Palais an der
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Mit den besten Grüßen und nassen Füße aus der regennassen Elbestadt,
Ihr Stadtentdecker zwischen Schirm und verschwimmendem Stadtbild.
*Der literarisch wandernde Leser verzeihe mir, dass ich jene Schichten der Stadtgeschichte übergehe, die sich im Nebel der Zeit verlieren, jene Caféhäuser, deren Aroma verflogen, jene Ladenschilder, die längst vergilbt sind, und jene Straßennamen, die den Wellen bombardierender Geschichte zum Opfer fielen. Denn dieses Portrait gilt dem flüchtigen Augenblick, dem Zauber des Ephemeren, wenn Regentropfen die Konturen der Zeit verwischen und Dresden für einen Moment ganz im Jetzt aufgeht.
Quellenangaben:
Inspiriert von stiller Poesie, die sich in der Pfütze spiegelt,
Stadtmuseum Dresden: Geschichte der Elbmetropole
Dresden Elbland: Geschichte und Stadtentwicklung
Wikipedia: Geschichte Dresdens
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
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