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Versöhnung

Hast du niemals noch begleitet
Einen Menschen, müd' und bleich,
Über den schon ausgebreitet
Sein Gespinnst das Schattenreich?

Hast du nie den Puls empfunden,
Der dem Tod entgegenschlägt,
Bangend nie gezählt die Stunden,
Die ein Leben noch erträgt?

Jedes Wort, wie wird es teuer,
Das so sanft und unbewußt
Und im letzten Seelenfeuer
Ausspricht die gequälte Brust!

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Data News

Bittre Worte.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Doch du drängst mich selbst von hinnen, Bittre Worte spricht dein Mund; Wahnsinn wühlt in meinen Sinnen, Und mein Herz ist krank und wund. Und die Glieder matt und träge Schlepp ich fort am Wanderstab, Bis mein müdes Haupt ich lege Ferne in ein kühles Grab. Quelle: Heinrich Heine Lieder Junge Leiden - 1817-1821 Buch der Lieder Hamburg 1827 www.zeno.org Seine letzten Worte waren: Mein Gott und Vater, in deine Hände befehle ich meinen Geist! Auf dem Wege dahin versuchte der Unglückliche, so oft er konnte, sich anzuklammern; denn er wußte nun wohl, was ihm bevorstand. Endlich öffnete sich die Türe zur Schreckenskammer. Nun war ihm natürlich sofort klar, was seine Feinde tun wollten. Dulichius wurde in die Folterkammer nach dem Rathause geführt. Aber schon bei dem Anblicke der Marterinstrumente erklärte der Unglückliche, er bekenne, daß er einen Bund mit dem Teufel gemacht habe, mit dessen Hilfe er auch vom Turme herabgestiegen sei. Am 6. November 1654 widerrief er zwar seine Aussage, aber es half ihm dies nichts. Er hatte im stillen immer noch auf Befreiung gehofft. Da halfen nun nicht mehr die Bitten und Tränen des unglücklichen Gefangenen. 1852. Derselbe vernahm die Nothwendigkeit den Bundestag wieder zu beschicken und die in Folge davon sich ergebende Errichtung eines neuen, den Bundesgrundgesetzen entsprechenden Wahlgesetzes, votirte dann das Gesetz über Wiedereinräumung des privilegirten Gerichtsstandes an die ehemals reichsunmittelbaren Familien und am 25. Febr. den Wahlmodus nach der im Wahlgesetz vom 6. April 1852 vorgeschriebenen Weise. Das Sträuben des Aermsten reizte einen Kamenzer Bürger so sehr, daß dieser dem Geängsteten eine Ladung Schrot in die Hände schoß, damit Dulichius sich nicht mehr anklammern könne. Das waren die Zustände der so oft gepriesenen guten, alten Zeit. Die Feinde wollten ja über ihn triumphieren. Doch man kannte mit dem Unglücklichen, dem ehemaligen Lehrer und Prediger der Stadt, kein Erbarmen. Daher schritt man zur Inquisition und verschickte die Akten an den Leipziger Schöppenstuhl, welcher auf die Tortur erkannte, um ihm das Geständnis seines Bundes mit dem Teufel abzupressen. So starb ein Mann, der das Opfer seiner Feinde und des furchtbaren Aberglaubens seiner Zeit geworden war. Die Eröffnung des außerordentlichen Landtages, in welchem die Linke nur schwach vertreten war, erfolgte am 20. Jan. […]

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Verschiebe ihre Züchtigung bis morgen, Selim Agha!.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Sie kann ihnen ja nicht entgehen. Ich thue deinen Willen. Komm! Er öffnete die Thüre und verschloß sie von draußen wieder. Wir gingen nach Hause, wo uns die Myrte erwartete. Warest du so lange beim Mutesselim? fragte sie ihn argwöhnisch. Mersinah, antwortete er, ich sage dir, daß wir eingeladen wurden, bis zum frühen Morgen zu bleiben; aber ich wußte dich allein zu Hause und habe darum die Gastfreundlichkeit des Kommandanten abgeschlagen. Ich will nicht haben, daß dir die Russen den Kopf abschneiden. Es giebt Krieg! Sie schlug erschrocken die Hände zusammen. Krieg? Zwischen wem denn? Zwischen den Türken, Russen, Persern, Arabern und Kurden. Die Russen stehen bereits mit hunderttausend Mann und dreitausend Kanonen vier Stunden von hier in Serahru. O Allah! Ich sterbe; ich bin bereits tot! Mußt du auch mitkämpfen? Ja. Fette mir noch heute nacht die Stiefel ein! Aber laß keinen Menschen etwas wissen. Der Krieg ist jetzt noch Staatsgeheimnis, und die Leute von Amadijah sollen. Dieser wurde dann 1930 aus einem Hinterhalt heraus erschossen. Am 22. Januar 1946 wurde nach der Anglo-Sowjetischen Invasion Irans unter der Schirmherrschaft der Sowjetunion in Mahabad die Republik Mahabad gegründet. Dieser Staat aber brach schon ein Jahr später wieder zusammen. Bis zur islamischen Revolution 1979 herrschte Friedhofsruhe in den kurdischen Gebieten. Allerdings überwarfen sich die Kurden mit Chomeini, der ihnen in der Verfassung keine Autonomie zusicherte. Laut der neuen Regierung gab es keine ethnischen Gruppen, sondern nur die islamische Glaubensgemeinschaft. Im August 1979 bombardierte die iranische Armee kurdische Städte und Dörfer, wobei viele Zivilisten ums Leben kamen. Im Juli 2005 brach nach der Tötung des Kurden Schuaneh Ghaderi in der Stadt Mahabad ein Aufstand gegen die iranische Regierung aus. Dieser breitete sich auf etwa zehn kurdische Städte aus. Dabei kamen etwa 20 Menschen ums Leben. Die iranische Regierung bezeichnete die Aufständischen als Hooligans und verlegte 100.000 Soldaten in die kurdischen Gebiete. […]

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Christenheit.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Und dennoch, du, der Sklaven Heil gespendet, du wärst noch heut in tiefe Nacht gesendet, du schienst auch heut in unser finstres Tal aus fernen Himmeln, ein verirrter Strahl; und gingest du im schlichten Arbeitskleid durch deine Menschheit, deine Christenheit, sie hätten heute dir das Kreuz errichtet und morgen dir den Holzstoß aufgeschichtet! […]

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