Ein Fall
Doch durch dieses Rauschen wieder Hört er heimlich Stimmen ziehen, Wie ein Fall verlorner Lieder Und er schaut betroffen nieder: »Wenn die Klänge nahn und fliehen In den Wogen […] Mehr lesen
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Doch durch dieses Rauschen wieder Hört er heimlich Stimmen ziehen, Wie ein Fall verlorner Lieder Und er schaut betroffen nieder: »Wenn die Klänge nahn und fliehen In den Wogen […] Mehr lesen
Mehr lesenMenkalinan entzündete die Kerze in der grünen Flasche neben dem Bett und ging ans Fenster. Man mußte ein Schiff besteigen, noch einmal ein Schiff, noch einmal zwanzig Tage und […] Mehr lesen
Mehr lesenNun dünkt's mich fast ein süßer Traum; vorm Haus der alte Lindenbaum, die alte Sehnsucht in der Brust nach Märchenzauber, Liebeslust und rings die Welt im Dämmerschein und ich […] Mehr lesen
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Egeriagrotte Egeria, lieblicher Name, du lebst Im Hain noch, im Felsen der Quelle, Im Dunkel der Eichen! Du weilst, du webst Am Brunnen, im Eppich der Schwelle. Hier ward, o Nymphe, mit Reigentanz Dein Fest gefeiert in Chören, Die Stürme der Zeit vermochten nicht ganz Den heiligen Frieden zu stören. Hier könnte ich vergessen alle irdische Pein, Die Sorgen in Lethe versenken. O Tal der Liebe, stets will ich dein, Hetrurisches Tempe, gedenken! Ich glaube, es kommen in deinem Raum Vom Born, aus dem sie stammen, Die Seelen der Menschen, beflügelt im Traum, In heimlichen Stunden zusammen. Im Schlummer führt Eros an liebender Hand Zu Lauben im Schatten der Myrten Aus Fluten den Schiffer ans heimische Land, Zu Hirten aus Nacht Nacht die Verirrten. Quelle: Reiseblätter Ausgewählte Gedichte - Hermann von Lingg - 1854 www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH
Nein, das kann nicht sein! Er! Niemals! Ich, oder jeder Andere, ja! Aber er nicht! Er war ein Mann, sich in jeder Lage zu helfen! Mit diesen Worten nöthigte er dem Neger einige Hände mehr lesen >>>
In einigen Augenblicken kehrte er mit dem Makredsch von Mossul zurück. Dieser würdigte mich keines Blickes, schritt an mir vorüber zu dem Kommandanten, ließ sich an mehr lesen >>>
Am Bach viel kleine Blumen stehn, Aus hellen blauen Augen sehn; Der Bach der ist des Müllers Freund, Und hellblau Liebchens Auge scheint, Drum sind es meine mehr lesen >>>
Hätt ich dich doch nie gesehen, Schöne Herzenskönigin! Nimmer wär es dann geschehen, Daß ich jetzt so elend bin. Nie wollt ich dein Herze rühren, mehr lesen >>>
Der Regen hält noch immer an! So klagt der arme Bauersmann; Doch eher stimm' ich nicht mit ein, es regne denn in meinen Wein. Denk' nur, sie mehr lesen >>>
Im Rinnstein drängt sich dicker Straßenschleim. Zufrieden tropfend gluckst es in den Sielen. In einem Seitenweg verhallt ein Schritt, mehr lesen >>>
Ein düsterer Frühlingstag hüllt Dresden in einen Schleier aus Wolken. Ich breche auf, von Pieschen nach Mickten. Mein Herz mehr lesen >>>
Bald darauf vernahm ich einen allgemeinen Schrei, worin die Worte "Peplom selan" häufig wiederholt wurden; ich mehr lesen >>>
Und der Mann gab mir wohl auf meinen zitternden Ruf; gleichzeitig aber nahm er auch von mir. Und da ich mehr lesen >>>
Entdecke das Mysterium am Friedenshang. Folge der Siedlungsstraße und wage dich durch die mehr lesen >>>
Als ich den Baderaum betrat, ahnte ich nicht, dass ich eine Reise voller mehr lesen >>>
Befiehl deinen Knechten, nicht aber einem freien Mann, dem du nichts zu mehr lesen >>>
Ich darf nicht auftun, süßes Kind, darf dich nicht hegen, dich mehr lesen >>>
geognostisch zum linken Ufer gehörige Spaargebirge (200 mehr lesen >>>
Die Sonne, eine tägliche Garantie am Himmel mehr lesen >>>
Vor über hundert Jahren eröffnete mehr lesen >>>
In Lille, wo niemand den mehr lesen >>>
brauchten sie nun mehr lesen >>>
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Der günstige Stand der Finanzen gestattete von 1862 ab eine wesentliche Herabsetzung der Grund-, Gewerbe- und Personal-, sowie der Schlachtsteuer. Die in derselben Diät vorgelegten Gesetzentwürfe über […]
weil er sah, daß der Bey so wenige Leute bei sich hatte, und als wir umkehrten, trafen wir auf euch. Nun war das Rätsel gelöst. Der Feind war so zahlreich gewesen, daß es unseren Freunden nicht möglich […]
Die Menschen hasten eilends fort; durch kahle Zweige braust der Nord. Und schlägt dein Herz im wärmern Schlag, zu Boden drückts das Ungemach, und tritt aus deines Hauptes Tor ein Lichtgedanke kühn hervor, […]