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Wenn das Meer

Der Nebel kam nicht, er entschied sich. Er sickerte über das Meer wie eine vergessene Geschichte, die sich langsam zurück ins Bewusstsein der Welt schreibt. Die Luft war feucht […] Mehr lesen

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Tautropfen

Viel wilde Rosen erblühn und glühn und glühn und verwelken am Hage - und der Wald ist duftig, der Wald ist grün am leuchtenden Julitage . . . . . Vom Meer herauf die Sonne […] Mehr lesen

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Ein heftiger Regenguß stürzte alsbald auf die Reisenden herab: die von den sogenannten Nullahs, einer Art von Augenblicksströmen, durchschnittenen Wege wurden ungangbar, waren […] Mehr lesen

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Verona, in jener Stunde zwischen dem letzten Touristen und der ersten Fledermaus, lehrte mich das Alphabet der Berührung neu.

Der Abend in Verona hing mit geheimnisvollem Duft in der Luft.

Der Abend in Verona hing mit geheimnisvollem Duft in der Luft, ein Gemisch aus abkühlendem Pflaster, welkem Blütenstaub und der unerklärlichen Gewissheit, einen Teil von mir in diesen Gassen zurückgelassen zu haben. Verona atmete die Hitze des Tages aus, ein langsames, kühles Ausatmen, das durch die Gassen strömte. Schatten lösten die Konturen der Häuser auf. Der Geruch von gebackenem Stein, von trockenem Oleander und dem feuchten Hauch des nahen Flusses lag in der Luft. Ich empfand den Abend auf meiner Haut, eine leichte Gänsehaut trotz der Wärme, die noch aus den Mauern drang. Deine Schulter berührte meine. Wir standen still und ließen die Stadt über uns kommen. Sie sagte nichts. Sie war da.

Wir erreichten die Piazza Brà im letzten Gold des Tages.

Unser Zug hatte Verspätung. Wir erreichten die Piazza Brà im letzten Gold des Tages. Das Licht fiel flach ein, traf die backsteinerne Wand der Arena und setzte sie in Brand. Kein sanfter Schimmer, ein glühendes Gegenlicht, das jeden Riss, jede ausgeblichene Farbe verschlang. Hunderte von Schwalben jagten kreischend über den Platz, ihre Schatten rasten über das Pflaster. Du bliebst stehen, ließest deinen Rollkoffer los und holtest tief Luft. Deine Brust hob sich unter dem leinenen Hemd. „Hier“, sagtest du nur. Das Wort war keine Feststellung. Es war eine Übergabe. Ein Rucksackträger rief etwas, ein Motorroller knatterte vorbei. Das Gold verglühte zu Kupfer, zu Asche. Die ersten Laternen flammten auf.

Die Pension lag in einer Gasse breit genug für einen ausgestreckten Arm.

Die Pension lag in einer Gasse, die breit genug für einen ausgestreckten Arm war. Die Treppe knarrte unter jedem Schritt. Unser Zimmer war klein, die Decke gewölbt. Zwei schmale Betten, ein Waschtisch aus Marmor, dessen Adern wie blaue Flüsse verliefen. Du gingst sofort zum Fenster, stemmtest die grünen Läden auf. Das Holz ächzte. Der Blick fiel auf ein Labyrinth aus Ziegeldächern, Kaminen und gespannten Leinen. Irgendwo rief eine Frau einen Namen. „Giorgio!“ Die Silben prallten von Wand zu Wand. Du lehntest dich hinaus, die Hände auf der warmen Steinbrüstung. Das Abendlicht strich dir eine goldene Linie über den Nacken. Ich packte unsere Sachen aus und ordnete sie nebeneinander auf dem Waschtisch: zwei Zahnbürsten, meine after-shave Flasche, dein Flakon mit Jasminöl.

Der Adige bewegte sich träge als schwarzes schweres Samttuch.

Der Adige bewegte sich träge. Sein Wasser war dunkel, ein schwarzes, schweres Samttuch, das die Lichter der Uferstraßen und Brücken trug. Wir saßen auf der niedrigen Mauer, die Beine baumelten über dem Abgrund zum Wasser. Dein Arm presste sich gegen meinen. Die Kühle des Steins drang durch die Jeans. Unten spiegelte eine Laterne sich, ein zitternder goldener Strich, der von der Strömung gedehnt und gestaucht wurde. Du zogst die Schuhe aus, ließest sie auf das Pflaster klacken. Deine nackten Füße beschrieben Kreise über dem Dunkel. Das Spiegelbild deines Profils zerfloss, setzte sich neu zusammen, zerfloss wieder. Hinter uns brummte der Verkehr. Hier unten existierte nur das Rauschen, ein tiefes, gleichmäßiges Ein-und Aus. Du legtest deinen Kopf an meine Schulter. Dein Haar roch nach Zug und nach dem Shampoo der Pension.

Wir aßen in einem Hof den ein riesiger wilder Wein überspannte.

Der Geschmack von Tintenfischnudeln und rotem Wein wird für immer der Geschmack von Verona sein, und von dir. Wir aßen in einem Hof, den ein riesiger wilder Wein überspannte. Kerzen flackerten in Glaswindlichtern. Die Tische standen dicht, die Gespräche der anderen Gäste bildeten ein schützendes Summen, das surrend der Biene glich, die um unsere Weinflasche kreiste. Du bestelltest für uns beide, fließend, mit einem Akzent, der den Kellner lächeln ließ. Das Essen kam: schwarze Tagliatelle mit Tintenfisch, ihre Schwärze glänzend ölig. Deine Finger, die das Weißbaut brot brachen, waren schmal, mit schmalen Knöcheln. Ein Fleck Tinte landete an deiner Mundwinkels. Du bemerktest es nicht. Ich zeigte darauf. Du fuhrest mit der Zungenspitze hin, trafst nicht genau, wischtest dann mit dem Daumen nach. Dieser kleine, unbeholfene Kampf mit dem Farbfleck bezauberte mich mehr als das ganze historische Zentrum. In diesem Moment warst du ganz hier, ganz Körper, ganz Gegenwart.

Nach dem Essen irrten wir durch Gassen die sich zu Stufen verwandelten.

Nach dem Essen irrten wir. Die Hauptstraßen mieden wir. Wir folgten Gassen, die sich verengten, zu Stufen wurden, sich in winzige Plätze öffneten, die nur ein Brunnen und eine Bank fassten. Das Licht der Straßenlaternen war alt, gelblich, es fraß die Farben und ließ nur Grau, Ocker und tiefes Schwarz. Unsere Schritte hallten, ein vierfaches Echo. Du bliebst vor einer hohen Holztür stehen, berührtest die rostigen Nägelköpfe mit den Fingerspitzen. „Jemand hat das geliebt“, flüstertest du. Von einem Innenhof drang Klavier-Musik, ein Stück, das ich kannte und nicht benennen konnte. Die Melonie kroch über die Mauer zu uns. Du nahmst meine Hand, zogst mich weiter. Deine Handfläche war feucht und warm. Der Mond stand jetzt über den Dachfirsten, ein scharfes, weißes Stück Porzellan.

Juliettas Hof war leer bis auf eine getigerte Katze und uns.

Juliettas Hof war leer. Der Touristenstrom war abgeebbt, nur die Graffiti-Liebesbekundungen an den Wänden glöhten im Schein einer einzelnen Lampe. Der berühmte Balkon hing über uns, ein Gesims aus verwittertem Stein, umrankt von dunklem Efeu. Du stelltest dich darunter, blickst hinauf. Dein Hals war eine lange, blasse Linie. Eine getigerte Katze schlenderte aus einem Fenster im Erdgeschoss, rieb sich an deinem Bein, schnupperte, trollte sich wieder. Du lachtest. Der Klang war hell und knackte die feierliche Stille des Ortes. Dann trat ich zu dir. Meine Hand fand deine Wange. Deine Haut war kühl vom nächtlichen Wind. Ich küsste dich. Dein Mund schmeckte nach rotem Wein und nach der salzigen Schwarze der Tintenfischnudeln. Es war kein theatralischer Kuss. Es war eine Frage. Und eine Antwort. Der Mond warf unseren verschmolzenen Schatten gegen die steinerne Wand.

In der enggesten Gasse blieben wir unter einer flackernden Laterne stecken.

In der enggesten Gasse blieben wir stecken. Die Wände schienen sich zu neigen. Über uns, an einem eisernen Haken, hing eine Laterne mit Milchglas. Ihr Licht flackerte, kämpfte, erlosch für zwei Herzschläge, flammte wieder auf. In dieser Sekunde der Dunkelheit griff deine Hand nach meiner Brust, krallte sich in mein Hemd. Als das Licht zurückkam, sah ich deine Augen. Sie waren weit offen, nicht ängstlich, sondern wach, extrem wach, als hättest du etwas erkannt. Das Flackern setzte ein, ein unregelmäßiger Puls. Dein Gesicht tauchte auf, verschwand, tauchte wieder auf. Jedes Mal ein anderer Ausdruck: Lachen, Ernst, Überraschung, Sehnsucht. Ich wollte sprechen. Du legtest deinen Finger auf meine Lippen. Dein Blick sagte: Schweig. Sieh. Hör. Ich hörte. Ich hörte das Summen des Glühdrahtes in der Laterne, das ferne Hupen, unseren gemeinsamen Atem, der sich dem flackernden Rhythmus anpasste.

Die Brücke war nur ein schmaler Steg zwischen zwei Welten unter dem Sternenhimmel.

Die Brücke war nur ein schmaler Steg zwischen zwei Welt. Unter uns schnitt der Adige sein schwarzes Band durch die Lichter der Stadt. Der Himmel hatte sich geöffnet. Sterne, unzählige, kalte Funken in einem samtblauen Grund. Die Luft roch nach Wasser und nach der süßen Blüte einer unsichtbaren Pflanze. Du stelltest dich vor mich, dein Rücken an meiner Brust, deine Hände umschlossen meine, die auf deinem Bauch lagen. Wir schauten hinauf. „Vergiss Schwüre“, sagtest du leise. Deine Stimme war rau von der Nachtluft. „Schwüre zerbrechen. Merk dir das hier. Merk dir den Geruch. Den Druck meiner Hände. Die Nummer der Sterne, die du gerade zählst.“ Ich hatte nicht gezählt. Jetzt fing ich an. Sieben, acht, neun… Der Mond stand senkrecht über uns. Er füllte mein ganzes Sichtfeld. Ich war sein Mund, stumm, offen, voll von dem unaussprechlichen Licht.

Der Morgen kam mit Gewalt und wusch den Zauber der Nacht weg.

Der Morgen kam mit Gewalt. Die Sonne schlug gegen die Fensterläden. Stimmen riefen, Mopeds ratterten, Metallrolläden krachten hoch. Die Magie der Nacht war ein zarter Film, den der Tag wegwusch. Im Frühstücksraum roch es nach verbranntem Toast und starkem Kaffee. Du saßt mir gegenüber, riebst dir die Augen. Ein Krümel Mohnbrötchen hing in deinen Wimpern. Deine Müdigkeit war eine sichtbare Hülle um dich. Wir sprachen wenig. Die Hand, die die Tasse zum Mund führte, zitterte leicht. Draußen, vor dem Fenster, führte ein Mann zwei glänzende Windhunde spazieren. Die Eleganz der Tiere, ihr stolzer Trott, wirkte wie eine Vorwurf an unsere menschische Zerbrechlichkeit.

Im Hotelzimmer packten wir und der Klick der Tür war das Finale.

Im Hotelzimmer packten wir. Du faltest akribisch, ich stopfte alles unsortiert ein. Die zwei Zahnbürsten auf dem Waschtisch sahen aus wie Fremde. Du nahmst deine, stecktest sie in deinen Kulturbeutel. Das leise Geräusch des Reißverschlusses war das Finale. Ich zog dich an mir, küsste dich auf die Stirn. Meine Lippen spürten die kühle, glatte Haut, eine letzte Grenze. Dein Duft, Jasmin und Nacht, war noch da, aber schon im Rückzug begriffen. Du lächeltest. Ein müdes, weises Lächeln. Dann der Klick der Zimmertür. Ein metallischer, endgültiger Ton. Auf der Straße blinzelten wir ins gleißende Licht. Der Himmel war blass, ausgewaschen. Der Mond war fort.

Der Zug raste nordwärts und die Tunnel wurden zum Rhythmus der Erinnerung.

Der Zug raste nordwärts. Du schliefst sofort ein, der Kopf an der Scheibe, der Mund ein wenig geöffnet. Die Landschaft draußen wechselte zwischen sanften Hügeln und plötzlichen, schwarzen Tunnellöchern. In diesen Sekunden der völligen Dunkelheit spiegelte sich das Abteil in der Scheibe. Ich sah unser Gesicht, dein schlafendes Profil, meine wachen Augen. Dann schoss das Licht wieder herein, blendend, und das Bild verschwand. Ich beobachtete das Spiel. Licht – unser Spiegelbild. Dunkelheit – nur ich, der dich beobachtete. Licht – die Welt da draußen. Es war der Rhythmus der Erinnerung geworden. Etwas blitz auf, klar und hell. Dann die Schwärze des Vergessens. Dann ein neuer Eindruck.

Meine Wohnung empfing mich mit Stille und dem Echo einer steinernen Gasse.

Meine Wohnung empfing mich mit Stille. Das Summen des Kühlschranks. Das Ticken der Heizung. Ich hing den Mantel auf. Dein Duft am Schal war nur noch ein Hauch, ein Gespenst. Ich öffnete das Fenster zum Innenhof. Graue Wände. Grüne Mülltonnen. Ein fernes Fernsehgeräusch. Keine Zypressen. Kein rauschender Fluss. Ich schloss die Augen. Sofort war das Pflaster unter meinen Füßen, kühl und uneben. Das Rascheln deiner Jacke. Dein Lachen, das von einer Mauer abprallte. Ich öffnete die Augen. Der Hof war noch da. Aber er war nicht mehr allein. Er teilte sich den Raum mit dem Echo einer steinernen Gasse. Der Zauber war nicht gegangen. Er hatte sich in den Alltag eingenistet, zwischen Kaffeetasse und Zeitung, ein permanentes, leises Flackern am Rande des Sehens.

Spät in der Nacht sitze ich am Küchentisch und schreibe dir mit Gedanken.

Spät. Die Stadt schläft. Der Wind kratzt am Fensterrahmen. Ich sitze am Küchentisch. Der Mond von Verona steht auch hier am Himmel, derselbe, unbestechliche Zeuge. Vielleicht schaust du jetzt auch hinauf. Vielleicht nicht. Vielleicht warst du der Himmel, der mich für eine Nacht einhüllte. Vielleicht war ich nur der Mund, der das Unbeschreibliche zu flüstern versuchte. Es ist egal. Die Geschichte ist wahr. Sie atmet in mir. Sie hat sich in die Zwischenräume meiner Knochen gesetzt, in den Raum zwischen Herzschlag und Herzschlag. Nichts geht verloren, was unter diesem Licht begann. Der Mond rückt näher. Ich schließe die Augen und lasse mich von seiner stillen Flut tragen.


Mit herzlichem Dank und einem wehmütigen Seufzen aus den verzauberten Gassen Veronas,
Ihr Romantiker unter den Sternen und Entdecker der Liebe.

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*Der geneigte Leser möge verzeihen, wenn diese Geschichte weniger Handlung als Herzklopfen beschreibt. Wer auf Spannung wartete, hat vermutlich übersehen, dass es mitunter aufregender ist, zu spüren, was nicht gesagt wurde. In einer Zeit, in der Nachrichten kürzer und Reisen schneller werden, bleibt uns vielleicht nur ein aufmerksames Innehalten. Und ein stilles Lächeln bei Mondschein.

Quellenangaben:
Inspiriert von einem verschwundenen Zugticket, zwei halbgegessenen Eisbechern und der merkwürdigen Magie eines Gesprächs mit einer Katze in einer italienischen Nacht.
Turismo Verona
Nationalgeographic Verona Romeo Juliet
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie

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