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Spital und Messer

Lebt wohl, ihr Kameraden all,
Ergeh's euch eines bessern!
Gott schütz' euch vor Blessur und Fall
Und vor Spital und Messern.
Und du mit dem Goldgelock
Droben im dritten Stock,
Schau mir nicht nach!
Kaum trag' ich die Schmach.
Trompete, du lustiges Reitersignal,
Schmettre, schmettre zum letztenmal!

Quelle:
Vermischte Gedichte
Ausgewählte Gedichte - Hermann von Lingg - 1905
www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH

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Data News

Gaststätte und Pension Schmiedeschänke Ausflugsziele - die Lausitz im Sachsenland.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Wir freuen und auf Ihren Besuch in unserer Pension in Dresden Klotzsche am Flughafen Dresden. Möchten Sie ein Zimmer bei uns buchen oder einen Tisch in unserer Gaststätte reservieren rufen Sie uns bitte an. Ein Doppelzimmer: ab 56,50€ pro Nacht/ Zimmer oder ein Einzelzimmer: ab 36,00€ pro Nacht/ Zimmer […]

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Eisenbahnlinien Zwickau-Schwarzenberg und Chemnitz-Zwickau-Gößnitz.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Durch ein mit der Schweiz abgeschlossenes Übereinkommen wurden die beiderseitigen Staatsangehörigen von den Handelspatentgebühren befreit. Die Stellung der Deutschkatholischen Gemeinden gab zu mehrfachen Verhandlungen Anlaß, welche aber zu keinem Abschluß kamen. Die Eisenbahnlinien Zwickau-Schwarzenberg und Chemnitz-Zwickau-Gößnitz wurden eröffnet; damit trat zugleich eine neue Organisation der Staatseisenbahnd irectorialbehörden ins Leben, indem für die östlichen Staatsbahnen in Dresden, für die westlichen in Leipzig eine selbständige Direction eingerichtet wurde. Unter dem Eindruck der politischen Wirren litten Verkehr und Industrie vielfach; doch dehnte sich die Steinkohlenproduction immer bedeutender aus und in dem ganzen sogenannten Erzgebirgischen Kohlenbecken, dem Gebiete zwischen Zwickau, Würschnitz, Chemnitz und Hohenstein und nördlich von Zwickau im Muldenthale hinab, wurden neue Schächte erschlossen. Auch in Zwickau waren die Bahnanlagen um 1910 nicht mehr dem Verkehr gewachsen, da seit den 1880er Jahren der Verkehr sprunghaft angestiegen war, die Verkehrsanlagen aber kaum erweitert wurden. Der zu dieser Zeit größte Güterbahnhof Sachsen sollte daher grundlegend umgebaut werden, zugleich sollten die Gleise ähnlich wie in Chemnitz und Dresden höhergelegt werden, damit der Straßenverkehr nicht mehr behindert würde. Aufgrund des Ersten Weltkriegs blieb es vorerst beim Geländekauf, erst nach Kriegsende begannen die eigentlichen Bauarbeiten. Diese zogen sich aber äußerst schleppend vorran, so erfolgte die Höherlegung der Gleise zwischen Zwickau Pölbitz und dem Hauptbahnhof erst zwischen 1921 und 1925. So konnten 11 Bahnübergänge komplett ersetzt werden. Die Stadt musste nach großen Verlusten vorübergehend aufgegeben werden. Größtenteils waren die Umbauarbeiten, bei denen der Hauptbahnhof ein neues Empfangsgebäude erhielt, erst Ende der 1930er Jahre fertiggestellt. Die Strecke gehört seit 2001 zum DB-Regionetz Erzgebirgsbahn. Mitte des 19. Jahrhunderts herrschte im oberen Erzgebirge große Armut. Der Haltepunkt Pölbitz wurde am 1. April 1895 eröffnet. Weitere Baumaßnahmen im Zweiten Weltkrieg wurden zwar noch angefangen, aber durch Personal- und Baustoffmangel nicht mehr fertiggestellt. […]

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Das läuft dem schwefelsauren Chinin .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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den Rang ab, sagte er höchst zufrieden. Gegen zehn Uhr Morgens klärte sich die Luft auf. Es bildete sich eine Lücke in den Wolken; die Erde erschien wieder dem Auge, und der Victoria näherte sich ihr unmerklich. Doctor Fergusson suchte eine Strömung, die ihn mehr nach Nordosten tragen sollte, und fand dieselbe sechshundert Fuß vom Boden ab. Das Land wurde uneben, selbst bergig. Der Bezirk von Zungomero verwischte sich im Osten mit den letzten Kokosnußbäumen dieser Breite. Bald sp rangen die Bergkämme entschiedener hervor; hie und da erhoben sich einige Pics, und man mußte jeden Augenblick auf die spitzigen Kegel Acht haben, die unvermuthet aufzusteigen schienen. […]

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