Pfeil und Bogen!
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Nach langen sonnighellen Wochen
Wie hat es heut mich überrascht,
Ich sah das Sonnlicht Sonnlicht wie gebrochen,
Schon von der Dämmrung Flug erhascht!
Es lag ein hold und sanft Verglimmen,
Welch eine Stille auf der Welt!
Im Wald die letzten Vogelstimmen,
Die Flur vom Abendrot erhellt.
Noch war war mit ihren Blumen allen
Die Wiese bunt geschmückt und reich,
Doch wie der Sense schon verfallen
Und wie von Ahnungsgrauen bleich!
Es klang ein Echo ferner Laute,
Und ach, in diesem Abend lag
Ein Etwas, das mir still vertraute:
Von heute nimmt nun ab der Tag!
Vergleichen mußt' ich's mit den Jahren,
Wo erstes Alter uns beschleicht,
Wo staunend wir und ernst gewahren,
Daß uns ein kühler Hauch erreicht.
Ob auch noch stolze Freuden kommen
Und alles uns noch glücken mag,
Doch wirklich hat schon abgenommen
Das Licht von unserm Lebenstag.
Quelle:
Jahreszeiten
Ausgewählte Gedichte - Hermann von Lingg - 1905
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