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Wanderung zum Wasserfall

Die Ankunft in Klotzsche

Ich stieg aus der S-Bahn, und die Luft schlug mir entgegen wie ein nasser, kalter Lappen, der mir das Gesicht abwischte. Es war einer dieser Novembertage, an denen der Himmel so tief hängt, dass man glaubt, ihn mit der Hand berühren zu können. Der Bahnhof Klotzsche war fast leer. Ein Mann mit einem Hund saß auf einer Bank und las Zeitung, die Blätter raschelten leise, als er sie wendete. Die Frau im Kiosk wickelte eine Brezel in Papier, ihre Finger waren rot von der Kälte. Ich zog meine Jacke enger, schulterte den Rucksack, spürte das Gewicht der Wasserflasche auf meinem Rücken. Ich ging los, die Straße führte geradeaus, vorbei an Häusern mit Gärten, deren Bäume kahl waren. Einige Kinder, die Schaukeln hingen still. Ein großer Parkplatz, auf dem schon ein paar Autos standen. Wanderer. Ich war nicht allein. Aber ich fühlte mich so, als wäre ich der einzige, der hier wirklich sein wollte.

Der Weg in den Wald

Der Wald begann plötzlich. Nicht allmählich, nicht mit Vorankündigung. Eine Mauer aus Bäumen, die sich vor mir auftat, als hätte jemand einen Vorhang beiseite gezogen, hinter dem eine andere Welt lag. Die Geräusche der Stadt fielen ab. Der Verkehr, die Stimmen, das Summen der S-Bahn – alles verschluckt von einer Stille, die so dicht war, dass sie sich anfühlte wie eine zweite Haut. Nur noch das Knirschen des Sandwegs unter meinen Schuhen. Ich atmete tief ein. Die Luft roch nach nasser Erde, nach verrottendem Laub, nach Pilzen, die niemand gesucht hatte. Ich ging langsam, ließ meine Hand über die Rinde einer Kiefer gleiten. Sie war rau, kalt, feucht. Die Furchen zogen sich unter meinen Fingern, eine Sprache, die ich nicht verstand. Ich blieb stehen und hörte. Stille. Keine Vögel, kein Wind. Nur mein eigenes Atmen, das jetzt schneller ging. Ich nahm die erste Abzweigung, folgte dem gelben Punkt. Der Weg wurde schmaler, die Bäume rückten näher. Ihre Äste berührten sich über mir, bildeten einen Tunnel aus Dunkelheit.

Das Buch in der Tasche

Ich hatte Novalis mitgenommen, einen schmalen Band, der schon meinem Vater gehört hatte. Die Seiten waren vergilbt, der Leim gerissen, der Einband abgegriffen von Jahrzehnten. Ich zog ihn aus der Jackentasche, blätterte, während ich weiterging. Die Worte flossen an mir vorbei, aber ein Satz blieb hängen, als hätte sich ein Ast in meinem Ärmel verfangen: Die Natur ist die Hülle des Göttlichen. Ich schlug das Buch zu, steckte es zurück. Um mich herum war nichts Göttliches, nur Bäume, Moos, ein umgestürzter Stamm, an dem weiße Pilze wuchsen. Aber vielleicht meinte Novalis das. Das Alltägliche, das Unscheinbare, das, was man übersieht, wenn man zu schnell geht. Ich kniete nieder, berührte die Pilze mit dem Finger. Sie waren glatt, kalt, fest. Ich zog die Hand zurück, spürte die Feuchtigkeit auf der Haut. Ich stand auf, ging weiter. Meine Schuhe knirschten auf dem Sand. Ich dachte an meinen Vater, der dieses Buch gelesen hatte, vielleicht an derselben Stelle, vielleicht im selben Wald.

Die Melzerquelle

Ich hörte das Wasser, bevor ich es sah. Ein leises, gleichmäßiges Plätschern, das sich unter das Rascheln der Blätter mischte, ein Ton, der älter war als die Bäume. Die Quelle trat aus einem Felsbrocken hervor, der am Wegrand lag, eingebettet in Moos und Farn. Das Wasser sammelte sich in einer kleinen Mulde, die der Stein über Jahrtausende gegraben hatte, floss weiter, verschwand zwischen Farnen. Ich setzte mich auf einen Stein, der kalt und glatt war. Die Kälte drang durch meine Hose. Ich öffnete die Wasserflasche, trank. Das Wasser aus der Quelle war kälter, klarer, es schmeckte nach Eisen und nach dem Grund, aus dem es kam. Ich füllte die Flasche, hielt sie ans Licht. Keine Trübung, keine Partikel. Nur das klare, kalte Wasser, das aus der Tiefe stieg. Ich dachte an all die Menschen, die hier schon getrunken hatten. Wanderer vor hundert Jahren, Jäger, Förster, vielleicht ein Dichter, der hier saß und auf Worte wartete. Ich wartete auch. Sie kamen nicht. Ich stand auf, ließ das Wasser aus der Quelle über meine Finger laufen.

Die Begegnung

Ein älterer Mann kam mir entgegen. Er trug einen grünen Hut, der tief ins Gesicht gezogen war, eine gefütterte Jacke, Wanderstöcke in beiden Händen, die bei jedem Schritt auf den Boden klackerten. Er blieb stehen, nickte mir zu. Sein Gesicht war rot von der Kälte, die Augen hell. Schön heute, sagte er. Ich nickte. Aber kalt, sagte ich. Er lachte, ein kurzer, trockener Laut, der im Wald verhallte. Kalt ist gut. Da frieren die Geschichten ein, und man kann sie aufheben. Er deutete mit seinem Stock in den Wald, die Bewegung war langsam, fast feierlich. Da hinten, sagte er, am Wasserfall, soll es einen Einsiedler geben. Einen alten Mann, der in einer Hütte lebt und den Wanderern Geschichten erzählt. Ich habe ihn nie gesehen. Aber vielleicht haben Sie mehr Glück. Er nickte noch einmal, ging weiter. Ich stand einen Moment, sah ihm nach. Seine Stöcke klackerten auf dem Boden, dann verstummten sie. Der Wald hatte ihn geschluckt. Ich drehte mich um und folgte dem Weg.

Der Kletterwald

Der Pfad führte an einem Kletterwald vorbei. Im Sommer war der Park voll, jetzt standen die Seile und Plattformen leer. Die Seile hingen schlaff zwischen den Bäumen, die Bretter waren feucht, die Netze hingen durch. Ein Schild wies auf die Öffnungszeiten hin, ein anderer auf die Preise. Ein drittes Schild warnte vor der Benutzung bei Nässe. Ich blieb stehen, sah nach oben. Die Baumstämme ragten in den grauen Himmel, dazwischen hingen Seile, Bretter, Netze. Alles still. Ich stellte mir vor, wie hier Kinder schreien, wie Eltern von unten zurufen, wie jemand den Mut verliert und nicht weiterklettert. Jetzt war niemand da. Nur der Wind, der durch die leeren Seile fuhr und ein leises, surrendes Geräusch machte, als würden die Seile miteinander sprechen. Ich trat näher, berührte eines der Seile. Es war rau, feucht, kalt. Ich zog die Hand zurück. Der Kletterwald wartete auf den Sommer. Ich ging weiter.

Der Wasserfall

Ich hörte ihn, bevor ich ihn sah. Ein dumpfes, gleichmäßiges Rauschen, das mit jedem Schritt lauter wurde, sich ausbreitete, den ganzen Wald füllte. Der Weg bog nach links, und da war er. Der Priesnitz-Wasserfall fiel nicht hoch, nicht breit. Er glitt über die Steine, teilte sich an einer Kante, floss in zwei Armen wieder zusammen. Das Wasser war klar, fast durchsichtig. Ich blieb stehen, lehnte mich gegen einen Baum, dessen Rinde nass war. Ich spürte die Feuchtigkeit auf meiner Haut, den feinen Sprühnebel, der von unten aufstieg und sich auf meine Wangen legte. Ich schloss die Augen, hörte nur das Wasser. Keine Gedanken, keine Erinnerungen, keine Vorfreude auf das, was noch kommen sollte. Nur dieses Rauschen, das alles füllte, als wäre es schon immer da gewesen. Ich öffnete die Augen, sah auf die Steine, die Moos, die Farne, die im Spritzwasser zitterten. Ich dachte an Novalis, an seine Worte, an die Pilze am Weg. Vielleicht war das die Hülle. Dieses Wasser, das ohne Unterlass fiel, ohne Ziel, ohne Ende.

Ludens Ruh

Von hier aus führten Stufen hinauf zu einer kleinen Hütte. Ludens Ruh. Der Name stand auf einem Schild über der Tür, die Buchstaben waren verwittert, aber noch lesbar. Ich stieg hinauf, die Stufen waren glatt vom Regen, die Handläufe kalt, das Metall klebte an meinen Handflächen. Oben stand eine Bank, ein Tisch aus grobem Holz, in den jemand mit Messer einen Namen geritzt hatte, der längst verwittert war. Ich setzte mich, zog die Flasche mit dem Quellwasser heraus, trank. Der Blick fiel über die Baumkronen, über die Heide, die sich im Nebel verlor. Keine Häuser, keine Straßen. Nur Wald, so weit das Auge reichte. Ich aß ein Stück Brot, kaute langsam, spürte die Krume auf meiner Zunge. Ein Vogel begann zu singen, ein einzelner, zögernder Ton, dann verstummte er wieder. Ich saß noch eine Weile, ließ die Kälte in meine Kleider kriechen, bis meine Finger taub wurden. Ich stand auf, klopfte das Holz von meiner Hose.

Die Sage vom Wilden Jäger

Auf dem Rückweg, an der Quelle vorbei, am Kletterwald vorbei, fiel mir die Geschichte wieder ein. Der Wilde Jäger, der mit seinen Hunden durch die Heide streift, die Seelen der Unvorsichtigen jagt. Ich hatte sie als Kind gehört, von meinem Großvater, an einem Abend, als der Wind ums Haus pfiff und die Fensterläden klapperten. Ich hatte nie daran geglaubt. Jetzt, im Novemberwald, mit dem Nebel zwischen den Bäumen, glaubte ich noch immer nicht daran. Aber ich spürte etwas. Eine Unruhe, ein leises Kribbeln im Nacken, das sich nicht abschütteln ließ. Ich blieb stehen, drehte mich um. Nichts. Nur die Bäume, der Weg, die Stille, die jetzt tiefer war als zuvor. Ich ging schneller, meine Schuhe knirschten lauter. Ich sah nicht zurück.

Das Flüstern der Blätter

Der Wind kam auf, ohne Vorwarnung. Er strich durch die Baumkronen, ließ die letzten Blätter von den Ästen reißen. Sie wirbelten vor mir her, tanzten eine kurze, verzweifelte Runde, dann fielen sie auf den Weg. Ich blieb stehen, sah zu. Ein Blatt blieb an meiner Jacke hängen, ein trockenes, braunes Eichenblatt. Ich nahm es ab, hielt es in die Hand. Die Rippen standen deutlich hervor, die Ränder waren eingerissen. Ich dachte an den Einsiedler, von dem der alte Mann gesprochen hatte. Vielleicht gab es ihn nicht. Vielleicht hatte es ihn nie gegeben. Aber vielleicht war die Geschichte wichtiger als die Wahrheit. Ich steckte das Blatt in meine Tasche, neben das Buch. Es raschelte leise, als ich weiterging.

Die Rückkehr

Die Bäume wurden lichter, der Himmel heller. Ich hörte wieder die Stadt, das Summen der S-Bahn, die Stimmen, die aus der Ferne kamen. Der Wald schob mich hinaus, wie einen, der nicht bleiben darf, der seine Zeit hier verbraucht hat. Ich blieb am Rand stehen, drehte mich noch einmal um. Die Kiefern standen dicht, dunkel, undurchdringlich. Ein Nebel stieg aus dem Boden, legte sich zwischen die Stämme, zog sich langsam zurück. Ich wusste, dass ich wiederkommen würde. Vielleicht im Sommer, wenn die Blätter grün sind. Vielleicht im Frühling, wenn die Bäche voll laufen. Vielleicht morgen. Ich steckte die Hände in die Taschen, spürte das trockene Blatt, das Buch. Ich ging die Straße hinunter, am Kiosk vorbei, an der leeren Bank. Der Bahnhof Klotzsche lag vor mir, der Zug stand schon da.

Die Nacht im Wald

Erst als ich im Zug saß, merkte ich, dass ich das Blatt in der Tasche vergessen hatte. Ich zog es heraus, betrachtete es im fahlen Licht der Bahnbeleuchtung. Es war nur ein Blatt, nichts Besonderes. Aber wenn ich es ans Licht hielt, sah ich die feinen Adern, die sich unter der Oberfläche verzweigten, ein Netz aus Linien, das sich in nichts auflöste. Ich dachte an den Wald, der jetzt hinter mir lag, an die Stille, die so schwer war, dass man sie tragen musste. Ich dachte an den Wasserfall, der immer noch fiel, auch ohne mich. Ich steckte das Blatt zurück. Der Zug fuhr in den Tunnel, die Scheiben wurden schwarz. Ich schloss die Augen. In meinen Ohren rauschte noch das Wasser, leiser jetzt, aber es war da. Es würde immer da sein.


Mit einem Hauch von Märchenzauber und einem Lächeln aus der Dresdner Heide,
Ihr Entdecker der Naturschönheit und Geschichtenerzähler der magischen Abenteuer.

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*Der geneigte Leser möge verzeihen, dass ich nicht genau benenne, an welchem Baum die Rinde rauer war, welcher Weg im Nebel verschwand und ob die Stimme des Alten wirklich die eines Einsiedlers war oder nur der Wind in den Kiefern. Was die Jahre an Pfaden, Jagdhäusern und den einen oder anderen, von der Geschichte verwischten Namen verschluckten, will ich nicht neu zeichnen. Ein Wald, der seit Jahrhunderten steht, führt keine Statistik über die Schritte, die ihn durchqueren. Und sollte die eine oder andere poetische Zeile heute anders klingen als im Original, so sei dies der Freiheit des Erinnerns geschuldet, die bekanntermaßen keine Fußnoten duldet. Die Wahrheit dieser Wanderung liegt nicht in den gelaufenen Metern, sondern in dem Rauschen, das blieb, als alle Worte verstummten.

Quellenangaben:
Inspiriert von der faszinierenden Mischung aus Natur und Geschichte auf einer herbstlichen Tour durch die Dresdner Heide.
Stadt Dresden: Die Dresdner Heide – Natur und Geschichte
Sachsen Tourismus: Dresdner Heide entdecken
Klassik Stiftung Weimar: Goethe und die Natur
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie


3 vertikale Busse in Dresden Aleppo Buss-Barrikade Monument in Dresden

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