Ich sah in dieser
die ewig gärt und nimmer trotz aller Gluten Segen schafft, das Abbild eines Strebens, das groß ist, doch vergebens, das schön ist, doch nur Schimmer. Unendlich einsam fühlt' […] Mehr lesen
Mehr lesenInternet-Magazin
die ewig gärt und nimmer trotz aller Gluten Segen schafft, das Abbild eines Strebens, das groß ist, doch vergebens, das schön ist, doch nur Schimmer. Unendlich einsam fühlt' […] Mehr lesen
Mehr lesenNeueste Weimarische Linie. Herzog Wilhelm erhielt in der Theilung Stadt und Amt Weimar mit den Vogteien Brembach, Schwansee, Gebstädt und Magdala, die Ämter Jena, Burgau, […] Mehr lesen
Mehr lesenNach Osten hin lockt natürlich Wind und klarer Himmel mit dem weltberühmten Rauschen der Wellen, der Plaza de Espana und dem maurischen Alcazar. Auf Wiedersehen mit der Fähre […] Mehr lesen
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Auch am Himmel bleibt ihr vereinigt, liebend Steigt ihr selbst zum Orkus hinab und teilet Dort Unsterblichkeit und zugleich die dunkeln Lose des Todes. Längst in Erzguß ragend am Meer sah staunend Euch die Nachwelt; aber es kamen einstmals Feindlich her, hochsegelnd im Kriegschiff, siegsstolz Trotzige Römer. Und zu Schiff mit, Walzen und Tau' nachschleppend, Trug das kriegslustschnaubende kriegslustschnaubende Volk posaunend Im Triumph euch Herrliche zu des Cäsars Hohem Palasttor. Hier nun knie'n auch wir, von dem fernsten Grenzland Dieses Weltreichs über Gebirg und Meerflut Angelangt, wir Fremdlinge; euch den Rettern Nahn wir mit Dankgruß. Schirmt auch uns, auch ferner noch! Lenket huldreich Unsre Heimfahrt, gebt uns Geleit und Segen Auf dem Weg nach Haus, nach der süßen Heimat, Söhne des Aethers! Quelle: Reiseblätter Ausgewählte Gedichte - Hermann von Lingg - 1854 www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH
denn sie hatten bisher nur erfahren, daß der Angriff des Feindes allerdings mißlungen sei, aber einen ausführlichen Bericht hatten sie noch nicht erhalten. Ist das Heiligtum mehr lesen >>>
Bis zum Untergang des weströmischen Reiches 476, zeigt sich die Literatur im Absterben begriffen. Abgesehen von der Jurisprudenz, die in den ersten 100 Jahren nach Hadrian mehr lesen >>>
schien in das gläserne Herz. Verwelkte Blumen im toten Garten gefangen. Alles, was vergangen war, ist hinter den Mauern des Schlafes verborgen. Alles ist bereits zur mehr lesen >>>
Im Halbdunkel eines veralteten Büroraums, wo der Staub auf den Platinen ruht und die Monitore nur noch flimmern, beginnt etwas zu leben, das längst mehr lesen >>>
Schienenstrang geh still, noch ein Dino geht still durchs Leben hin! Geräusch wohnt nur im Hohlen der Tankstelle, leerem Graffiti, und nie wird mehr lesen >>>
Der Nebel kam nicht, er entschied sich. Er sickerte über das Meer wie eine vergessene Geschichte, die sich langsam zurück ins mehr lesen >>>
Viel wilde Rosen erblühn und glühn und glühn und verwelken am Hage - und der Wald ist duftig, der Wald ist grün am mehr lesen >>>
Ein heftiger Regenguß stürzte alsbald auf die Reisenden herab: die von den sogenannten Nullahs, einer Art von mehr lesen >>>
1778 nahm der Kurfürst, wegen der ihm von seiner Mutter, der baierischen Prinzessin Maria Antonia, mehr lesen >>>
Kracht der Topf in Scherben fliegt er auf den Dung. Menschlein, du mußt sterben, bist du noch so mehr lesen >>>
Jehova! dir künd ich auf ewig Hohn – Ich bin der König von Babylon! Doch kaum das mehr lesen >>>
Denn müd ging auf den Matten Die Schönheit nun zur Ruh, Es deckt mit mehr lesen >>>
Ich fliege über dem Meer, bin in Gottes Hand, keine Trittspur wo mehr lesen >>>
Mein Herz entbrennt und pocht in wilder Sehnsucht. Was mehr lesen >>>
Durch ein mit der Schweiz abgeschlossenes mehr lesen >>>
und die beiden Köche, – Nab als mehr lesen >>>
Schlafe denn, da dich mein mehr lesen >>>
Der Doctor machte mehr lesen >>>
Sie mehr lesen >>>
Noch weckst du, muntres Licht den Müden zur Arbeit flößest fröhliches Leben mir ein – aber du lockst mich von der Erinnerung moosigem Denkmal nicht. Gern will ich die fleißigen Hände rühren, überall […]
An düster ragenden Häuserwällen durch flammenbesäte steinerne Schlucht branden die rasselnden Wagen, die Menschen wie Wellen in klippiger Meeresbucht der rote Vollmond taucht empor. Die Leute auf dem […]
Sinnst du noch den alten Schmerz? - Sieh, schon aus der Erde Gründen dringen Knospen himmelwärts, blühend Leben zu verkünden; aus dem dunklen Bann der Nacht, aus des Winters starren Banden ist in lichter […]