Ein Flüstern aus
In der kalten Umarmung einer Winternacht, als der Atem zu kleinen Wolken gefror und die Welt unter einer Decke aus schweigendem Eis lag, regte sich etwas Unbegreifliches. Es war […] Mehr lesen
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Mehr lesenDu zogst an deine Lippen aufjauchzend meine Hand - auf deiner stolzen Stirne ein Wort geschrieben stand. In schweren dunklen Zügen ein rätselwirres Wort, - ich seh' vor meinen […] Mehr lesen
Mehr lesenNeben den Entwicklungen in Venedig gab es unabhängig davon ganz unterschiedliche Ausbildungen in anderen Regionen, in alemannischen Bereichen anders als in Bayern oder den […] Mehr lesen
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Mit einem verschmitzten Lächeln und den Wünschen,
dass Ihr Leben stets von märchenhaften Geschichten umhüllt sei,
Ihr Kartograf sächsischer Kuriositäten und globetrottender Geschichtenerzähler.
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.
Quellenangaben:
Inspiriert von den Erinnerungen an eine alten Eiche im Wachwitzgrund.
Sagen, Märchen und Gebräuche aus Sachsen und Thüringen 1846, Frau Harre und Frau Motte
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
Die Dunkelheit schien Ihn zu verschlingen, als er sich in der Einsamkeit seiner Trauer verlor. Die schmerzhaften Erinnerungen an den Verlust seiner Eltern und die Verzweiflung, die ihn mehr lesen >>>
Im herben Wind, Bei toten, raschelnden Ranken, Verödet muß dies Greisenhaupt Die trüben Tage durchwanken. Und aschendürr und aschenfahl, Von Gram gebeugt, hinab Zur wüsten mehr lesen >>>
Lebensmittel lagern für uns in den Kaminen, denn Sie sollen immer wissen, Mr. Cyrus, daß wir da unten im Süden ein Haus haben mit Stuben, Lagerstätten und mehr lesen >>>
Schon dreißig Jahre hab ich nun gelitten, Den schweren Kampf mit dem Geschick gestritten, Doch nun lohnt meinen Leiden Götterlust. Empfangt denn meinen mehr lesen >>>
von den Wittenbergischen Ultras als Palladium als der reinen Lehre verehrt und als ein rechter Prüfstein für das volle Maß der Rechtgläubigkeit mehr lesen >>>
Jeder will dem Geiger reichen nun sein Scherflein auf die Hand, da vergeht ihm gleich sein Streichen, und fort ist der Musikant. Und sie mehr lesen >>>
waren sämtlich mit vieler Pracht gekleidet, so daß es scheinen konnte, als sei auf dem Orte, wo sie standen, ein mit mehr lesen >>>
diesen pestilentialischen Nebel hindurch. Das Land veränderte sich merklich. Es kommt in Afrika häufig vor, daß mehr lesen >>>
Unaufhaltsam schob sie Andreas in Richtung Ärztezimmer. Sie ließ ihn nicht los, legte ihr gesamtes mehr lesen >>>
und gingen fort, um den Onkeln Gruß, Küsse und die Nachricht zu bringen. So weit war alles gut. mehr lesen >>>
Aber auch fuer die Zukunft ward die Aufnahme bei Kerzen-Licht neu geordnet und auf mehr lesen >>>
Ein düstres Phosphorleuchten in seiner Fläche wohnt, so zitternd als im mehr lesen >>>
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Was irdisch, wurde der Erde Raub; bekränze den Hügel, - mehr lesen >>>
Das Wappen des Königreichs Sachsen zeigt in mehr lesen >>>
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da haben wir's schon, das Brett weg, Jim kriecht durch und frei ist er! Das ging' schon eher, stimmt er bei, da ist doch noch was geheimnisvolles, umständliches dabei. Aber ich wette, wir finden noch etwas […]
Viele Boten gehn und gingen zwischen Erd und Himmelslust, solchen Gruß kann keiner bringen, als ein Lied aus frischer Brust. Da wird die Welt so munter und nimmt die Reiseschuh, sein Liebchen mittendrunter […]
Der Morgen ist so rein, so schön, Es wogt in den Wellen der brausende Föhn. Ich seh' einen Stern, er sinkt in die Flut, Der Stern und ich, wir kennen uns gut. O hätte mir stets geleuchtet sein Glanz, Mein […]