Bah! sagte er,
aus Richmond sind wir ohne Erlaubniß der Behörden herausgekommen, es müßte doch mit dem Teufel zugehen, wenn wir nicht heute oder morgen von einem Orte wegkommen sollten, an […] Mehr lesen
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aus Richmond sind wir ohne Erlaubniß der Behörden herausgekommen, es müßte doch mit dem Teufel zugehen, wenn wir nicht heute oder morgen von einem Orte wegkommen sollten, an […] Mehr lesen
Mehr lesenDie alexandrinische Idyllendichtung führte im Augusteischen Zeitalter der junge Vergil ein, der in seinen Bucolica jedoch hinter seinem Vorbilde Theokrit ebenso zurückblieb wie […] Mehr lesen
Mehr lesenEisenachsche Linie: Johann Georg I. erhielt die Ämter Eisenach, Lichtenberg, Kreuzburg, Kaltennordheim, Krainberg, Gerstungen, Breitenbach, erbte durch seine Gemahlin Johannette […] Mehr lesen
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Mit herzlichem Dank und den besten Wünschen aus den Tiefen der Erinnerung,
Ihr Erforscher des Unbekannten und Geschichtenerzähler von den Lebenszeiten.
Quellenangaben:
Inspiriert vom strahlenden Sonnenschein.
Bei seiner Ahnenkammer unterm Grabe, besummt von goldner Bienen Schwebekranz, stand, als ich ankam, ein gewogner Knabe. Er wähnte wohl des eignen Blutes Glanz, bedachte uns mit Süße mehr lesen >>>
Die Hellenik war nicht ein Patengeschenk, das irgendeine griechische Fee unserem Schinkel gleich bei seiner Geburt mit in die Wiege gelegt hätte, sie war ein mühevoll mehr lesen >>>
Da kam ein alter Mann gegangen, Mit hohlen Augen und bleichen Wangen, Er schlich gebogen und schien so krank; Ich grüßt ihn schön, doch für den Dank Faßt' er mehr lesen >>>
Im Morgenpurpur glühte der junge Frühlingstag, gleich einer Rosenblüthe er auf den Bergen lag; gleich einem Strom der Freude vom Himmel niederfloss, mehr lesen >>>
Ich werde durch den ganzen Sternenhimmel wandern, um dich wiederzusehen. Ich liebe dich von ganzem Herzen, es wird ewig dauern. Ein Lied, das in mehr lesen >>>
Schloss Wackerbarths Ruh an der Straße von Dresden/Radebeul nach Meißen ist umgeben von Weinbergen der Lößnitz. Schloss Wackerbarth mehr lesen >>>
Schmeichelnd um die Stirne streicht mir der Lenznacht weicher Odem, aus den feuchten Beeten steigt Erdgeruch und Nebelbrodem. mehr lesen >>>
ich mich befand, sie machte mir doch weniger Sorgen als der peinigende Gedanke an die Gefährten in Lizan. Der mehr lesen >>>
Nein, nein, nein, nein, ich will, dass sie lebt, dass sie für sie und mich lebt. Ich muss es noch einmal mehr lesen >>>
Sie begaben sich miteinander in die Werkstatt wo bereits eine Schnellwage mit Laufgewicht mehr lesen >>>
Wir dienten Deinen Fragen, gehorchten Deinem Wort! Wir haben Dich getragen, geführt mehr lesen >>>
Früher, als ich meiner Mama die ersten Leihbibliotheksbände aus dem Schrank mehr lesen >>>
Ostern wird am Sonntag nach dem ersten Frühlingsvollmond gefeiert, mehr lesen >>>
Weib am Weg, das einzige, mir zarte Mägdelein? Rang mehr lesen >>>
Im weitgehend bäuerlich geprägten mehr lesen >>>
Hat gar den Weg zu mir gefunden die mehr lesen >>>
hat? Das will ich dir mehr lesen >>>
Gesindel, sei mehr lesen >>>
Die mehr lesen >>>
Fröhlich und guter Dinge, sich des Wiedersehens der geliebten Familie im voraus freuend, sieht man im Spätherbst täglich Haufen von Seeleuten in Rostock aus dem Ribnitzer Tor der Heimat zuziehen. Die […]
den er zu ersteigen vorhatte, und auf den er geraden Weges zuging. Der bis hierher wenig unebene, erst sumpfige, dann trockene und sandige Boden zeigte nun eine sanfte Steigung nach dem Inneren des Landes. […]
Sei lieb; Erholung wird in diesem Hotel groß geschrieben. Sei gut, der kulturbegeisterte Urlauber kommt auch nicht zu kurz. Zürne nicht, der Rückweg zum Hotel kann auch bequem mit dem Linienbus gefahren […]