Tu Gutes wie das Malen
Doch nur erfülle deine Pflichten! – Tu jeder Gutes, was er kann, Und hat er recht und brav getan: So wird Gott jenseits gnädig richten. Den 4ten April 1806 Quelle: Gedichte […] Mehr lesen
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Doch nur erfülle deine Pflichten! – Tu jeder Gutes, was er kann, Und hat er recht und brav getan: So wird Gott jenseits gnädig richten. Den 4ten April 1806 Quelle: Gedichte […] Mehr lesen
Mehr lesenmurmelte der Seemann; ich kann aufpassen, so viel ich will, und finde doch Nichts, was sich der Mühe des Bückens lohnte! Nur stellenweise bedeckten Gebüsche und vereinzelte […] Mehr lesen
Mehr lesenDas ist's, woran ich kranke: Wie fest auch Sinn und Rat - ach, stets ist der Gedanke mir größer als die Tat! - Mag ich in Träumen schauen mir Söller und Prunkgemach, das […] Mehr lesen
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Verstummt sind nun die Wogen, die lärmend uns getrennt, die Wolken sind verzogen, rein strahlt das Firmament, und wie in jenen Räumen wird es hier im Busen still, ich kann jetzt wieder träumen und denken, was ich will. Ich denke an dich! Dein Wesen tritt lächelnd auf mich zu. Was hat dich mir erlesen, du seltsam Rätsel du? Du seltne Blume, sage, wie kamest du herein in meiner armen Tage verspäteten Sonnenschein?
Vergangne Jahre schweben Mit Wind und Wolken fort, Vergangen Leid und Leben, Verklungen Lied und Wort. Der Wind entlaubt die Bäume - Mir ist es einerlei! Die Tage werden Träume, Die mehr lesen >>>
Ein eigener Schnabel zum Singen war gewachsen, Weil er nicht sang, wie jedermann sung: Auch die weiteren Utensilien seiner Verkleidung sind symbolträchtig. Das brachte sein mehr lesen >>>
Dunkle Schatten huschten durch die Gassen der Dresdner Neustadt. Ein bedrohlicher Hauch lag in der Luft, als die schwer bewaffneten Spezialkräfte des SEK in voller mehr lesen >>>
Bereits bei ihrem ersten Zusammentreffen hatte er ein ungutes Gefühl gehabt, anlässlich der aufbrausenden und schwer kalkulierbaren Wesensart seines mehr lesen >>>
Dieser Umstand war so auffallend, daß Fergusson's Aufmerksamkeit darauf hingelenkt wurde, und er das Mineral einer näheren Besichtigung mehr lesen >>>
Lächelnd, - ob sie auch verblasse, unsres Capri Rosenzier, - durch den Alltagsstaub der Gasse geh ich Hand in Hand mit dir. Hart dein mehr lesen >>>
Erholung wird in Göhren groß geschrieben. Was gibt es dann noch schöneres, als am letzten Abend im Sonnenschein vom Kurplatz mehr lesen >>>
Das erste Licht, der erste Wind weht durch alle Äste, vertreibt den letzten Nebel der Nacht und hüllt bald das mehr lesen >>>
Ewig muntres Spiel der Wogen! Viele hast du schon belogen, Mancher kehrt nicht mehr zurück. Und doch weckt mehr lesen >>>
Vom kleinen Gartenfest mit 40 Gästen bis zur Tanzband für Stadtfest, Firmenfeier, Hochzeit, mehr lesen >>>
Nach vielleicht einer halben Stunde fange ich wieder an zu rufen, denn ich dachte, nun mehr lesen >>>
Es stand am Hof des Papstes Magie gar hoch im Preis, Und mancher heilge Vater mehr lesen >>>
Und immer enger wird der Kreis, und immer summt die Schauerweis': mehr lesen >>>
Einer von des Hofes Großen, Mächtig, reich und mehr lesen >>>
Ausflugsziele in Dresden Loschwitz - mehr lesen >>>
Er trug einen Rock von antikdeutschem mehr lesen >>>
Kalt und schneidend Weht mehr lesen >>>
Er ließ ihn in mehr lesen >>>
der mehr lesen >>>
Webseiten laden mit den heutigen Verbesserungen der Internetanbieter relativ schnell. Sie können aber durch Optimierung und Berücksichtigung einiger Praktiken noch schneller laden und dem Benutzer ein […]
Heute sah ich, heute, o hinter einer grünen Weide Zwei sich küssen; diese beide Schienen mir des Lebens froh. Ruth beeilte sich vorbei und ergriff das Gänseblümchen und prüfte, ob ihr Lieblingsspielzeug […]
Vergangenheit! Die Sonne sinkt und färbt der Wolke blassen Saum und mir im Herzen webt und singt ein letztes Lied, ein letzter Traum - die Rosen welkten allzumal, die goldne Zeit zu Rüste ging - kaum, daß […]