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Mehr lesenDrum denn hinüber nach dem schönen Lande, Wo uns des Glückes hohe Palme winkt, Gelöset von des Lebens ehrner Bande, Der Mensch ans mütterliche Ufer sinkt Und neu belebt an […] Mehr lesen
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Blumensamen, Zwiebel, Knollen
Schmücken meinen Gartentisch,
Überragt von traubenvollen
Rebgezweigen duftig frisch.
Hie und da ein Blatt vom Hage
Jagt der Herbstwind rasch vorbei,
Angedenken schöner Tage,
Traum und Bild vom holden Mai.
Alles wieder ihr zu legen
Nächstes Frühjahr in den Schoß,
Lös' ich ihres Jahres Segen
Von der alten Erde los.
Und so schein' ich selbst als alter
Demiurgos hier zu stehn,
Ein Bewahrer und Erhalter
Zwischen Welken und Vergehn.
Quelle:
Jahreszeiten
Ausgewählte Gedichte - - Hermann von Lingg - 1905
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