Lebwohl die Sonne
Die Linde blühte, die Nachtigall sang, Die Sonne lachte mit freundlicher Lust; Da küßtest du mich, und dein Arm mich umschlang, Da preßtest du mich an die schwellende Brust. […] Mehr lesen
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Die Linde blühte, die Nachtigall sang, Die Sonne lachte mit freundlicher Lust; Da küßtest du mich, und dein Arm mich umschlang, Da preßtest du mich an die schwellende Brust. […] Mehr lesen
Mehr lesenDer Wald, der Wald! daß Gott ihn grün erhalt, Gibt gut Quartier und nimmt doch nichts dafür. Zum grünen Wald wir Herberg halten, Denn Hoffart ist nicht unser Ziel, Im […] Mehr lesen
Mehr lesenDer Heimdall wird auf meine Rede hören. Aber es sind mehrere der Unsrigen getötet worden: sie müssen gerächt werden. Habt ihr nicht vorher Tausende der Nasarah getötet? […] Mehr lesen
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Doch als lang hernach in der Zeiten Umlauf Hellas' Volk aufblüht in erhabner Freiheit, Horch, da schallt Siegsruf, am am Olymp, am Isthmus Donnern die Wagen! Auf zum Wettkampf eilt, was Athen, was Argos Oder Sparta's Fluren bewohnt, es drängt sich Schar an Schar kampftüchtiger Männer, hoher Göttergestalten. In des Tempels schattigem Hain, wo hochher Über Lorbeer Pinien schauen, da schimmern Weihgeschenke rings und in Purpur goldreich Strahlende Gürtel. Auf, ans Ziel jetzt! Zügelt die Hengste, Knaben! - So zwingt Mut, rein menschlicher Mut die Wildheit, So hält Freiheit ruhig die Zügel aufrecht, Ruhig und siegreich! Welch ein Tag, ihr Himmlischen! Wie das Volk jauchzt, Um den Sieger jauchzt, den der Fichtenzweig krönt! Von des Sängers Lippen erblüht ihm ewig- Dauernder Nachruhm. Doch nur ihr seid Allen das schönste Vorbild Edlen Sinns und mutiger Jugend! Liebend Teilt ihr euch in alle Gefahr und alle Freude des Sieges!
Am Jahresanfang wurde auch an Stelle des bereits im August vorigen Jahres wieder zurückgetretenen Ministers von der Gabelentz, Graf Beust mit dem Vorsitz im Ministerium betraut. mehr lesen >>>
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Drum denn hinüber nach dem schönen Lande, Wo uns des Glückes hohe Palme winkt, Gelöset von des Lebens ehrner Bande, Der Mensch ans mütterliche Ufer sinkt Und neu mehr lesen >>>
Und doch - der Mai steht vor der Tür: - Ich klopfe lang; wer öffnet mir? Wer öffnet meiner Frühlingslust die ganze volle Menschenbrust? Wer öffnet mehr lesen >>>
Der Firmenprovider für Selbstständige, Handwerk und Gewerbe in Dresden - Sachsen - Deutschland - Europa - Den bedeutendsten Handel mit Honig mehr lesen >>>
Der Nebel verschleiert das Meer An anderen Stellen häuft er Hügel, die in Bewegung bleiben wie wandernde Dünen. Um den ersten Kreis mehr lesen >>>
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Die lustigen Kameraden, Lerchen, Quellen und Wald, Sie rauschen schon wieder und laden: Geselle, kommst du mehr lesen >>>
Schweigt der Menschen laute Lust: Rauscht die Erde wie in Träumen Wunderbar mit allen Bäumen, mehr lesen >>>
Erster Gesang der Liebe herrscht in mancherlei Gestalten In allen Teilen unsrer mehr lesen >>>
Auf harten, hallenden Schienenwegen fahr ich südlicher Knospenpracht fahr mehr lesen >>>
Olivers Stimme wurde lauter und schneller. Warum langen sie nicht mehr lesen >>>
Rücksichtlich der einstigen Erbfolge in Koburg-Gotha bei mehr lesen >>>
fremdes Haus geraten! Ich werde öffnen. Ja mehr lesen >>>
Ich liebe dich, wie man Musik Und wie mehr lesen >>>
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Und im Saal die Kerzen blinzeln Durch das flutende Gedränge; Und die lauten Pauken wirbeln, Und es schmettern die Drommeten. »Sind ja eiskalt deine Hände!« Flüstert Clara, schauerzuckend. »Sprachest […]
Wie war der Traum so schön! Da wir uns liebten, Da blühten Rosen um den Trauerzug; Im Schaum der Tage, die sonst leer zerstiebten, War eine Perle, reich und stolz genug. Ich will den Arm um deinen Nacken […]
Der günstige Stand der Finanzen gestattete von 1862 ab eine wesentliche Herabsetzung der Grund-, Gewerbe- und Personal-, sowie der Schlachtsteuer. Die in derselben Diät vorgelegten Gesetzentwürfe über […]