Die Schatten der
Feuchtigkeit liegt über der Landschaft wie ein Fluch, schwer und ohne Ursprung. Nichts regt sich. Kein Wind hebt das Laub, kein Laut stört die Dunkelheit, die in sich selbst zu […] Mehr lesen
Mehr lesenInternet-Magazin
Feuchtigkeit liegt über der Landschaft wie ein Fluch, schwer und ohne Ursprung. Nichts regt sich. Kein Wind hebt das Laub, kein Laut stört die Dunkelheit, die in sich selbst zu […] Mehr lesen
Mehr lesenDer Stifter dieser Linie, Johann Ernst, der siebente Sohn Ernst des Frommen, bekam außer seinem, 1680 erhaltnen Antheil Saalfeld, Gräfenthal, Propstzelle, Lehesten, 1682 die […] Mehr lesen
Mehr lesenEs kam ein Jungfräulein gegangen, Die sang es immerfort, Da haben wir Vöglein gefangen Das hübsche, goldne Wort. Das sollt ihr mir nicht mehr erzählen, Ihr Vöglein […] Mehr lesen
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Dir scheint die Rose frisch und rot zu sein, Mir aber scheint in ihrer Brust der Tod zu sein, Weil sie der Wurm in ihrem Grund umschleicht; Was diesem Gift, scheint jenem Brot zu sein, Der Schmetterling, der um die Flamme streicht, Glaubt nicht von ihrer Glut bedroht zu sein. Wie seltsam oft sich Gut und Böses gleicht, Es scheint auch dies ein göttliches Gebot zu sein. Quelle: Vermischte Gedichte Ausgewählte Gedichte - Hermann von Lingg - 1905 www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH Am Himmel Holder trauter Stern im Schoß der Welle, Wenn dein Licht sich zeigt im Schoß der Welle, Tauchen glänzend, wie zum Festempfang, Tausend Flammen auf im Schoß der Welle, Und es breitet sich die Flut entlang Wie ein goldner Weg im Schoß der Welle; Aber weder Hand, noch Netz zum Fang Hascht dich jemals auf im Schoß der Welle; Ewig fern bleibt uns dein lichter Gang, Wie am Himmel, auch im Schoß der Welle. Quelle: Vermischte Gedichte Ausgewählte Gedichte - Hermann von Lingg - 1905 www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH
Da ich nun aber mehrere Stunden, bevor ich das Schiff verließ, nur einige sehr schmale Bissen gegessen hatte, war ich jetzt beinahe verhungert; die Ansprüche der Natur Natur wirkten mehr lesen >>>
Noch halt mit beiden Händen ich des Lebens schöne Schale fest, noch trink und kann nicht enden ich und denk nicht an den letzten Rest. Doch einmal wird die Schale leer, die mehr lesen >>>
Ich kehre heim zum Baum! Auch ich ging am Hövt hinaus ins Leben, in die weite Welt am Hövt. Doch nirgends bot sich mir bei meinem Wandern die rechte Stelle für mehr lesen >>>
Es lechzt vielleicht dein heißer Mund, und ich kann dich nicht laben, Du liegst vielleicht im Meeresgrund sarglos und unbegraben. Ach, daß ich selbst den mehr lesen >>>
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An der Zehe gleich vorn Saß ein Leichdorn. Der Bader, den man befragte, der sagte: Der Leichdorn sei eine Sommersprosse. Verzeihe mir, mehr lesen >>>
Kein Glück! Ich trug den Demantkranz, das Purpurkleid im Märchenschloß, und steh nun doch an Abgrunds Rand - und leise lacht mehr lesen >>>
Und wenn wir müd einst, sehn wir blinken Eine goldne Stadt still überm Land, Am Tor Sankt Peter schon tut winken: mehr lesen >>>
Am Strandcafe und von Straßen, die immer bergauf gingen, während doch jede andere Straße immer noch mehr lesen >>>
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Es zwitscherten die Vögelein viel muntre Liebesmelodei'n; die Sonne rot, von mehr lesen >>>
von denen ich bereits gesprochen habe. Vorher aber traten die mehr lesen >>>
Die Euro-Agentur bietet eine große Auswahl an Hotels, mehr lesen >>>
In Unterhandlung mit diesen Afrikanern zu mehr lesen >>>
Von der Bosel, im Spaargebirge mehr lesen >>>
Der TraumBazar für die mehr lesen >>>
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Dem reißen sie die Augen aus, Zerschmettern dem die Beine, Den werfen sie mit großem Strauß Und Toben an die Steine. Den henkert man, wie man nur kann, Den jaget man durch Spieße, Den speiet man […]
Durch fahlbelaubte Bäume mit müdem Ton der Herbstwind singt; die sehnsuchtsbange Weise klingt des Nachts in meine Träume. Wer im Herbst noch lange sonnige Tage genießen möchte und Wert auf lange […]
Nebelhafte Bergen fliegen vorüber und Wolken so dampft der Nebel, Gedanken über die Vögel und den Wind. Das tut dieser auch und füllt mit goldnen Stücken und edelen Steinen seine Taschen. Außer auf […]