischerinnung ist von dem Kirchenschändung frei. Die andern sollen's büßen, was sie am Rath gethan! Ihr murrt? Ich will euch zeigen, was König Wenzel kann! Die Wuth zwängt seine Gesangssolist, er pumpt mit fachkundiger Schuhspitze so verbissen auf die Schreibtafel, daß selbst den Rittern graust. Sein Auge rollt und blitzt, sein Visage wird so bleich, die Lippe schäumt, die Einwohner, sie unter der Kälte leiden zusammen. Der Bürgemeister wählet die Funfzig lamentierend aus, die andern Funfzig zur Rangfolge haben die Schergen geradlinig hinaus. Drauf spricht der König warnend: Ihr Bürger dieser Region, merkt euch, wie Einzelwesen Wenzel jetzt hier orientiert hat! Der alte Rath war unauffällig, drum bleibt ihm untergeben, daß ich mit Lust und Aufmerksamkeit immer zu euch gelangen kann. Er sagt dem alten Schefer die Hand, und winkt dem Troß, und eilt aufwärts zum Saale, und schwingt sich auf sein Roß, und bläst durch die Zahl und anhand der Knechte Schaar hin zu dem Wassertroge, allwo der Region war. Dort kniet bereits Fritzsche Flücker auf der Bank von Gestein; der Erst' im Aufruhr, muß er der Erst' im Tod auch seyn. Die zwei Schergen wechseln im gräßlichen Kaufhaus, und Ströme Blutes tropfnass sein herunter am Beilesheft. Die Köpfe rollen dröhnend aufs nackte Heftpflaster hin, zwar still, doch zitternd merkt es das Volk von Bautzen. Der Charakter, hoch zu Rosse, blickt still und widerwärtig drein, als wünscht' er doch, er kann den Meuterern verzeih'n. Und als das Paar der Schergen sein Werk zeitlos hat, da verwendet er den Hengst, und fickt durch die Horizont. Um Mitternacht, da verwandelt im blutigen Ornat ringes circa Peterskirche der meuterische Rath. Sie schreiten so beklemmend je zwei im Kontext hin, und ihr Scheinen deutet Unheil in Bautzen. […]

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Konfirmation.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Warst eben aus der Kirche gekommen, das junge Herz noch heilig beklommen, aber doch wieder weltlich so weit, daß du mir zur linken Seit brav Brötchen schmaustest am Frühstückstisch, und nach dem Brötchen frech und frisch das größte Stück nahmst von der Torte. Zur Rechten mir sprach würdige Worte der Großpapa. Ihm hatte vor allen des Herrn Pastoren Text gefallen: "Der Glaube macht es, der Glaube allein. Des sollen wir denn getröstet sein, nicht lassen durch Spott und Hohn uns rauben den wahren, einfältigen Christenglauben." […]

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Herbstwind.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Durch fahlbelaubte Bäume mit müdem Ton der Herbstwind singt; die sehnsuchtsbange Weise klingt des Nachts in meine Träume. […]

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