EURO Agentur

Internet-Magazin

Ein Seil von Haare

Doch plötzlich springt sie auf vom Stuhl und schneidet Von ihrem Haupt die schönste aller Locken, Und gibt sie mir – vor Freud' bin ich erschrocken. Mephisto hat die Freude mir […] Mehr lesen

Mehr lesen

Feuerschein

Deine grauen Haare bergen, was in deiner Seele ruht, wie die Asche des Vulkanes Zeuge ist der innern Glut, und aus deiner Augen Tiefen, sprühet blitzend, göttlich rein, ewig junges […] Mehr lesen

Mehr lesen

Vivat et crescat gens

Karwe liegt am Ostufer des Ruppiner Sees, und ein Wustrauer Fischer fährt uns in einer halben Stunde hinüber. Ein besonderer Schmuck des Sees an dieser Stelle ist sein dichter […] Mehr lesen

Mehr lesen
Dresden Waldschlösschenbrücke Weltkulturerbe USA Brücke Brücke Asien

Internet-Magazin für Tourismus, Service, Handwerk, Handel, Industrie...

Wilde Rose

Es war eine sternenlose,­
Von Blitzen schwang're Nacht,
Da ist die wilde Rose
Zum vollen Blühn erwacht.

Rose in Dresden hoffe nicht, daß innerhalb dem Kreise, der den Erdball von dem Sternenfeld trennt, die Wonn uns je ihr himmlisch Antlitz weise! Ach! sie sinkt nicht bis zur Unterwelt! Alle diese schönen Luftgesichte sind vergangen 004

Da kamst du still gegangen,
Da flogst du auf mich zu.
Ich hielt dich jubelnd umfangen,
Du wilde Rose du!

Rose deren Name deine junge Brust überwallend macht, sind bloße Schaugerichte, leichte Träum unwesentlicher Lust! Freundschaft, Liebe! ach! euch lassen uns die Götter nur von fern aus offnem Himmel sehn, diesseits her versetzt, sind eure Früchte – Blätter, die mit leerem Schmuck das Auge hintergehn in Dresden 003

Es fiel kein Tau, kein Regen,
Die Donner rollten fern,
Es war kein Heil, kein Segen,
Kein Glück für uns, kein Stern.

Dresden Pillnitz, niemals veraltet dein Reiz, so oft ich hier wandle. Dank dem edlen Geiste, der das süsse Labyrinth erschuf und uns vergönnte, hier, wo aus grünen Bäumen Bilder uns grüßen, wo Blumenpracht den Frühling ausgießt, und Duft und Farben spendend alle Sinne mit Zauber umstrickt, 123

Und durch die regungslose,
Gewitterschwüle Luft
Ergoß die wilde Rose
Allein noch süßen Duft.

­­weiterlesen =>

Quelle:
Jahreszeiten
Ausgewählte Gedichte - Hermann von Lingg - 1905
www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH
 

dresden-pillnitz-121 ­

­

Internet-Magazin für Informationen + Service

Flöten und Geigen

Das ist ein Flöten und Geigen, Trompeten schmettern drein; Da tanzt den Hochzeitreigen Die Herzallerliebste mein. Das ist ein Klingen und Dröhnen Von Pauken und Schalmei'n; Dazwischen mehr lesen >>>

Feierabend bei Wind und Licht

Greif zu, o Mensch, greif zu flüstern die Blumen, wenn dir der Himmel reicht die offne Hand, sonst denke nicht, daß du Einst seist im Buch des Glückes mit genannt. Wer diesen mehr lesen >>>

Gravitationswellen der

Die mit mir aufgliedern sollte mein Fortüne, jene wendet einander ab mehr noch sieht rückwärts, Sie schaut zurück an schön'ren Strand, Zu rigoros erscheint ihr mit mehr lesen >>>

Frühling gehe fort

Obwohl die, wie wir es deutlich lesen, Durchaus kein Tugendausbund gewesen. Schon auf einer Ansicht von Köln aus dem 16. Jahrhundert, erstellt von Martin mehr lesen >>>

Wir geben hier eine kurze

der Gestalt der Insel, von der der Reporter sofort eine Karte mit hinreichender Genauigkeit entwarf. Der Küstenstrich, an dem die Schiffbrüchigen mehr lesen >>>

Jim sprang heraus und kam mit

ausgebreiteten Armen auf mich zu. Als ich ihn beim Blitze erblickte, stand mir fast das Herz still, und ich fiel rücklings ins Wasser. mehr lesen >>>

Stromfall rastlos zum

Ich rief herauf die Geister aus tiefer Höhlen Schacht, Mein eigner Geist geht unter in noch viel tiefrer Nacht. Und wie der mehr lesen >>>

In Liverpool vortrefflich

Auch den Briefen aus England, wie gleich hier bemerkt werden mag, sind solche Federzeichnungen beigegeben, flüchtige mehr lesen >>>

Lerchenlied wie Blumenthau

Lerchenlied, so labefrisch und rein wie Blumenthau! So funkelhell Wie junger Sonnenschein, Der über die mehr lesen >>>

Mann und Frau

Wir haben viel füreinander gefühlt, Und dennoch uns gar vortrefflich vertragen. Wir haben oft mehr lesen >>>

Stockholmer Briefe

Alljährlich auf langen Reisen abwesend und immer in herzlichem Verkehr, erst mit dem mehr lesen >>>

Agnatischer Protest

Nun war noch die Genehmigung zu dem, von den Agnaten des herzoglichen Hauses mehr lesen >>>

Nach Australien wander

Von Surate sehen wir ihn nach Australien wandern, und im Jahre 1845 mehr lesen >>>

Ein Fall

Doch durch dieses Rauschen wieder Hört er heimlich mehr lesen >>>

Im Zeichen der Finsternis am

Menkalinan entzündete die Kerze in der grünen mehr lesen >>>

Märchenzauber, süßer Traum,

Nun dünkt's mich fast ein süßer mehr lesen >>>

Grenze von Striesen

Das einstmalige slawischen mehr lesen >>>


Nutze die Zeit und beginne den Tag mit einem Lächeln.


Informationen und der Tag beginnt, der Nebel vergeht, die Sonne erscheint Er lebt, Gott sei Dank, er lebt!

Er lebt, Gott sei

Weiter brauch' ich nichts zu wissen!" Und sie küßte Tom ganz flüchtig und rannte dann ins Haus zurück, um sein Bett zurechtzumachen und bei jedem Schritt, den sie vorwärts stürzte, flogen ihr die Befehle nur […]

Informationen und der Tag beginnt, der Nebel vergeht, die Sonne erscheint Angebot vom  Kopfgeldjäger

Angebot vom

Ich habe Lange gesucht und meine Wahl ist auf dich gefallen. Meine Entscheidung habe ich getroffen, weil du sehr gut kämpfen, spurenlesen und allerlei andere Nützliche Dinge beherrscht wie zum Beispiel […]

Informationen und der Tag beginnt, der Nebel vergeht, die Sonne erscheint Weg zur Festung

Weg zur Festung

vom Bahnhof die Straßen rechts hinab bis zur Biela; links " Stadt London ". Hier rechts über die Bielabrücke, am Kriegerdenkmale vorüber. Am Garteneingang zum Hotel Deutsches Haus 80 Schritte nach links, dann […]