Campagna Roms, an den
Der Bäder, Aquäducte, der Tempel Rest, dazwischen uralt heiliger Haine Nacht, zerstörte Circusmauern, Trümmer, ruhend im Dunkel und tief im Grabschutt! Erhabner Anblick, […] Mehr lesen
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🍁 Fundstück vom Priesnitz-Wasserfall: Was du gleich liest, habe ich aus dem Wald mitgebracht, zusammen mit einem trockenen Eichenblatt und dem Geschmack von Quellwasser auf der Zunge. Novalis war auch dabei, in der Jackentasche, und ein alter Mann mit grünem Hut, der von einem Einsiedler sprach. Falls du jetzt den Drang verspürst, selbst die S-Bahn nach Klotzsche zu nehmen und den gelben Punkt zu suchen, tu es. Der Wasserfall fällt noch immer. Er wartet nicht auf dich, aber er wird da sein, wenn du kommst.
Mit einem Hauch von Märchenzauber und einem Lächeln aus der Dresdner Heide,
Ihr Entdecker der Naturschönheit und Geschichtenerzähler der magischen Abenteuer.
*Der geneigte Leser möge verzeihen, dass ich nicht genau benenne, an welchem Baum die Rinde rauer war, welcher Weg im Nebel verschwand und ob die Stimme des Alten wirklich die eines Einsiedlers war oder nur der Wind in den Kiefern. Was die Jahre an Pfaden, Jagdhäusern und den einen oder anderen, von der Geschichte verwischten Namen verschluckten, will ich nicht neu zeichnen. Ein Wald, der seit Jahrhunderten steht, führt keine Statistik über die Schritte, die ihn durchqueren. Und sollte die eine oder andere poetische Zeile heute anders klingen als im Original, so sei dies der Freiheit des Erinnerns geschuldet, die bekanntermaßen keine Fußnoten duldet. Die Wahrheit dieser Wanderung liegt nicht in den gelaufenen Metern, sondern in dem Rauschen, das blieb, als alle Worte verstummten.
Quellenangaben:
Inspiriert von der faszinierenden Mischung aus Natur und Geschichte auf einer herbstlichen Tour durch die Dresdner Heide.
Stadt Dresden: Die Dresdner Heide – Natur und Geschichte
Sachsen Tourismus: Dresdner Heide entdecken
Klassik Stiftung Weimar: Goethe und die Natur
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
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