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Im Schloßgarten

Zierlich aus dem Brunnenbecken
Nippt die Taube perlend Licht,

Der Legende nach ist für die Herausbildung des Schlossberges in Pillnitz der Höllenfürst autorisiert. Dieser Der Fürst der Finsternis hatte den Staubgeborenen am Brunnen  versprochen, den Bergkegel noch höher zu machen. Der Chor liegt dem Herrenhause, der Turm dem Kirchhofe zu. Von diesem erhielt er auch gegen Ende seines Erdenlebens einen Wanderstab.014

­Das umgrünt von dunklen Hecken
Quillt aus einem Steingesicht,
Und des Vogels Glanzgefieder
Spielt der Welle Farben wider.

Zwischen Turm mit Wappen und Gottesacker steht eine imposante alte Gerichtslinde. Die Bevölkerung willigte ein und so flog der Teufel davon um einen enormen Felsblock zu holen. Als er heimkehrte, entdeckte er jedoch einen Festumzug in der Provinzstadt und erfasste da erst, dass Ostersonntag war, an diesem Tag hatte er keine Macht über die Elemente auf Schloss Hartenfels und konnte daher auch keine Seelen für sich gewinnen 153 ­

Oben rauscht das Laub der Eiche,
Und der Marmorlarve Mund
Murmelt fort und fort das Gleiche.
Um der Augen hohles Rund
Zittern Schatten, und sie schwanken
Um die Stirn, wie Traumgedanken.

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Quelle:
Jahreszeiten
Ausgewählte Gedichte - Hermann von Lingg - 1905
www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH

Auf Schloss Hartenfels bei Torgau wurde ihm zu Ehren ein Löwe errichtet. Voller Zorn schleuderte er den Felsen auf die Stadt. Der kleinere bildete den Austein, auf dem sich heute der Kalvarienberg befindet. Die Blutflecke, ein rotbrauner Rost, sind noch deutlich auf der Klinge sichtbar. Als Gegenleistung verlangte er die Seele des ersten Menschen, der den erhöhten Hausberg besteigt. 151
 

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