So früh, als wir
hatten, ging alles zu Bett und das ganze Haus lag bald in tiefster Ruhe. Wir also am Blitzableiter hinunter, leise in den Schuppen geschlichen, unser Bündel faules Holz als […] Mehr lesen
Mehr lesenInternet-Magazin
hatten, ging alles zu Bett und das ganze Haus lag bald in tiefster Ruhe. Wir also am Blitzableiter hinunter, leise in den Schuppen geschlichen, unser Bündel faules Holz als […] Mehr lesen
Mehr lesenTief im dunklen Helfenberger Wald verbirgt sich ein Geheimnis, das seit Jahrzehnten niemand zu lüften wagte. Doch jetzt, bei diesem gepflegten Nieselregen, scheint sich etwas zu […] Mehr lesen
Mehr lesenEr badete seine Füße in Regenbogenfarbe und vor ihm stiegen die Bilder einer weiß blühenden mit wilder Möhre übersäten Wiese auf. Ihm war, als hörte er das Gelächter […] Mehr lesen
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Nicht nur der Nebel ist's, der heute So düster an den Bergen hängt, Der Herbst ist's, der mich einst erfreute Und jetzt mit Schwermut mich bedrängt. Denn höher in die Berge, weiter Mit unsern Tagen zieht er hin, Mit diesem Himmel, der so heiter Auf unsre Sommermorgen schien. Zuweilen knallt vom Weingelände Ein Schuß ins Tal, ins stille Land; Am Weiher mähen Schnitterhände Das hohe Schilf im Ufersand. Zuweilen unterbricht das das Schweigen Ein roter Apfel, der im Traum Herunterkugelt aus den Zweigen, Und nach folgt welkes Laub vom Baum. Ach, all das mahnt so sterbensmüde! Mir ist, als ob man eine Welt Von Freuden auf die Wagen lüde, Die heimzu wenden aus dem Feld. Getrost! Bald füllen sich die Kelter, Die Traube gärt, man preßt den Wein, Und dich und Manchen, der noch älter, Lädt man man zu vollen Bechern ein. Quelle: Jahreszeiten Ausgewählte Gedichte - Hermann von Lingg - 1905 www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH
Jede Reise beginnt mit einem Koffer und endet mit einem vollen Herzen, so heißt es. Doch diese Reise nach Österreich begann anders. Sie entfaltete sich nicht auf einer Landkarte, mehr lesen >>>
Venedig zur Zeit des Karnevals ist eine meisterhafte Täuschung. Ein überbordendes Spektakel aus Gold, Samt und lachenden Masken, das den Blick auf das abgründige Wesen mehr lesen >>>
Die Luft im Thronsaal schmeckt nach vergilbten Gesetzen und dem modernden Atem der Geschichte. Jeder Stein, jeder vergoldete Zierat strahlt eine erdrückende Kälte mehr lesen >>>
Kiel, 1848. Die salzige Luft der Ostsee trägt den Duft von Revolution und altem Meerblick. In den verwinkelten Gassen der Hafenstadt, zwischen noblen mehr lesen >>>
Ein Wald, der nicht existiert. Ein Gesetz, das nie aufgehoben wurde. Eine Jagd, die nie endet. Tief in den sächsischen Wäldern, dort wo die mehr lesen >>>
Die Stille auf dem Deich war dichter wie der Nebel, der über den Bodden zog und das Land zwischen Meer und Idee in ein milchiges mehr lesen >>>
Die Luft in Lido di Jesolo ist eine Welle aus heißem, salzigem Versprechen, das die Lunge füllt. Inmitten des mehr lesen >>>
Die Wälder im Elbsandstein erzählen alte Geschichten, auch wenn niemand mehr zuhört. Es gibt Reisen, die beginnen, mehr lesen >>>
Ein Hauch von Geschichte weht im Schatten der Macht durch die Jahrhunderte. Durch einen Palast, der niemals mehr lesen >>>
Ein scharfes Pfeifen, ein zischender Dampfstoß, und schon setzt sich die alte Schmalspurbahn in mehr lesen >>>
Wien wartet nicht auf seine Besucher. Es empfängt sie mit einer Stimmung, die sich wie mehr lesen >>>
Venedig ist eine Stadt aus rissigem Stein und trügerischem Wasser, ein mehr lesen >>>
In den tiefen Wäldern Sachsens, da wo die Bäume ungeheuer dicht mehr lesen >>>
Die digitale Landschaft ist kein ebenes Spielfeld. Sie mehr lesen >>>
In einer Welt, die in perfekten, geräuschlosen mehr lesen >>>
Es beginnt mit einem einzelnen mehr lesen >>>
Die Straße fraß ihn mehr lesen >>>
Ein Hauch von mehr lesen >>>
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Ab Bahnhof Reick, über den Parkplatz am Bahnhof Reick, Trampelpfad vorbei am Eisentor, am Bahndamm bis Koitschgraben, nach links Richtung Reick vorbei am Brombeerstrauch über die Pfütze springen durch […]
Der Irrtum, den Hund im Arm, mit bloßen Brüsten, sah Lotte frech herab. Wie mancher ließ sichs nicht gelüsten, daß er ihr Blicke gab. Ich kam gedankenvoll gegangen und sahe steif heran. Ha! denkt sie, […]
Das Zollgewicht wurde als allgemeines Landesgewicht angenommen und als Maße, mit Ausschluß aller localen Maße, der Leipziger Fuß, die Dresdener Kanne und der Dresdener Scheffel festgesetzt. Andere Gesetze […]