Einmal noch in jäher
O einmal noch den Goldpokal an meine Lippen setzen, in hast'gem Zug zum letztenmal mit sprüh'ndem Schaum sie netzen! O einmal nur in jäher Lust auflodern und - verderben, - dann […] Mehr lesen
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Mehr lesenDraußen an der Mauer rüttelt Der Sturm mit drohendem Gebraus; An morschen Gliedern Zittert das Haus, - Wie ein zagender Greis. Ein Bangen kommt geschlichen Und flüstert in mein […] Mehr lesen
Mehr lesenmein Spiel nach meinen Regeln, nicht nach deinen, und wenn sie nicht nach meinen Regeln gespielt werden, habe ich keine Hoffnung, dass sie so spielen, wie sie wollen. Das war es, […] Mehr lesen
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Vertraue! Zürne nicht mit mir!
Wie könnt' ich dich verraten!
Was deine Blicke baten,
Erfüll' ich dir.
Die Sehnsucht wogt und stürmt in mir.
Ich hab' im Traum gesehen
Dich weinend vor mir stehen -
Ich komm' zu dir.
Ein Schatten nur noch bin ich hier
Und wie von Nacht umgeben;
Mit meinem wahren Leben
Bin ich bei dir!
Quelle:
Vermischte Gedichte
Ausgewählte Gedichte - Hermann von Lingg - 1905
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