Scheint die Sonne
Im Regen flüchtig abwärts gehen, Scheint die Sonne zwischendrein, Und dein Haus, dein Garten stehen Überm Wald im stillen Schein. Doch du harrst nicht mehr mit Schmerzen, Wo so […] Mehr lesen
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Mehr lesenZu Leipzig in Auerbachs Keller sass einer still und trank, und in der Vorzeit Tage sein sinnender Blick versank. Zu Leipzig in Auerbachs Keller ist traun, ein rechter Ort, der […] Mehr lesen
Mehr lesenDie Linie 12 führt mich auf eine mystische Reise auf den Spuren alter Bauernhöfe durch die verwinkelten Straßen von Altlöbtau. Ich spüre die Magie der Brücken und […] Mehr lesen
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Wenn etwas in dir leise spricht,
Daß dir mein Herz ergeben,
So zweifle, Holde, nicht,
Du leuchtest in mein Leben!
Doch nie wirst du von mir begehrt;
Wo schön're Sterne funkeln,
Sei dir ein Los beschert;
Ich bete nur im Dunkeln.
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Ein Bach, mit Namen Elster, rinnt durch Nacht und Nebel und besinnt inmitten dieser stillen Handlung sich seiner einstigen Verwandlung, die ihm vor mehr als tausend Jahren von einem Magier widerfahren. […]