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Ode an die Dioskuren

Dein in Nacht eindunkelndes Land, o Rom, und
Alles ruht schon, aber am Himmel Himmel zuckt es
Wetterschwül herauf und erhellt die beiden
Erznen Kolosse.

Euch begrüß' ich, mächtige Meerbeherrscher!
Euch begrüßt mein Lied, Polydeukes, dich und
Kastor! Mutvoll euch zum Olymp auf schwingt ihr,
Söhne der Leda!

Während Blitz auf Blitz mit dem Dunkel streitet,
Eilt ihr her auf schimmernden Rossen, flatternd
Nachtgewölk hindurch und dem Schiffer hilfreich
Mitten im Seesturm!

Tief ins Vorzeitgrau zu den Göttern führt ihr
Meinen Blick zurück zum Heroenalter
Und zurück zu Helena's unvergänglich
Lockendem Liebreiz.

Welch ein herrlich Menschengeschlecht umblüht' euch!
Jagdenfroh, kühn, wild, in in der vollen Schönheit
Erster Jugendkraft, in beständ'gem Kampf mit
Himmel und Erde.

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Dampfschiffahrt nach Pillnitz der Sommerresidenz von Sachsens Fürsten.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Das Königliche Schloss Pillnitz, bestehend aus Neuen-Palais, Wasser-Palais und Berg-Palais ist seit 1763 ständige Sommerresidenz von Sachsens Fürsten. Schöpfer der ursprünglich viel großartigeren Schlossanlage war August der Starke. Der Garten ist in Abwesenheit der Königlichen Familie dem freien Eintritt geöffnet, sonst Führung durch den Schlossportier. Wer die Gewächshäuser besichtigen will, bedarf der Erlaubnis des Hofgärtners und erhält einen Gärtnergehilfen als Führer. Einige Dinge, die man in Rom im Sommer tun sollte. Im Sommer 641 wurde Kyros, der ehemalige Patriarch von Alexandria, zu den Arabern entsandt, um einen Vertrag auszuhandeln. Loyalität gegenüber Konstantinopel scheint allenfalls die hellenisierte Elite empfunden zu haben. So hatten die Araber leichtes Spiel, sobald die reguläre Armee des Kaisers geschlagen war. Allerdings kam es im 8. Jahrhundert auch mehrmals zu Aufständen der christlichen Kopten gegen die muslimischen Herrscher. Hochsommer in Deutschland mit Unwetter und Hitze im Garten mit Kinderspielplatz, Feuerstellen und Liegewiese sowie eine Sauna kann natürlich genutzt werden. Hundehaltung ist erlaubt. Das Objekt steht unter Denkmalschutz und ist daher von der Energieausweispflicht befreit. Die Loftwohnung wird unmöbliert vermietet, die Objektbilder dienen lediglich als Einrichtungsbeispiel. Schon am 15. Juni schloß auch er die Augen, und sein Sohn Wilhelm bestieg als Wilhelm II. den Thron seiner Väter. In ganz Deutschland entstanden Sammlungen für die Heimgesuchten. Nach Darlegung der Sachlage gründet man eine Aktiengesellschaft "Delitzscher Schlächterei" und nahm die Schlachtung in eigene Hand. Möller aus Magdeburg feierlich in sein Amt eingeführt. Es wurden ihm viele Ehrungen zu teil. Am 30. April wurde der neue Superintendent Hahn aus Salsitz durch General Superintendent D. Am 2. Juli beging der hiesige Männer-Turnverein sein 25jähriges Bestehen unter Teilnahme von 14 auswärtigen Turnvereinen, die schon am Tag vorher zum Gauturnfest hier eingetroffen waren. Der Shinigami sagte, er ist die böse Seele eines Monsters. Die andere Seelen sucht zum Essen. Die Kreatur drehte sich in seine Richtung und sagte zu ihm: ich bin ein Shinigami. Moritz fragte, was ein Shinigami ist. Moritz fragte ihn, was er vor seinem Haus wolle. Auf einmal taucht ein Hollow auf und will Moritz fressen. Moritz sagte ja. Der Shinigami hat Moritz mit seinen Schwert durchbohrt. […]

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Der Kommandant sah ihn mit sehr gut .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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gespielter Verwunderung an. Gehen lassen? Ja, aber erst dann, wenn du bezahlt hast! Ich habe es doch gethan! Ja, mich hast du bezahlt, aber noch nicht diesen Agha der Arnauten! Alla illa Allah! rief der Gefangene zornig. Du hast doch nur fünftausend Piaster verlangt! Allah hat dir deinen Verstand verdunkelt. Warum fragtest du nicht, für wen diese fünftausend Piaster seien? Sie waren nur für mich. Der Agha hat seinen Teil noch zu erhalten. Wie viel? Ebenso viel wie ich! Herr, der Satan redet aus dir! Bezahle, so wird er schweigen! Ich bezahle nicht! So kehrest du in dein Loch zurück! Oh, Mohammed, oh, ihr Khalifen, ihr habt seinen Schwur gehört! Der Scheitan ist bereits in ihm; er wird ihn umbringen! Das Oel dieser Lampe geht zur Neige. Wirst du bezahlen oder nicht? Ich gebe ihm tausend! Fünftausend! Handle nicht, sonst steige ich höher! Ich habe sie nicht! Du hast sie. Ich welche Glaucia, wahrscheinlich in diesem Jahr, durchbrachte, teils durch das wohl schon 651 (103) auf Saturninus' Antrag niedergesetzte Spezialgericht ueber die waehrend der kimbrischen Bewegung in Gallien vorgekommenen Unterschlagungen und sonstigen Amtsvergehen. Man bewies im Senat mit schlagenden Zahlen, dass jenes die oeffentlichen Kassen bankrott machen muesse; Saturninus kuemmerte sich nicht darum. Auch hierin tritt der vorwiegend militaerische Charakter hervor, der hauptsaechlich diesen Revolutionsversuch von dem voraufgehenden unterscheidet. Allein die derben Soldaten des Marius, die massenweise zu dieser Abstimmung nach Rom gestroemt waren, sprengten, rasch zusammengerafft, wieder die staedtischen Haufen, und so gelang es, auf dem wiedereroberten Stimmfeld die Abstimmung ueber die Appuleischen Gesetze zu Ende zu fuehren. Zum Frommen des hauptstaedtischen Proletariats ferner ward der bisher bei den Getreideverteilungen fuer den roemischen Scheffel zu entrichtende Schleuderpreis von 6 1/3 As herabgesetzt auf eine blosse Rekognitionsgebuehr von 5/6 As. Er erwies sich als unentschlossen, zauderte, scheute immer wieder die eigene Verantwortung bei großen, selbständigen Aufgaben. Bei Karl Wilhelm Ferdinand war schon während des Siebenjährigen Krieges (1756-1763) besonders im Jahr 1758 erkennbar, daß er vor umfassenden Operationen zurück schrak. Seine Leiche wurde vorläufig in einer alten Scheune verborgen und in der nächsten Nacht nach der Heimat befördert und zwar nach Dresden. […]

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Das Frühstück aus etwas getrocknetem Fleisch und Pemmican.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Der Doctor hätte dieser intensiven Gluth durch ein Aufsteigen in die oberen Regionen entgehen können, doch wäre hiebei eine größere Quantität Wasser vergeudet worden, und dies wollte er entschieden vermeiden. Fergusson begnügte sich also damit, das Luftschiff in einer Höhe von hundert Fuß über dem Boden zu halten; eine schwache Strömung trieb es dem westlichen Horizonte zu. Wir können nicht schneller reisen, sagte der Doctor, wir sind nicht mehr Herren der Situation, sondern müssen uns den Verhältnissen fügen. Wenn wir Wasser hätten, würde uns diese Hitze nur förderlich sein, denn sie dehnt das Wasserstoffgas aus und erheischt eine weniger starke Flamme im Schlangenrohr. O, der verwünschte Wilde, dem wir diese kostbare Wasserkiste opfern mußten. Haben wir jetzt nicht wenigstens die Hälfte der Reise hinter uns? Mit Anbruch des Morgens begann es sich bereits wieder zu regen. Um 2 Uhr wurden die Pferde gefüttert, die Geschirre zurecht gemacht und die Wagen besorgt. Darauf schritten die Hausknechte durch das Haus und weckten durch Pochen an die Türen die Reisenden. In der Küche nahm nun die Köchin, die oftmals wochenlang in kein Bett kam, ihre Tätigkeit wieder auf. Bald füllten sich die Gaststuben mit Gästen und Fuhrleuten, und das erste Frühstück, Kaffee und Butterbrot, wurde aufgetischt. Auch waren Semmeln zu haben. Diese brachte ein Stellwagen aus Bischofswerda mit, der dann abends die leeren Körbe wieder mit zurücknahm. Nicht selten wurden für mehr als 1 Taler Semmeln nebenbei gebraucht, und doch galt die Semmel damals für einen Leckerbissen. Vor Aufbruch bekamen die Fuhrleute noch Butterbrot mit Braten besonders eingewickelt mit auf den Weg und zwar als eine kleine Liebesgabe des Wirtes und der Wirtin; denn mit den Fuhrleuten durfte es in jener Zeit ein Gastwirt ja nicht verderben, wenn er nicht jahraus, jahrein meist ein leeres Haus haben wollte. Es war vor Jahren, zur Zeit der Heuernte. Eine Anzahl Leute aus Großröhrsdorf waren mit dem Mähen einer einsamen Waldwiese an der Steinbach in der Masseney beschäftigt. Während der Frühstückspause nahmen die Mäher Platz im Schatten einer hohen Fichte. Man unterhielt sich dabei von verschiedenen Dingen. Gar bald kam das Gespräch auch auf den spukhaften Bornematz. Da rief einer der Mäher im Übermute laut in den Wald hinein: Bornematz, komm und frühstück mit! Plötzlich kam aus dem Walde heraus ein riesenhafter Hase gesprungen, setzte mit gewaltigen Sprüngen über die erschrockenen Mäher hinweg, warf die gefüllten Krüge und Flaschen um und verschwand wieder spurlos. Der vorwitzige Mäher aber erhielt von unsichtbaren Händen einige so gesalzene Ohrfeigen, daß ihm schier die Sinne vergingen. Er hat es nie wieder versucht, den Hockauf Bornematz zum Frühstücke einzuladen. […]

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Pensionspferdehaltung im Pillnitzer Reiterhof Alte Schäferei e.V..

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Günstige, artgerechte Unterbringung für Pensionspferde am Stadtrand von Dresden, dreimal täglich Fütterung inclusive Futter, Hafer, Pellets, Heu, Stroh, individuell auf Ihr Pferd abgestimmt, tägliche Boxenpflege, Paddock, Koppel, inclusive Weidenutzung im Sommer, tägliche Gesundheitskontrolle, bei tierärztliche Versorgung, Nutzung der vereinseigenen zwei Reitplätze und kleinen Reithalle. Reitunterricht bei Trainer B oder C im Preis inklusive. Aufbewahrung von Sattelzeug, eigener Spind, angenehmes Vereinsklima, Vergünstigung bei Mitnutzung des Pferdes durch Vereinsmitglieder. Und wenn sich auch bisher an Diesem und Jenem ein schwacher Hauch gezeigt hat, aus dem man hätte schließen mögen, daß er von Gott wenn man die Mängel beider dieser Infanterien erkannt hat, eine neue ordnen, welche den Pferden widersteht, und vor dem Fußvolk sich nicht fürchtet; welches nicht durch die Art der Truppen, sondern durch die Veränderung der Schlachtordnungen bewirkt werden wird. Jeden stinkt diese Barbarenherrschaft an. Und nicht zu sagen ist es, mit welcher Liebe ihn die Provinzen alle empfangen würden, die unter dieser Fremdlingsfluth gelitten haben, mit welchem Durst der Rache, mit welcher eisernen Treue, mit welcher Frömmigkeit, welchen Thränen. Welche Thore würden sich Ihm verschließen? welche Völker Ihm den Gehorsam weigern? welcher Neid sich Ihm widersetzen, welcher Welsche Ihm zu folgen zögern? Drunten wurden die Leute aufmerksam. Da mußte der Junker, ob er mnochte oder nicht, Arme und Beine spreizen, und er gelangte neuerdings in sein Gefängnis. Er weigerte sich, Besuche zu empfangen oder Briefe zu lesen. Sei es, daß das Widerspiel der schwarzen Kavalkade und seiner und seines Führers rußgeschwärzter Erscheinung auf dem Dach ihm ein Gefühl grausiger Komik erweckte, sei es, daß die beengte und schuldbewußte Brust sich ihres Druckes nicht anders zu entledigen wußte, genug, Junker Munin brach in ein schallendes Gelächter aus, das auf keine Weise zu hemmen war. Nun wollte es das Verhängnis, daß zur selben Zeit, wo der Junker, vom Emporklettern erschöpft, neben dem Rauchfang ausruhend kauerte, unten ein feierlicher Leichenzug vorüberging. Er streckte sich aufs Lager und blieb still und entgeistert. […]

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Toxicstudios Webdesign Suchmaschinenoptimierung Internet Marketing Agentur.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Toxicstudios Webdesign, Suchmaschinenoptimierung, Internet Marketing Agentur, Hompageerstellung, Webhosting - Webseiten aus Dresden in Sachsen - Ein Internet Service der Internetagentur www.7sky.de Ihrem Partner für Webdesign, Hompageerstellung, Webhosting und Domainregistrierung. Wir realisieren Ihren Internet-Auftritt mit ansprechendem Design, nach Ihren Vorstellungen und Vorlagen, passend zu Ihrem Unternehmen. Repräsentieren Sie Ihr Business mit professionellen Webseiten im Internet. Mit dem Onlineeditor aktualisieren Sie die Inhalte ganz leicht, kostengünstig und schnell. Ob Selbständiger, Freiberufler, Gewerbebetrieb oder Verein, mit Ihren Webseiten informieren Sie Ihre Kunden und gewinnen neue Kunden. Ihre Internetseiten informieren Ihre Kunden 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr über Ihre Dienstleistungen und Produkte. Türken einfach und verständlich erklärt - Mit dieser Argumentation war jede Vorstellung von einem Kreuzzug gegen die Osmanen unvereinbar. Bis zum Ende der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts lebten an die einhunderttausend kurdische Juden in den Regionen, die heute die Autonome Region ausmachen. Durch die Gründung des Staates Israel und den darauffolgenden Kriegen zwischen arabischen Staaten einerseits und Israel andererseits gab es eine große Massenabwanderung von Juden aus den arabischen Staaten. Die kurdischen Juden ließen jedoch ihre Beziehungen zur alten Heimat nicht abreißen und traten im noch jungen Israel als Fürsprecher der Kurden auf. Dies spiegelte sich auch in der Außenpolitik Israels. Es trennen sie weder Ideologien noch Programme, sondern die Konkurrenz um Macht und Geld. Im März 1963 übernahm die Baath-Partei die Herrschaft und 1971 wurde Hafiz al-Assad Präsident. Er gewährte der PKK nach dem Militärputsch in der Türkei von 1980 Zuflucht. Dadurch gab es in Syrien drei kurdische Enklaven, nämlich Cizire, Kurd Dagh und Ain al-Arab. Hinzu kam, dass die kemalistische Ideologie einen homogenen türkischen Staat vorsah. Mit einem ersten Urteil vom 30. Es wird bei den Kurden nicht nur als ein Neujahrsfest angesehen. April 1964 wurden alle Angeklagten freigesprochen. Viele Kurden leben ferner in den Großstädten wie Aleppo und Damaskus. Viele Kurden im Libanon sind aus der Region Mardin im Südosten der Türkei zugewandert. Der neue gemeinsame Überfeind IS hat daran wenig geändert. Der Prozess der 49 begann am 3. Das Hauptquartier der PKK liegt in den Kandil-Bergen. Januar 1961 vor dem Militärgericht in Istanbul. Ab spätestens den 1960er Jahren intensivierte Israel seine Kontakte zu den Kurden, einerseits durch die erfolgreiche Lobby-Arbeit der kurdischstämmigen Israelis, andererseits auch aus der Hoffnung heraus, neue Verbündete im Kampf gegen die Araber zu gewinnen. […]

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Das ist nun zu spät .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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– den hol' ich nicht mehr ein! O, bitte, sagte nun auch Tante Sally, es ist uns gar keine Mühe, nur Freude. Du mußt bleiben! Wir können dich den langen, staubigen Weg nicht machen lassen. Als ich den Wagen kommen sah, habe ich gleich in der Küche gesagt, daß man einen Teller mehr hinstellt, es ist also alles in Ordnung. Bitte also hereinzukommen und sich's bequem zu machen! Als die Weihnachtsfrau die Freude zu den Menschen brachte ging Carlos schlau von Zugeständnis zu Zugeständnis, indem er die Schmach seiner Mitteilungen genau der Wirkung seiner Fortschritte und Luciens Bedürfnissen anpaßte. Daher gab der Tod sein letztes Geheimnis denn auch erst preis, als die Gewöhnung an die Pariser Genüsse, die Erfolge und die befriedigte Eitelkeit ihm den so schwachen Dichter mit Leib und Seele zum Sklaven gemacht hatten. Da, wo einst Rastignac der Versuchung dieses Dämons standgehalten hatte, erlag Lucien, weil er vorsichtiger behandelt, schlauer kompromittiert und vor allem durch das Glück, sich eine hervorragende Stellung erobert zu haben, besiegt wurde. Das Übel, dessen poetische Verkörperung man den Teufel nennt, wandte diesem Manne gegenüber, der zur Hälfte eine Frau war, seine fesselndsten Verführungskünste an und verlangte zunächst nur wenig von ihm, während er ihm vieles gab. Herreras großes Argument war jenes ewige Stillschweigen, das Tartuffe Elmira anbietet. Die wiederholten Beweise unbedingter Ergebenheit, die der Saids für Mohammed glich, vollendeten das grauenhafte Werk der Eroberung Luciens durch einen Jakob Collin. In diesem Augenblick hatten nicht nur Esther und Lucien all die Summen aufgezehrt, die man der Ehrlichkeit des Bankiers der Galeeren anvertraut hatte, der sich um ihretwillen furchtbaren Abrechnungen aussetzte, sondern der Dandy, der Fälscher und die Kurtisane hatten auch noch Schulden. In dem Augenblick, als Luciens Erfolg winkte, konnte also der kleinste Stein unter dem Fuß eines dieser drei Wesen den Zusammenbruch des phantastischen Baues einer so verwegen errichteten Glücksstellung herbeiführen. Auf dem Opernball hatte Rastignac den Vautrin des Hauses Vauquer erkannt, aber er wußte, daß ihm, wenn er plauderte, der Tod bevorstand; daher tauschte der Liebhaber der Frau von Nucingen mit Lucien Blicke, in denen sich auf beiden Seiten unter scheinbarer Freundschaft die Furcht verbarg. Im Augenblick der Gefahr hätte Rastignac offenbar mit größtem Vergnügen den Wagen geliefert, den Verurteilten zum Schafott führen sollte. Jeder wird jetzt erraten, von welcher finstern Freude Carlos ergriffen wurde, als er von der Liebe des Barons von Nucingen erfuhr, denn er erkannte mit einem einzigen Blick, welchen Nutzen ein Mann seiner Art aus der armen Esther ziehen konnte. […]

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