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Ode an die Dioskuren

Dein in Nacht eindunkelndes Land, o Rom, und
Alles ruht schon, aber am Himmel Himmel zuckt es
Wetterschwül herauf und erhellt die beiden
Erznen Kolosse.

Euch begrüß' ich, mächtige Meerbeherrscher!
Euch begrüßt mein Lied, Polydeukes, dich und
Kastor! Mutvoll euch zum Olymp auf schwingt ihr,
Söhne der Leda!

Während Blitz auf Blitz mit dem Dunkel streitet,
Eilt ihr her auf schimmernden Rossen, flatternd
Nachtgewölk hindurch und dem Schiffer hilfreich
Mitten im Seesturm!

Tief ins Vorzeitgrau zu den Göttern führt ihr
Meinen Blick zurück zum Heroenalter
Und zurück zu Helena's unvergänglich
Lockendem Liebreiz.

Welch ein herrlich Menschengeschlecht umblüht' euch!
Jagdenfroh, kühn, wild, in in der vollen Schönheit
Erster Jugendkraft, in beständ'gem Kampf mit
Himmel und Erde.

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Data News

Wellnessurlaub - TraumBazar für Reisen und Ausflugsziele.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Wellnessurlaub - TraumBazar für die schönsten Ausflugsziele in Sachsen, Deutschland, Europa, Frauenkirche Dresden Dresdner Zwinger Hofkirche und Kreuzkirche Brühlsche Terasse Deutsche Hygiene-Museum Geschichte Informationen Sächsische Staatsoper Spielplan. Das Internet als Marktplatz für Kunden die rund um die Uhr informiert werden wollen xx […]

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Der Tod ist ein rascher Gesell.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Der Soldat, wagen mußt du und flüchtig erbeuten, hinter uns schon durch die Nacht hör ich's schreiten, schwing auf mein Roß dich nur schnell und küß noch im Flug mich, wildschönes Kind, geschwind, denn der Tod ist ein rascher Gesell. xx […]

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Tom schrieb also den onnaniemen Brief .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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und ich krippste das Kleid von dem kleinen gelben Küchenmädel in der folgenden Nacht, warf's über und schob den Brief unter die Thüre, ganz, wie mich's Tom geheißen hatte. In der nächsten Nacht befestigten wir eine von Tom mit Blut verfertigte Zeichnung, die einen Totenschädel über gekreuzten Gebeinen vorstellte, an der Hauptthüre und in der darauffolgenden die eines Sarges an der Hinterthüre. Nie sah ich eine Familie in solcher Aufregung. Sie hätten nicht mehr in Angst sein können, wenn das ganze Haus voller Geister gewesen wäre und hinter jedem Schrank, hinter jeder Thür ein Totengerippe geklappert und geisterhaftes Seufzen und Stöhnen beständig durch die Luft gezittert hätte. Wurde eine Thüre irgendwo zugeschlagen, fuhr Tante Sally mit einem Wehruf in die Höhe, fiel etwas zu Boden, sprang sie wie von einer Feder geschnellt auf und schrie: Herr je. Unter der Zucht Friedrichs des Großen fehlte es an Generalen, die zum Oberbefehl fähig waren. Nichts fürchteten seine Generäle mehr, als zu Befehlshabern detachierter Korps ausersehen zu werden! Bei Karl Wilhelm Ferdinand war schon während des Siebenjährigen Krieges (1756-1763) besonders im Jahr 1758 erkennbar, daß er vor umfassenden Operationen zurück schrak. Er erwies sich als unentschlossen, zauderte, scheute immer wieder die eigene Verantwortung bei großen, selbständigen Aufgaben. Obgleich Friedrich der Große mit der Führung des Erbprinzen von Braunschweig in diesem Feldzug nicht einverstanden war, setzte er weiter auf ihn unbedingtes Vertrauen. Die vielen Briefe, die zwischen Karl Wilhelm Ferdinand und seinem berühmten Onkel dem Alten Fritz bis zu dessen Tode gewechselt wurden, zeugen von der großen Wertschätzung des großen preußischen Königs, der Karl Wilhelm Ferdinand erst Mitte Dezember 1782 zum Generalinspekteur der westfälischen Infanterie-Inspektion und nach dem Tod Salderns, am 4. April 1785 die Inspektion über die magdeburgische Infanterie übertrug. Als Ausbilder der Truppe im Frieden und als Organisator von großem Willen und Können, hatte der Herzog als Soldat sehr viel geleistet. Dabei benutzte ihn Friedrich der Große auch häufig zu diplomatischen Diensten. Diesem, seinem großen Onkel, unbedingt treu ergeben, schloß sich der Herzog dem Fürstenbund an. Nach Friedrichs des Großen Tod betrachtete man Herzog Karl Wilhelm Ferdinand allgemein als den ersten Feldherren seiner Zeit, ein Urteil, dem die Entwicklung der Dinge allerdings nicht Recht gegeben hat. […]

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Lutherstadt Eisenach.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Lutherstadt Eisenach im Westen Thüringens, an der Hörsel am Nordrand des Thüringer Waldes gelegen. Die Wartburg war im Mittelalter Sitz der Landgrafen von Thüringen und gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Das Wartburgfest fand 1817 in Eisenach statt. In Eisenach übersetzte Martin Luther das Neue Testament aus dem Griechischen in die deutsche Sprache. 1685 wurde der Komponist Johann Sebastian Bach in Eisenach geboren. xx […]

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Wohlhabend.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Athenern brachte Demeter den Frieden: Sie tritt zum Herde, wo die Ehe glückt, ihr Weiheheim bleibt gabenreich geschmückt, denn Wohlstand ward den Auen mitbeschieden. Sie weilt auch gerne bei zufriednen Schmieden, hat ihren Hang zum Harnisch rasch entrückt, für jüngste Pflüge Hämmernde entzückt: Bescheidne Geister kreisen nun hienieden. Sie tritt bei Töpfern in die warmen Stuben. Verschleiert oft - am Ernste drum erkannt. Sie bringt den Ton aus ungenannten Gruben, erfindet ein Gefäß mit leichter Hand. Der frohe Mann blickt fromm, verstummt die Buben: Die fremde Frau beschattet keine Wand! xx […]

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Wolkenfetzen in dem Hurrikan.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Dämmrige Dunkelheit relaxt oberhalb dieser Ortschaft. Es ist milde, so gut wie warm, Beginn Dezember. Höllisches Fegen beginnt wie auch bringt die Winterzeit von einen Bergen. Wie ein großer Chor erklingt er über die Wohngebäude. Die Gehölze biegen wie auch strecken sich ebenso wie knacken bei seinem Schütteln, alte Äste bersten zu Boden, welches faul, zu kümmerlich wie kraftlos ist, bricht wie dürres Röhricht. In der Tiefsinn des Himmels zucken die verlöschenden Sterne zwischen gerissenen Wolken, die wie Flaum davon geweht werden. Die Gesamtheit was absolut nicht niet- wie nagelfest ist räumt er auf. Der Erdbegleiter wird hiervon gelutscht und verkriecht sich hinter gemeinsam gewehten Wolkenteilen. Er hatte bisherig kaum etwas gefrühstückt als einige Schneeflocken, die ihm in den Mund geflogen, wie er sah noch geringer ab, wo das kärgste Mittagbrot herkommen sollte. Das Sporteln fiel ihm äußerst schwierig, ja schien ihm gänzlich unmöglich, weil er über dessen hautfarbenen Sonntagskleide, welches sein einziges war, einen weiten dunkelgrauen Radmantel trug, mit schwarzem Sammet ausgeschlagen, der seinem Träger ein schönes und romantisches Erscheinungsbild verlieh, zumal dessen lange Zeit schwarze Haupthaare ebenso wie Schnurrbärtchen sorgfältig gehalten waren ebenso wie er sich blasser, aber regelmäßiger Gesichtsform erfreute. Wie die eher kleine Gerda ging ganz sicher ebenso wie frischen Mutes vorwärts. Schneeflocken wie schneeweiße Mücken Fahren in Gruppieren quer im Sturmwind. Die Schneiderin trug in ihrer Beutel nichts als einen Fingerhut, welchen er, in Abwesenheit einer Münze, unablässig unter den Händen drehte, wenn er der kalten Temperatur wegen die Handfächen in deine Buxe steckte, wie die Finger schmerzten ihm hübsch von dem aktuellen Wenden wie Scheuern. Denn er zur Verfügung stellte auf Grund des Fallimentes irgendeines Seldwyler Schneidermeisters den Arbeitslohn über die Job gleichzeitig verlieren wie auswandern sollen. Manierlich, ich liebte einen Tau, seit ich zu denken konnte. An einem unfreundlichen Novembertage wanderte ein armes Schneiderlein auf der Bundesstrasse nach Goldach, der kleinen Gemeinde, die nur ein paar Stunden von Dresden fern ist. […]

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