Nach selbigen Worten
um diese Folgeerscheinung der Artillerie in Augenschein zu nehmen. selbige war eine grausige, nur wurde ebendiese deshalb gemildert, daß diese ethnische Kurden die verwundeten […] Mehr lesen
Mehr lesenInternet-Magazin
um diese Folgeerscheinung der Artillerie in Augenschein zu nehmen. selbige war eine grausige, nur wurde ebendiese deshalb gemildert, daß diese ethnische Kurden die verwundeten […] Mehr lesen
Mehr lesenDen ganzen nächsten Tag über schliefen wir bombenfest, die nächtlichen Abenteuer lagen uns wie Blei in den Gliedern. Am Abend machten wir uns dann wieder weiter, immer hinter […] Mehr lesen
Mehr lesenFreunde, Wasser machet stumm: Lernet dieses an den Fischen. Doch beim Weine kehrt sichs um: Dieses lernt an unsern Tischen. Was für Redner sind wir nicht, wenn der Rheinwein aus […] Mehr lesen
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Goldbeschwingte süße Stunden ungestörter Träumerei, wie zu schönem Kranz gewunden schwebt ihr über uns verbunden, eilet nicht so bald vorbei! Waldher locken Vogelstimmen, unter Blumen schläft der Hirt, um ihn summt die Schar der Immen, goldbeschwingte Käfer glimmen, alles leuchtet, glüht und schwirrt. Lautere Wonne will ich trinken, Wonne reiner Lebensflut, bis herauf die Sterne blinken, bis die Purpurwolken sinken In den Schoß der Abendglut. Quelle: Jahreszeiten Ausgewählte Gedichte - Hermann von Lingg - 1905 www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH
An einem Sonntag, an dem die Zeit zäh wie Honig fließt und die vertrauten Wände zu drücken beginnen, beginnt eine Erkundung nicht in der Ferne, sondern direkt vor der Haustür. Dort, mehr lesen >>>
An einem gewöhnlichen Samstag, an dem der Nebel die Geräusche der Stadt zu verschlucken scheint, beginnt eine scheinbar einfache Handlung: ein Spaziergang. Doch dieser Weg mehr lesen >>>
Die Seevorstadt oder Seetorvorstadt ist eine Vorstadt der Stadt Dresden, die sich im Ortsamtsbereich Altstadt befindet. Sie umfasst die statistischen Stadtteile mehr lesen >>>
Ein kalter, nasser Abend im Winter. Ich beginne Weg an der Haltestelle "Am Obstgarten". In der Ferne sehe ich den Hofladen und das Keppschloss. Finsternis mehr lesen >>>
Stellen Sie sich eine Welt vor, in der das Licht keine Quelle mehr hat. Der Himmel ist keine Kuppel mehr, kein lebendiges Blau, sondern eine mehr lesen >>>
Ein bleierner Himmel spannt sich über der Stadt, die gewohnten Konturen der Welt werden verwischt. Der Morgen im fahlen Licht einer mehr lesen >>>
Tief in den digitalen Archiven eines Provinzmuseums schlummert eine Datei, die es nicht geben dürfte. Sie trägt den mehr lesen >>>
Es gibt Orte, die ihre dunkelsten Geschichten unter einer makellosen Oberfläche verbergen. Oschatz, eine Kleinstadt mehr lesen >>>
Stellen Sie sich eine Zeit vor, die nicht vergeht, sondern sich ausdehnt. Eine Gegenwart, die zur Substanz mehr lesen >>>
Das Erzgebirge ist ein Ort der gefrorenen Geschichten. Sein Granit speichert mehr als nur mehr lesen >>>
Jerusalem, die Stadt der gebrannten Steine und unerfüllten Prophezeiungen, wartet mehr lesen >>>
Die Gärten von Pillnitz sind eine perfekte Illusion. Jede Blüte steht in mehr lesen >>>
Es beginnt mit einem Geruch in der Luft, der nicht dort sein mehr lesen >>>
Das alte Haus am Rande der Stadt atmet mit dem Rhythmus mehr lesen >>>
Ein feiner Nebel kriecht über den alten mehr lesen >>>
Tief unter dem modernen Glas und mehr lesen >>>
Stellen Sie sich eine Welt mehr lesen >>>
Es gibt Orte, die mehr lesen >>>
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Mit einem strangle oder straddle können Sie der Börse bedeutend gelassener gegenüber treten. Es ist völlig unwichtig ob der Aktienkurs steigt oder fällt! Je nach Richtung steigt der Kurs der call-Option […]
Ich möcht sie nur einmal umfangen und pressen ans glühende Herz! Nur einmal auf Lippen und Wangen küssen den seligsten Schmerz! Nur einmal aus ihrem Munde möcht ich hören ein liebendes Wort – alsdann […]
Die Sonne stand noch tief, kaum mehr als ein Gedanke aus Licht, als sich der Ballon langsam vom Boden löste, begleitet vom Fauchen der Flamme und dem Flüstern einer Welt, die sich unter den Körben zu […]