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Wunsch und Traum

Zwar, was damals uns durchglühte,
Ward zur Tat aus Wunsch und Traum,
Aber lieblich wie die Blüte
Däucht die reife Frucht uns kaum.

Schöner war die trübe Schwüle,
Als die helle Kühle jetzt;
Jene frühen Vollgefühle,
Kennst du was, das sie ersetzt?

Quelle:
Vermischte Gedichte
Ausgewählte Gedichte - Hermann von Lingg - 1905
www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH

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Data News

Rent a Huhn.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Feuer und Wasser .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Feuer und Wasser stehen nach dem Harmoniezyklus des Feng Shui im Widerspruch. Durch ein Fenster, das der Küchentür direkt gegenüber liegt entweicht das Qi. Aufgehalten wird es beispielsweise durch eine Pflanze vor dem Fenster oder undurchsichtiges Glas. Konflikte zwischen den Elementen können also durch Dekorationsgegenstände in Farbe und Form der Brückenelemente ausgeglichen werden. Daher muß bei der Gestaltung eines Raumes darauf geachtet werden, den Strom im Raum zu halten und positiv zu lenken. Jeder Gegenstand in einer Küche kann einem der fünf Elemente zugeordnet werden. Maßgeblich ist dabei seine Farbe und Form. Das Qi in einem Raum entsteht in der freien Natur, es strömt mit dem Menschen in den Raum. Der Abstand zwischen dem Feuerelement Herd und den Wasserelementen Kühlschrank oder Spüle sollte daher mindestens einen Meter betragen. Wo das nicht möglich ist, sorgt das Brückenelement Holz für den Ausgleich. Der Energiestrom hat aber immer die Tendenz wieder in die freie Natur zurückzukehren. Dies kann eine Pflanze sein, ein grüner Gegenstand oder Holzlöffel in einem Gefäß. Kantige Möbel, düstere Farben oder sehr harte Materialien haben in einem Feng Shui Zimmer keinen Platz. Ein helles Blaugrau kann beispielsweise für Kissen und Überwürfe ausgesucht werden. Weiß, gedeckte Brauntöne und sandfarbene Elemente eignen sich am besten für das Schlafzimmer und die Gestaltung rund um das Bett. Mit vielen weichen Wohnaccessoires lässt sich im Handumdrehen ein Ambiente mit zauberhafter Stimmung zur maximalen Entspannung einrichten. Geschlossene Schränke und Truhen verhindern, dass die Atmosphäre und die Energie störende Dinge im Raum liegen und sich negativ auf die Psyche auswirken. Stilvolle Accessoires beleben die Partnerschaft und geben negativen Energien keinen Spielraum. Die Motivation Gutes zu tun unterscheidet sich in der Lehre des Feng Shui und in christlichen Religionen demnach sehr von einander. Das Qi besteht dem Glauben des Daoismus zufolge aus einem Ying und einem Yang, die am Anbeginn der Zeit noch vermischt waren. Er enthält Ying und Yang im ausgewogenen Maße in sich. Durch die Trennung beider Kräfte entstanden dann der Himmel, aus dem Yangqi und die Erde, aus dem Yingqi. Der Mensch ist das Verbindungsstück beider und das, was die Einheit in der Mitte von Himmel und Erde bildet. Ist das Qi einer Person ausgewogen, dann harmonisiert er mit der Umgebung und kann dadurch Krankheit und Probleme abwenden. […]

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Spukgestalten und Gespenster.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Der Regenschauer schiebt sich vorüber, triefend und mitleidlos spült er den Unrat fort. Regentropfen entseelt und charakterlos scheiden aus dem Kummer sich los. Die Finsternis stoppt einen Atemzug, bis das Phantom davonzieht. Wer fühlt, wenn ein Regentropfen die Seele berührt? Er geriet dadurch auf die Vermutung, daß das Gespenst etwas verlange, und durch eine schnelle Kombination der Ideen riet er darauf, daß es vielleicht den nämlichen Dienst von ihm er warte, den es ihm vorher geleistet habe, und er traf's damit glücklicher, als weiland Geisterseher Oeder, der das renommierte Braunschweiger Gespenst inquirierte, wie ein Amtmann den Delinquenten, ohne daß er es zum Geständnis brachte, was es eigentlich mit seiner frivolen Erscheinung wolle. So verhielt sich's auch in der Tat, der Rotmantel ging nach der Tür, stillschweigend wie er gekommen war, ohne Gruß und Valet, und schien ganz das Widerspiel seiner geschwätzigen Professionsverwandten. Eben das tat er zum andern Male, und nochmals, als er eben zur Tür hinaus schreiten wollte. Kaum war er aber drei Schritte zurück, so stund er stille, sahe sich mit trauriger Gebärdung nach seinem wohlbedienten Kunden um, und strich mit der flachen Hand über den schwarzen Bart. Es ist zu einer Phrase gemacht worden, in der üblichen Weise eben dadurch, daß man es ein religiöses Erlebnis nannte und ihm damit eine archaistische Maske gab, statt zu fragen, was da eigentlich an einem doch längst entschlafenen Vorstellungs- und Gefühlsbereich so heftig seltsam pnoche: dennoch läßt sich nicht leugnen, daß die Menschheit zu jener Zeit (und natürlich alle Völker in der gleichen Weise) von etwas Irrationalem, Unvernünftigem, aber Ungeheurem berührt worden ist, das fremd, nicht von der gewohnten Erde, war und deshalb, noch bevor die eigentlichen Kriegsenttäuschungen kamen, einfach weil es sich bei seiner atmosphärisch unbestimmten Natur nicht fassen und halten ließ, schon als eine Halluzination oder ein Gespenst erklärt wurde. […]

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