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Eine feucht-fröhliche Abenteuertour.
Dresden im Monsun hautnah erleben.

Der Regen in Dresden ist ein Vertrag mit dem Himmel.

Der Regen in Dresden ist kein Wetter, er ist ein Einverständnis. Ein Vertrag, den die Stadt mit dem Himmel geschlossen hat, um sich jenen Besuchern zu offenbaren, die bereit sind, nass zu werden. Alle anderen bleiben bei Postkarten und Lebkuchen stehen. Wir, die wir unseren Schirm als Schwert und unsere Jacke als Rüstung tragen, wir bekommen die Schlüssel zur anderen Stadt. Diese Geschichte ist mein Reisebericht von einem Tag, an dem die Tropfen die Währung waren und jeder Pfütze ein Spiegel in eine tiefere Welt.

Der erste Tropfen auf der Wilsdruffer Straße unterzeichnet den Vertrag.

Der Himmel über Dresden hatte sich in ein riesiges, gravgraues Sieb verwandelt. Ich stand am Anfang der Wilsdruffer Straße und spürte den ersten Schlag des Monsuns, einen einzigen, schweren Tropfen genau auf meinen Scheitel. Ein kühler Punkt, der sich ausbreitete. Dann der zweite. Dann das universelle Rauschen. Es war kein Geräusch, es war eine physikalische Kraft, die den Lärm der Stadt verschluckte, ertränkte, in etwas Weiches und Dauerhaftes verwandelte. Ich schloss meinen Schirm. Das war die Unterzeichnung des Vertrages. Der Regen klatschte gegen meine Wangen, eine Abfolge kleiner, kühler Bekanntmachungen. Die Pflastersteine begannen sofort zu glänzen, wurden zu schwarzem, flüssigem Obsidian. Die Lichter der Geschäfte zitterten in dieser neuen, nassen Tiefe. Ein Bus pflügte durch eine Welt aus Spritzwasser, sein Zischen war das Jaulen eines Seeungeheuers. Ich atmete ein. Die Luft roch nach gereinigtem Stein und elektrisierter Kühle. Mein Bummel konnte beginnen.

Das nasse Ballett auf der Wilsdruffer Straße und ein stummes Gespräch.

Die Wilsdruffer Straße war eine Bühne für nasses Ballett. Menschen sprangen über sich ausdehnende Pfützen, ein kurzer, hüpfender Tanz. Regenschirme kollidierten in sanften, nylonenen Küssen. Ich sah eine junge Frau, die lachend ihren Schirm wie einen Schild gegen den horizontalen Schwall hielt, den der Wind eine Böe lang herantrieb. Ihre Fröhlichkeit war ein Funke in der grauen Dämmerung. Ich trat in den Eingang einer Boutique, triefend. Die Verkäuferin hinter dem Tresen blickte auf, sah meine nasse Jacke, mein glänzendes Gesicht. Ein Lächeln, kein Mitleid, sondern Anerkennung. Sie nickte. Ich nickte zurück. Kein Wort wurde nötig. Draußen zerlegte der Vorhang aus Tropfen an der Scheibe die Welt in tausend impressionistische Splitter. Ein rotes Auto wurde zu einem verschwommenen Fleck, eine Passantin zu einem wandelnden Regenschirm mit Beinen. Ich blieb nur einen Moment. Die Kälte von draußen hing mir noch im Nacken wie eine kaputte Klimaanlage.

Die Frauenkirche im Monsun und eine Expedition mit gelbem Schirm.

Die Frauenkirche im Monsun ist ein gotisches Raumschiff, das in einem Nebel aus vergangener Zeit schwebt. Ich blieb am Neumarkt stehen, das Wasser rann mir in den Kragen. Der Regen zog graue Schleier über die steinerne Kuppel, ließ die Skulpturen weich und träumerisch erscheinen. Sie wirkten, als würden sie jeden Moment die Augen öffnen und den Kopf in den Nieselregen drehen. Touris drängten sich unter den Großschirmen der Führer, eine Herde bunter Pilze. Ich blieb exponiert. Neben mir überquerte eine ältere Dame den Platz. Sie hielt einen übergroßen, gelben Regenschirm tief über sich und einen winzigen, zitternden Dackel. Ihr Fortschritt war langsam, beharrlich, eine Expedition durch die Sinai-Wüste aus Asphalt. Der Hund patschte tapfer durch die Nässe, ein kleines, pelziges Boot. Das war Hingabe. Das war Liebe im Format einer Pfütze. Ich fühlte einen Stich von Zuneigung für diese seltsame, kleine Karawane.

Die stille Webergasse und das warme Licht der Buchhandlung.

Die Webergasse war, als hätte jemand den Lautstärkeregler der Welt gedreht. Plötzlich Stille. Das Rauschen war nur noch ein gedämpftes Grundrauschen aus der Ferne. Hier fiel der Regen geradlinig und sanft, ein perlender Vorhang vor den Jugendstilfassaden. Das Wasser sammelte sich in den Rillen der alten Steinplatten, formte einen schmalen, plätschernden Bach am Rand. Das Ziel meiner Füße war unwiderstehlich: das warme, gelbe Licht einer Buchhandlung. Es spiegelte sich in den nassen Steinen, ein länglicher, glühender Pfad. Ich trat ein. Die Tür klingelte altmodisch. Der Duft schlug mir entgegen: Papier, Leim, eine leichte Note von feuchtem Tuch und dahinter der tiefe, verheißungsvolle Geruch von geröstetem Kaffee. Der Buchhändler, ein Mann mit einer Brille auf der Nasenspitze und einem Pullover aus Wolle, die Geschichten zu erzählen schien, blickte von einem riesigen Folianten auf. Sein Blick ging zu meinen nassen Haaren, zu den Tropfen, die von meinem Ärmel auf den Dielenboden fielen. Er nickte. Ein einziges, schweres Nicken. Willkommen im Klub, sagte dieses Nicken. Ich verschwand zwischen den Regalen.

Der Wolkenbruch treibt mich in die trockene Arche der Altmarktgalerie.

Ein Wolkenbruch ist eine Entscheidung des Himmels. Eben noch Nieselregen, jetzt ein dumpfes, gewaltiges Prasseln, als würde jemand Murmeln auf ein Glasdach schütten. Ich flüchtete. Die Altmarktgalerie schluckte mich ein. Die Stille hier war eine andere, eine warme, trockene, von leiser Musik und dem Summen der Beleuchtung durchdrungene Sorte. Der Kontrast betäubte meine Sinne. Ich bestellte im Café Schinkel eine heiße Schokolade, sah zu, wie die Sahneberge langsam in der braunen Tiefe versanken. Draußen, hinter der großen Scheibe, tobte das Spektakel weiter. Die Stadt war ein verwaschenes Aquarell geworden. Ein Kind drückte seine Nase an das Glas, sein Atem beschlug einen Kreis, in den es mit einem Finger ein lachendes Gesicht malte. Daneben hingen seine Eltern ihre durchweichten Jacken über Stühle, ein Akt der Erlösung. Ich schlenderte später durch einen Schreibwarenladen. Die Verkäuferin zeigte auf einen Ständer mit grotesk großen, verstärkten Regenschirmen. Unser Bestseller in der Regenzeit, sagte sie und lachte. Die Dresdner sind Pragmatiker. Sie kämpfen nicht gegen den Monsun, sie rüsten sich für ihn.

Das orchestrale Finale des Regens am Postplatz mit einem nassen Helden.

Der Postplatz war das orchestral Finale des städtischen Regens. Hier trafen alle Wasser zusammen. Straßenbahnen der Linien 3 und 8 pflügten durch Seenlandschaften, ihre Scheibenwischer schlugen den verzweifelten Takt eines Free-Jazz-Schlagzeugers. Menschenballungen unter Vordächern, ein Gedränge aus nassem Stoff und wartenden Blicken. Neonreklamen warfen ihr giftiges Licht in die spiegelglatten Straßen, verwandelten die Welt in einen Neo-Noir-Film. Und dann der Musiker. Unter einem schäbigen, durchsichtigen Regenschirm, die Gitarre schon triefend, spielte er etwas Klassisches, vielleicht Bach. Das Rauschen fraß jeden zweiten Ton. Eine Frau blieb stehen, suchte in ihrer Tasche, warf eine Münze in seinen geöffneten Gitarrenkoffer. Das Pling war nicht zu hören, aber die Geste war deutlich. Sie nickte ihm zu. Er nickte zurück, spielte weiter. In diesem Moment war er der wichtigste Mensch auf dem Platz. Der Held, der dem Chaos Schönheit entgegensetzte.

Im Café KulTür wird der Monsun zur stummen Gemeinschaft der Geretteten.

Der Dr.-Külz-Ring ist eine Rennstrecke für Regentropfen. Ich suchte Zuflucht im KulTür, einem Café mit Fenstern wie Kinoscreens. Drinnen: der betörende Duft von gebrühtem Kaffee, gemischt mit dem feuchten Geruch von Wolle und gedämpften Gesprächen. Ich nahm am Fenster Platz. Die Bedienung, eine Frau mit freundlichen Augen und einem Notizblock, sah meine durchnässte Jacke. Typischer Dresdner Monsun, sagte sie. Ihr Tonfall war so neutral wie ein Wetterbericht. Aber ihr Augenzwinkern verriet das Komplizentum. Mein Cappuccino kam, die Milch ein perfektes Herz in der braunen See. Draußen jagten Schirme über den Ring, kleine, bunte Kuppeln auf der Flucht. Drinnen saß eine ältere Dame und tippte konzentriert auf ihrem Laptop, ein Pärchen hielt sich schweigend an den Händen, ihre Finger verflochten. Wir alle, eine stille Gilde der Geretteten. Das Wasser malte abstrakte Kunst an die Scheiben, ließ die Lichter der Autos zu langen, flüssigen Strichen zerfließen.

Die Centrum Galerie als trockene Antithese zum Himmel über Prager Straße.

Die Centrum-Galerie an der Prager Straße ist die Antithese zum Himmel. Trockenheit als Dogma. Ich betrat den warmen Bauch des Konsums und war sofort umfangen von heiterer Geschäftigkeit. Der Monsun war hier nur noch ein Gerücht, ein leises Prasseln hoch oben auf dem Glasdach. Ich bummelte, ließ mich treiben. In einer Buchhandlung stieß ich auf einen vergilbten Reiseführer von 1964: "Dresden - Perle an der Elbe". Ich blätterte. Schwarz-weiß Fotos von Straßen, die ich gerade nass erlebt hatte. Es war wie ein Blick in eine parallele, sonnige Vergangenheit. Ich kaufte ihn. Der Geruch des alten Papiers war stärker als jeder Regengeruch. Später, in der Foodcourt, beobachtete ich Familien beim Essen. Kinder mit Pommes, Eltern mit Kaffee. Das fröhliche Stimmengewirr war eine Symphonie des normalen Lebens. Draußen tobte die Sintflut, hier drinnen herrschte die Gemütlichkeit der Arche. Durch die Glasdachkonstruktion sah ich den Regen auf die Paneele prasseln. Ein kostenloses Licht- und Klanginstallation. Genial.

Der leere Altmarkt und die Fontänen die mit dem Regen tanzen.

Ein Abstecher zum Altmarkt war notwendig. Der eigentliche Platz, nicht nur die Galerie. Der Regen hatte ihn geleert. Die Pflastersteine, ein kompliziertes Muster aus dunklen und hellen Steinen, glänzten wie frisch polierter Granit. Die Gebäude um den Platz standen ernst und dunkel da, ihre Fassaden waren von feuchten Schatten gezeichnet. In der Mitte sprangen die Fontänen des Brunnens weiter, ihre Wasserstrahlen vermischten sich mit dem fallenden Regen zu einem einzigen, komplexen Tanz. Ich stellte mir vor, wie hier vor Jahrhunderten Märkte stattfanden, bei gleichem Wetter. Die Stände, das Gedränge, der Schmutz. Der Regen war damals genauso nass. Die Geschichte wiederholt sich nicht, aber das Wetter tut es. Ein einsamer Wachmann in einer blauen Uniform schritt unter dem Vordach des Rathauses auf und ab. Sein Schritt war gemessen, ein Metronom für die leere Bühne. Ich zog meine Kapuze enger. Es war Zeit für die letzte Station.

Die Rückkehr zur Wilsdruffer Straße in der Dämmerung des Monsuns.

Die Rückkehr in die Wilsdruffer Straße am späten Nachmittag war eine Wiederholung mit Variationen. Das Licht hatte sich geändert, ein fahles, gelbliches Licht von irgendwo hinter den Wolken tauchte alles in ein seltsames, altes Foto-Licht. Die Pfützen waren größer. Die Menschen weniger. Die Geschäfte warfen ihr elektrisches Licht schon früher auf die Straße. Ich war müde. Meine Schuhe quietschten mit jedem Schritt, eine verräterische Symphonie der Durchnässung. Aber in dieser Müdigkeit lag ein tiefer Frieden. Ich hatte die Stadt gesehen, wie sie nur wenige sahen. Ihre nackten Steine, ihre reflektierenden Fenster, ihre Gemeinschaft der Nass-Gemachten. In einer Bäckery kaufte ich mir eine warme Brezel. Die Verkäuferin wickelte sie in Papier ein, unsere Hände berührten sich kurz, trocken und warm. Draußen ließ der Regen nach. Er wurde wieder zu einem sanften Nieseln, dann zu einem einzelnen, nachdenklichen Tropfen hier und da. Der Himmel hellte sich im Westen auf, ein blasses, wässriges Blau zeigte sich. Es war vorbei. Der Vertrag war erfüllt.

Am nächsten Tag weiß ich das Geheimnis der Stadt unter der Sonne.

Am nächsten Tag schien die Sonne auf Dresden. Die Stadt funkelte, trocknete, kehrte zur Postkartenversion zurück. Ich ging die gleiche Route. Die Pflastersteine der Wilsdruffer waren stumpf und grau. Die Webergasse war laut, voller Gesprächsfetzen. Die Centrum-Galerie wirkte bloß hell, nicht mehr wie eine Arche. Alles war normal. Und doch war es nicht mehr dieselbe Stadt. Ich wusste ihr Geheimnis. Ich wusste, dass unter der Oberfläche des Sonnenglanzes die andere Stadt wartete, die Stadt aus flüssigem Licht und klingendem Nass. Sie würde wieder auftauchen, mit dem nächsten Monsun. Und ich würde wieder da sein, ohne Schirm, bereit für die Taufe. Denn Dresden im Regen ist keine Alternative. Es ist das eigentliche Erlebnis. Alles andere ist nur Warten auf die nächste Wolke.


Mit den besten Grüßen und nassen Füße aus der regennassen Elbestadt,
Ihr Stadtentdecker zwischen Schirm und verschwimmendem Stadtbild.

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*Der literarisch wandernde Leser verzeihe mir, dass ich jene Schichten der Stadtgeschichte übergehe, die sich im Nebel der Zeit verlieren, jene Caféhäuser, deren Aroma verflogen, jene Ladenschilder, die längst vergilbt sind, und jene Straßennamen, die den Wellen bombardierender Geschichte zum Opfer fielen. Denn dieses Portrait gilt dem flüchtigen Augenblick, dem Zauber des Ephemeren, wenn Regentropfen die Konturen der Zeit verwischen und Dresden für einen Moment ganz im Jetzt aufgeht.

Quellenangaben:
Inspiriert von stiller Poesie, die sich in der Pfütze spiegelt,
https://www.dresden.de/de/leben/stadtportrait/geschichte/ueberblick.php
https://www.mdr.de/sachsen/dresden/dresden-geschichte-stadtentwicklung-100.html
https://www.saechsische.de/kultur/dresden-als-reiseziel-5213348.html
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie


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