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Gott verdamm' mich,

Ich bin Kapitän, Eigentümer, Matrose und Lootse, Steuermann, Wächter - alles in einer Person. Oftmals auch alleinige Fracht und Passagier zugleich. So reich wie der alte Jim […] Mehr lesen

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Brot und einen Humpen

Völlig in Gedanken bemerkte Merian nicht wie sich Bertard zu ihm setzte und beachtete ihn nicht weiter bis die Wirtin auch ihm ein Brot und einen Humpen Bier hinstellte. Völlig […] Mehr lesen

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Gefängnis für

Um das Haupt von Posilipp blüht ein Feuerblumenkranz, seine Schöne spiegelt sich in des Golfes Silberglanz. Ihm zu Füßen Napoli, maienhimmelüberblaut, lichtgebadet, […] Mehr lesen

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Still die Zeit

Hier trennt uns nichts mehr, trautes Kind! Mag um uns her, was will, geschehen, wir lassen still die Zeit vorüberwehen und bleiben immer, wie wir heute sind vertieft in uns, im seligsten Verein, und nichts mehr gibt es, was an Trennung mahne. Wir sind allein, und Blumendüfte wehn zu uns herein durchs Gittertor der alten Steinaltane. Quelle: Vermischte Gedichte Ausgewählte Gedichte - Hermann von Lingg - 1905 www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH

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Das Totenmahl

Mit diesem will ich mich noch laben, Das Totenmahl soll es mir sein. – Doch, Alter, nein, du sollst es haben, Hier, Lieber! Nimm es, es ist dein! Die Krankheit war augenscheinlich, und mehr lesen >>>

Lust und Not ihr treues

Ist vorbei ihr treues Lieben, Nun, so end auch Lust und Not, Und zu allen, die mich lieben, Flieg und sage: ich sei tot! Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. Wanderlieder mehr lesen >>>

Erkenntnis

Und aus den Augen des Kindes fällt ein Heilandsblick in die dunkle Welt . . . Ich glaube: wer dem Tod geweiht ins schmerzenreiche Dasein tritt, der bringt für seine mehr lesen >>>

Faules Vieh und weitere

Und dieses haben sie davon, Weil sie nicht wollten gehen, Wenns Zeit war, vor des Herren Thron Zu knieen oder stehen. Sie waren langsam, träg und faul mehr lesen >>>

Tannennacht

Wütend jagen Sturm und Schlossen Durch der Berge Tannennacht, Mühsam mit den müden Rossen Zieht durchs Tal ein Wagen sacht. Mit den Nebelwolken mehr lesen >>>

Aber eine Bedingung muß ich

Ich bin begierig, die Art und Weise kennen zu lernen, wie diese Kurden den Bären jagen, und darum wünsche ich nicht, daß Ihr sofort mehr lesen >>>

Vogelsang erschallt

Aus dem wilden Lärm der Städter Flüchtet er sich nach dem Wald. Lustig rauschen dort die Blätter, Lust'ger Vogelsang mehr lesen >>>

Da unten vor uns sagte der

Die Katarakte von Makado, drei Breitegrade von hier; es stimmt ganz genau! Ach, warum haben wir nicht dem Laufe des mehr lesen >>>

Von der roten Fahne zur

Die Straßenbahnen fahren durch das alte - neue Dresden und ich bin voller Erwartungen auf das, was mich mehr lesen >>>

Qual und Leid

Den letzten Blick in das bleiche Gesicht, du einsame Mutter, weine nicht! So trüb' die Sorge mehr lesen >>>

Umkehr, Bedrückung und

Ebensowenig kann ich mich denen anschließen, die den ehemaligen Propst von St. Petri mehr lesen >>>

Sommermorgen

Am leuchtenden Sommermorgen Geh ich im Garten herum. Es flüstern und mehr lesen >>>

Palmenküste

In einem Augenblick Kam Freud' und Leid wie Wogen Der rauschenden mehr lesen >>>

Das Gewissen im Frü

Nach Flöte und Geige gefällig zu schleifen War nicht mehr lesen >>>

Die ewige Braut

So lebt sie schon seit vielen Jahren, ach, ohne mehr lesen >>>

Alte Geschichte

Ein Jüngling liebt ein Mädchen, Die mehr lesen >>>

Ernestinische Linie

Kurfürst Ernst starb am mehr lesen >>>

Der Seemann betrachtete erst

und sah dann den mehr lesen >>>

Der Staat wird gelenkt

Papier! mehr lesen >>>


Nutze die Zeit und beginne den Tag mit einem Lächeln.

Kein Räuberbuch, keine Baron Trenck oder Casanova oder Benvenuto Cellini oder Heinrich IV., kennst du keinen einzigen von den Helden? Wer hat je gehört, daß man einen Gefangenen auf so zimpferliche Art befreit […]
Der Kampf der Ha! welch unnennbare Gefühle Durchströmen meine Brust! Es paart im schrecklichen Gewühle Verzweiflung sich mit Lust. Ha! welch ein Chaos nun in meinem Herzen Mein Innerstes durchbebt! […]
Silberblick mit fröhlichem ^ Heil, wem solch innrer Reichthum ersetzt das äussre Glück! In Schmerzennächten strahlt ihm des Trostes Silberblick. Ihm quillt die Freudenzähre vom Herzen warm herauf, Ein Steiger aus […]

Informationen und der Tag beginnt, der Nebel vergeht, die Sonne erscheint So gut wie möglich

So gut wie

besserte ich mein Schnupftuch wieder aus, setzte aber aber auf seine Haltbarkeit nicht länger das Vertrauen, um aufs neue eine so gefährliche Unternehmung zu wagen. ­Ungefähr zwei oder drei Tage früher […]

Informationen und der Tag beginnt, der Nebel vergeht, die Sonne erscheint Dein Herz mein Kind

Dein Herz mein

Wenn ich eine Nachtigall wäre, So flög ich zu dir, mein Kind, Und sänge dir nachts meine Lieder Herab von der grünen Lind'. Wenn ich ein Gimpel wäre, So flög ich gleich an dein Herz; Du bist ja hold […]

Informationen und der Tag beginnt, der Nebel vergeht, die Sonne erscheint Krieg zwischen Frankreich und Österreich

Krieg zwischen

Zum König von Polen gewählt wurde, mit 10,000 Sachsen gegen die französische Partei in Polen einrückte und 15. Septbr. in Krakau die Krönung erhielt. Das bisher geführte Directorium der Protestanten […]